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Mein Name ist Uwe Berger und ich gehöre als Vorsitzender der Bewegung zu den Gründungsmitgliedern der ersten Stunde. Nach einem bewegten Berufsleben und gut 30 Jahren in der aktiven Politik ist es mein Ziel, nun eine eigene und vor allem seriöse Opposition zu den verbrauchten Altparteien aufzubauen. Schaut man sich allein die derzeitige Situation an, werden Sie mir sicherlich zustimmen. Unser Land braucht dringend mehr Bürgernähe, echte Demokratie und vor allem das Wahren wichtiger Werte wie Ehrlichkeit, Strebsamkeit, Verantwortungsbewusstsein, Fleiß und Überzeugungen, die nicht auf Basis von Zahlungen diverser Lobbyisten aufbauen und sich drehen wie der Wind sondern aus dem Willen heraus, etwas für die Heimat zurückzugeben, die uns Bürgern so viele Dinge mit auf den Weg gab.
Wir sind uns sicher, es reicht nun, ganze Gesellschaftsschichten in die Armut zu treiben, die Wirtschaft im wilden Galopp mal nach links, mal nach rechts zu treiben und ansonsten die Gestaltung des täglichen Lebens Migranten zu überlassen, die aus den untersten Gesellschaftsschichten ihrer Herkunftsländer stammen und sich entsprechend in ihrem Gastland verhalten. In Berlin dagegen werden lediglich noch Schaukämpfe gezeigt, wie im alten Rom, während wichtige Zukunftsentscheidungen hinter verschlossenen Türen getroffen werden. |
Freiheitlich patriotische Bewegung Deutschlands
| Unser Verein - Pressemeldungen |
"Ali zum Frühstück" bewirbt der typisch deutsche Radiosender WDR4 in seiner Sendereihe Pavillion" den Roman einer Deutschtürkin und zum Schluß orakelt die Moderatorin, mit ein bisschen Humor sei doch die türkische Kultur mit der deutschen durchaus zu einem Brei verbindbar.
Für den Deutschen sicher kein unüberwindbares Problem. Schließlich wird ihm seit 1945 von allen Seiten regelrecht eingeprügelt, er habe bis zur Selbstaufgabe tolerant zu sein und ist er das nicht, wird er eben kurzerhand zum Nazi erklärt. Eine beliebt gewordene Methode der ultralinken Fraktion im Lande, die im selbstherrlichen Missbrauch eines Lehrstuhls der Düsseldorfer Uni endet. Alexander Häusler, der moderne Inquisator Deutschlands, sitzt dort auf seinem Thron und benennt beliebige Menschen als böse Nazis, die es zu bekämpfen gilt. Gemeint sind damit lediglich konservativ denkende Menschen, die sich ihre Liebe zum eigenen Land nicht so einfach nehmen lassen.
Nur wehren sich mehr und mehr Deutsche trotzdem und trotz des medialen "Moslem-Feuerwerks", weil ihnen zwischen DITIB Großmoschee, Muezzinruf und mächtigen Islam-Verbänden so langsam der eigene Lebensraum abhanden kommt. Typisch deutsche, respektive europäische Freuden, wie der einfache Stadtbummel, riskiert nur noch derjenige, dem nach Streit und Gewalt ist, denn in den Innenstädten herrscht längst Basar-Stimmung.
Neben fremdländischen Tönen, ständigem Handy-Bimmeln und lautstarken Gesprächen zwischen diskutierenden muslimischen Männern sorgt eine gewaltbereite muslimische Jugend für weitgehend deutschfreie Städte.
Ältere Menschen huschen meist nur noch schnell zum nächsten Einkauf und selbst der geliebte Plausch mit dem Nachbarn findet nur noch in der häuslichen Umgebung statt.
Arbeitsplätze gehen verloren, weil nicht die so oft medial zitierten gutgebildeten Migranten ins Land kommen sondern die aus den untersten sozialen Gesellschaftsschichten ihrer Heimatländer, oder religiös-radikal orientierten Muslime, für die eine Frau ohne Ganzkörperkondom gleich ein missbrauchbares Objekt wird. Die großen Verlierer finden sich in der Generation 50+. Die, die alles richtig gemacht, für die Ausbildung ihrer Kinder und ihre eigene Rente vorgesorgt haben und am Ende von realitätsfernen Außenministern gedemütigt werden. Ein gelungenes Thema übrigens, an dem sich zunehmend mehr Politiker bedienen. So lässt sich der eigene Makel, die Bürgerferne so trefflich verstecken. Wie früher in der Kindheit; der andere war es, mich trifft keine Schuld!
Wir fragen uns ernsthaft, welches Ziel der ultralinks infiltrierte WDR eigentlich verfolgt?
Soll so unsere Zukunft aussehen?
Ist das der europäische Islam, wie ihn ein prominenter Islam-Konvertit ungeniert fordert?
Offenbar hat man sich in Berlin darauf verständigt, arbeitssuchende Menschen mit Hartz IV Anspruch weiter zu demütigen, statt einen Blick auf das zu werfen, was selbst weit links stehende Radio- und Fernsehsender längst begriffen haben. Die großen Verlierer der selbst verschuldeten Wirtschaftskrise ist die Generation 50+, die eigentlich alles richtig gemacht hat. Während "Aushilfsarbeitsminister" und Meisterheuchler Westerwelle unterstellt weiterhin trotz massivster Proteste aus zahllosen Lagern Faulheit und Luxusleben auf Kosten "braver" Beschäftigter. Frau von der Leyen, ursprünglich Arbeitsministerin in Merkels Kabinett der Katastrophen, scheint ihre Stummphase nun überwunden zu haben, bläst mit ihren Forderungen nach "Sachleistungen" in Form von Bildungsgutscheinen für "Hartz IV Empfänger" ins selbe Horn und dokumentiert damit lediglich, wie wenig sie sich mit der realen Situation beschäftigt hat. |
Fast neun Millionen Fahrzeuge hat der nach Meinung namenhafter Lobbyisten beste Autohersteller Toyota mit den sichersten Fahrzeugen in den letzten Wochen zurückrufen müssen. Weitere 500.000 Fahrzeuge des Typs Corolla stehen jetzt erneut an. Der Imageschaden hat zwischenzeitlich zu einer Drosselung der Produktion in den USA geführt und wird Tausende Arbeitsplätze kosten. Experten kommen bereits aus ihren Löchern heraus und glauben, den Stein des Weisen, den Grund hierfür gefunden zu haben. |
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