Freiheitlich patriotische Bewegung Deutschlands
CHRISTLICH - FREIHEITLICH - PATRIOTISCH - DEMOKRATISCH
Für ein Europa der Nationen, den Erhalt deutscher Sprache und Kultur, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Stabilität
Wir stehen für die direkte Demokratie, in der das Volk als Souverän tatsächlich politische Entscheidungen trifft!
Neueste Berichte!

Meist gelesene Berichte!

Wichtig für Sie!

Berichte-Kategorien!

Wogegen wir kämpfen!

Elementares!

GTranslate
Rundbrief Anmeldung
Rundbrief der FpBD Empfange HTML?
Startseite Arbeit- Schule- Bildung Westerwelle, von der Leyen und Co im Wolkenkuckucksheim!
Politik - Arbeit, Schule und Bildung

Offenbar hat man sich in Berlin darauf verständigt, arbeitssuchende Menschen mit Hartz IV Anspruch weiter zu demütigen, statt einen Blick auf das zu werfen, was selbst weit links stehende Radio- und Fernsehsender längst begriffen haben. Die großen Verlierer der selbst verschuldeten Wirtschaftskrise ist die Generation 50+, die eigentlich alles richtig gemacht hat. Während "Aushilfsarbeitsminister" und Meisterheuchler Westerwelle unterstellt weiterhin trotz massivster Proteste aus zahllosen Lagern Faulheit und Luxusleben auf Kosten "braver" Beschäftigter. Frau von der Leyen, ursprünglich Arbeitsministerin in Merkels Kabinett der Katastrophen, scheint ihre Stummphase nun überwunden zu haben, bläst mit ihren Forderungen nach "Sachleistungen" in Form von Bildungsgutscheinen für "Hartz IV Empfänger" ins selbe Horn und dokumentiert damit lediglich, wie wenig sie sich mit der realen Situation beschäftigt hat.

Solche Ergüsse möge man einem Ingenieur verständlich vermitteln, der sich Zeit seines Lebens fortbildete, für die Ausbildung seiner Kinder vorgesorgt und auch für das eigene Alter einiges zurückgelegt hat und dann alles verliert, der der Eigenkapitalrendite seines Arbeitsgebers wegen mit Anfang 50 seinen Arbeitsplatz verloren hat!

Die, die tatsächlich wohl mit Westerwelles und von der Leyens Worten gemeint sein könnten, bleiben unangesprochen, weil sie mehrheitlich aus Ländern stammen, die mit dem christlichen Abendland nicht viel am Hut haben und sowieso nichts für Gesetze und das Miteinander der westlichen Welt übrig haben!

Vielleicht sollte die so gedemütigte einheimische Bevölkerung ähnlich massiv ihre Rechte in Richtung Berlin lenken, um sich das dringend notwendige Gehör zu verschaffen!

Hierzu erklären die Mitglieder der Freiheitlich patriotischen Bewegung Deutschlands:

Wer das renitente Verhalten von Westerwelle, von der Leyen und ihren Wasserträgern längere Zeit verfolgt, könnte glatt auf die Idee kommen, den Herrschaften ein TV-Gerät zur Verfügung zu stellen, damit sie endlich erfahren, wie es um die Republik bestellt ist.

Kaum eine Reportage oder Sondersendung diverser Fernsehsender vergeht ohne entsprechenden Beitrag nebst anschaulichen Beispielen über die Verlierer des politisch gewollten Kriegs der Gesellschaftsschichten in Deutschland. Oft sind es Akademiker oder zumindest gut ausgebildete Facharbeiter, die repräsentativ gezeigt werden, weil sie aus einem der selbst von Unternehmen und Politik verschuldeten Gründe ihren Arbeitsplatz und damit auch alles andere verloren haben. Als am häufigsten genannte Gründe werden in der Regel die Eigenkapitalrendite, die Produktivitätssteigerung durch "Wegnahme von Humankapital" oder die Produktionsauslagerung in Billiglohnländer für die Vernichtung von Arbeitsplätzen genannt. Es wäre entsprechend urheiligste Aufgabe eines jeden Politikers, solchem Benehmen energisch Einhalt zu gebieten, Subventionen und andere Steuererleichterungen unisono zu stoppen und so auf die freie Wirtschaft Einfluss zu nehmen, die scheinbar jegliches soziale Gen verloren hat. Statt dessen werden immer neue Vorschläge gemacht, die das Arbeitsplatz vernichtende Verhalten noch beschleunigt!

Mit guten Vorschlägen sollte man nicht zu inflationär umgehen, dennoch bleibt auch in dem Fall unser Programm die Basis für nachhaltige positive Veränderungen in der Arbeits- und Wirtschaftswelt. Alles andere führt unweigerlich zur Situation, wie wir sie heute erleben. Deshalb führt unsere Forderung auch genau in diese Richtung:

 

  • Das derzeitige kapitalistische Wirtschaftssystem ist erneut den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. Wir dürfen und wir werden nicht die selben Fehler machen wie unsere Vorfahren.
  • So wie 1947 im Ahlener Programm der CDU und vergleichbaren Programmpunkten der CSU dokumentiert, kann nur eine soziale Marktwirtschaft das Fortbestehen, das Wohlergehen und die Lebensqualität des Volkes garantieren, wobei hier explizit die Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft gemeint sind, wie sie von <Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard> definiert wurden. Durch eine gemeinschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.“
  • Die konstituierenden Prinzipien der Wettbewerbsordnung sind
  • - ein funktionsfähiges Preissystem,
    - Primat der Währungspolitik,
    - Freier Zugang zu den Märkten
    - Privateigentum an Produktionsmitteln, Vertragsfreiheit, Haftungsprinzip
    - und eine Konstanz der Wirtschaftspolitik.
  • Eine daraufhin ausgerichtete Politik müsse die Zusammengehörigkeit der konstituierenden Prinzipien einer solchen Wettbewerbsordnung beachten, ebenso die Interdependenz der Wirtschaftsordnung mit den anderen Lebensbereichen. In der Sozialen Marktwirtschaft, wie sie Ludwig Erhard durchgeführt hat, wurden die von Eucken aufgestellten Leitlinien beispielhaft umgesetzt. Die wichtigste wirtschaftspolitische Aufgabe des Staats war für Eucken, wirtschaftliche Machtkonzentrationen durch Monopole, Kartelle und andere Formen der Marktbeherrschung zu verhindern, ebenso problematisch sei staatliche Monopolmacht.
  • - Arbeit darf nicht mehr Ware, der/die Beschäftigte nie wieder "Humankapital" sein.
    - Die Gleichberechtigung von Mann und Frau in der Wirtschaft ist eine Grundvoraussetzung.
    - Die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft garantieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
    - Die Standorthaltung im eigenen Staat ist steuerlich zu berücksichtigen.
    - Ausbildung ist der Garant für das Fortbestehen des Volkes.
  • Referenz für eine nachhaltige Wirtschaftspolitik, wie auch bereits im Punkt 'Finanzen' dokumentiert, können die letzten überlebenden Familienunternehmen wie <Metz> oder Firmen wie <Trigema> sein, für die Beschäftigte kein Humankapital sondern elementar wichtige Angehörige des Unternehmens sind. So agierende Firmen gehen mit einem sozialverantwortlich gestalteten Gewissen vorweg und zeigen sich als Vorbilder. Unabhängige Studien haben längst bewiesen, dass die derzeitige Ausbildung in der Betriebswirtschaft mit bekannten Folgen ein gravierender Fehler war, von dem abzurücken ist.

    So geführte Firmen zeigen aber auch etwas anderes sehr deutlich; all das Geschrei über Billiglohnländer, den asiatischen Markt und andere vorgeschobene Gründe waren nichts weiter als populistisches Theater, um ganze Wirtschaftszweige zu beseitigen.

Das komplette Programm: FpBD Programm

Deshalb nehmen Sie heute noch Kontakt mit uns auf!
Erreichen können Sie uns stets über unser:

Kontaktformular

Oder auch unter:

Freiheitlich patriotische Bewegung Deutschlands
Carmen und Uwe Berger
Alte Höh 12
42579 Heiligenhaus
Telefon: 02056 25 76 40
Mobil: 0176 77 10 27 02
Telefax: 02056 25 76 41
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Oder
Freiheitlich patriotische Bewegung Deutschlands
Postfach 10 10 13
42510 Velbert



 


twitter_icon
Statistiken
Seitenaufrufe : 251954