Freiheitlich patriotische Bewegung Deutschlands
CHRISTLICH - FREIHEITLICH - PATRIOTISCH - DEMOKRATISCH
FĂŒr ein Europa der Nationen, den Erhalt deutscher Sprache und Kultur, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche StabilitĂ€t
Wir stehen fĂŒr die direkte Demokratie, in der das Volk als SouverĂ€n tatsĂ€chlich politische Entscheidungen trifft!
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Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, steht es so schön und plakativ im Grundgesetz unserer Heimat. Nur kann sich kein Bürger daran erinnern, je um Rat gefragt worden zu sein. 68 Prozent der Bevölkerung hat daher die Kommunalwahl 2009 in NRW ignoriert und ist nicht zur Wahl erschienen. Dennoch glauben unsere selbst ernannten Volksvertreter, weiterhin über Land und Volk entscheiden zu können.

Wir sind uns sehr sicher, es reicht nun,

  • ganze Gesellschaftsschichten in die Armut zu treiben,
  • den Sozialstaat ansich ersatzlos zu streichen,
  • Ausbildung und Bildung nur noch einer selbst ernannten Elite zu ermöglichen,
  • die vorhandenen Gelder immer schneller von unten nach oben zu treiben,
  • die Wirtschaft im wilden Galopp mal nach links, mal nach rechts zu treiben,
  • all die Werte zu entsorgen, die für ein zivilisiertes, sozial gerechtes Miteinander zwingend notwendig sind 

und vor allem reicht es allmählich, die Gestaltung des täglichen Lebens denjenigen Migranten zu überlassen, die aus den untersten Gesellschaftsschichten ihrer Herkunftsländer stammen und sich entsprechend in ihrem Gastland verhalten und die keinerlei Interesse daran haben, hier mit uns gemeinsam zu leben, während sich unsere "Volksvertreter" einzig für ihre eigene soziale Frage interessieren und Bürger nur noch als lästiges Übel betrachten, um die eigene Macht zu zementieren. In Berlin werden lediglich noch Schaukämpfe gezeigt, wie im alten Rom, während wichtige Zukunftsentscheidungen hinter verschlossenen Türen getroffen werden. Zudem sind wir uns sehr sicher, es reicht nicht, hierzulande ständig darüber zu reden, wie viele Rechte muslimischen Zuwanderern noch gegeben werden müssen, während Christen weltweit verfolgt, vertrieben und ermordet werden. Wir sind überzeugt davon, wer mit uns in unserem Land leben möchte, hat sich mit unserer Kultur, Sprache und auch mit den Lebensgewohnheiten zu beschäftigten, statt immer wieder neu nur einseitig Toleranz der muslimischen Welt gegenüber einzufordern.

Unsere Bewegung rekrutiert sich aus Menschen der bürgerlichen- und gutbürgerlichen Schicht, die es leid geworden sind, bei jeder Wahl doch nur wieder neu belogen zu werden. Wir sind weder "Nazis", noch gehören wir irgendwelchen anderen Gruppierungen an. Was wir sonst noch sind, welche Überzeugungen wir vertreten und warum wir glauben, die repräsentative Demokratie hat ausgedient, lesen Sie am besten nach im Bericht: Wer und was ist die FpBD

Haben wir Sie neugierig gemacht und Ihre Lust geweckt? Dann helfen Sie aktiv mit beim Aufbau einer mächtigen Opposition, mit der wir der etablierten Politik genügend Dampf machen können, um wirkliche und vor allem gerechte Veränderungen durchzusetzen. Sie Kontakt zu uns aufnehmen möchten, dann nutzen Sie hierzu einfach unsere Kommunikationsmöglichkeiten unter: FpBD Kontakt   

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Extremismus - Linksextremismus

Da wird wohl selbst die Champagner und Hummerschnittchen liebende (Rote)Sara Wagenknecht nicht schlecht getaunt haben, als durch die Wirren der umstrittendsten Reisekostenabrechnung seit Menschengedenken die Turbo-Einkünfte des Vorsitzenden der Linkspartei, "Champagner-Sozi" Klaus Ernst, bekannt wurden.

17.050 Euro für ein normales Abgeordneten-Gehalt, nämlich Bundestagsdiät von 7668 Euro und die steuerfreie Kostenpauschale von 3969 Euro, sind für den Verfechter eines "Bauern- und Arbeiter Staates" schon schwer genug erklärbar. Ernst setzte aber auch gegen erheblichen Widerstand eine Pauschale von 3.500 Euro durch für den Vorsitz der Partei, den seine Stellvertreterin Lötsch als Ehrenamt ausführt. Dann aber auch noch eine weitere 1913 Euro teure Pauschale von der Fraktionskasse zu fordern, obwohl er den stellvertretenden Fraktionsvorsitz längst niedergelegt hat, sprengt jegliche Grenzen des Anstands. "Arbeit muss bezahlt werden", meint der bekennende Porschefahrer Ernst lapidar und argumentiert, schließlich habe er als früherer erster Bevollmächtigter der IG Metall Schweinfurt erheblich mehr verdient.

Danke für den Tipp, Herr Ernst, jetzt wissen wir zumindest, welch fürstliche Gehälter sich Gewerkschaftsfunktionäre genehmigen.

Abgesehen davon dokumentieren die monatlichen Einkünfte des Linken Vorsitzenden lediglich eines:

Viele Politiker versuchen sich in der Politik - egal, mit welchem Ergebnis - um ihre eigene soziale Frage zu beantworten und um sich einen Lebensstil anzueignen, der Übelkeit verursacht bei jedem auch nur halbwegs rechtschaffenen Menschen.

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