Freiheitlich patriotische Bewegung Deutschlands
CHRISTLICH - FREIHEITLICH - PATRIOTISCH - DEMOKRATISCH
Für ein Europa der Nationen, den Erhalt deutscher Sprache und Kultur, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Stabilität
Wir stehen für die direkte Demokratie, in der das Volk als Souverän tatsächlich politische Entscheidungen trifft!
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Herzlich Willkommen

und ebenso herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserer Bewegung!

Nehmen Sie sich etwas Zeit! Wir sind nicht, was Sie üblicherweise von einer politischen Organisation erwarten und wir glauben auch nicht, mit ein paar Worten all das erklären zu können, was wir sind, wer wir sind, was wir wollen, welche Überzeugungen wir vertreten, welche Dinge wir kritisieren und natürlich auch, wie wir sie besser machen würden. All das braucht Erklärungen, um glaubwürdig zu sein und genau diesen Anspruch möchten wir mit diesem Dokument gerecht werden. Ist Ihnen das zu aufwändig, gehören Sie vermutlich nicht zu unserer Zielgruppe, denn wir haben nicht den Anspruch, jedem Menschen gerecht werden zu können. Oder ehrlicher ausgedrückt, können wir nicht jedem Bürger nach dem Mund reden und das wollen wir auch nicht. Wer das versucht, verbiegt sich höchstens, um einen möglichst hohen Beliebtheitsgrad zu erreichen. Politik ist aber eine Sache, die zwar die bestmöglichen Kompromisse im Sinne aller Bürgerinteressen zu berücksichtigen hat, dennoch aber nicht allen Ansprüchen gerecht werden kann.

Die Freiheitlich patriotische Bewegung Deutschlands ist eine bürgerlich-konservative Bewegung mit Hauptsitz im Niederbergischen Kreis Mettmann, Nordrhein-Westfalen, Deutschland, die vorerst noch mit dem Status eines nicht eingetragenen Vereins arbeitet. Die Bildung einer politischen Partei ist aber grundsätzlich ein bereits beschlossenes Ziel.

Die derzeit noch wenigen Mitglieder bilden sich aus der bürgerlichen- und gutbürgerlichen Gesellschaftsschicht, wobei sozialer Status, Beruf, Herkunft, oder Einkommen ebenso wenig eine tragende Rolle spielt, wie perfekte politische Vorkenntnisse. Wichtiger sind uns Menschen mit einer gesunden Liebe zur Heimat, die ihren Teil zum Erhalt der deutschen Kultur, Sprache, der christlichen Religionen, von typisch deutschen Lebensgewohnheiten beitragen möchten, ohne in braune Lager abzustürzen. Etwas Rückgrat ist uns ebenso wichtig, um nicht beim kleinsten Widerstand umzufallen. Herzblut und eigene Überzeugung, zum Aufbau der Bewegung beizutragen, sind elementar wichtige Elemente. Alles andere lässt sich lernen und glauben Sie uns, es ist weder Hexenwerk, noch braucht es Ihre sämtliche Freizeit. Wir alle führen auch ein ganz normales Leben, haben einen Beruf, Familien, teils Kinder und daher respektieren wir auch den Wunsch nach entsprechender Freiheit dafür. Bei uns muss sich niemand versklavt fühlen, oder über Gebühr missbraucht. Jeder so, wie er kann und möchte, gehört zu unserem Leitbild.

Wir wollen und werden anders sein, als in der etablierten Politik üblich. Pöstchen, Ämter und Funktionen gehören nicht zu den ersten erstrebenswerten Zielen und sie werden auch nicht an die vergeben, die das Lied des Vorsitzenden am besten pfeiffen können, sondern werden ausgerichtet an beruflicher- wie persönlicher Qualifikation, sozialer Kompetenz und der Bereitschaft, sich in einer "wir gemeinsam" Umgebung auszuleben. Wer hier lediglich seine eigene soziale Frage klären möchte, dem raten wir, besser eine der vielen neuen Parteien auszuwählen, wo solche Ziele erstrebenswert sind. Davon schließt sich auch der Gründer dieser Bewegung und derzeitige Vorsitzende des Vereins nicht aus, der hierzu später noch eine persönliche Erklärung dazu geben wird.

Der am 01. Juli 2009 in Heiligenhaus, im Kreis Mettmann, Nordrhein-Westfalen gegründete Verein orientiert sich an die Grundlagen der freiheitlich-demokratische Grundhaltung und dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sowie auf die Menschenrechte, wie sie von Amnesty International mit der Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948 erklärt wurden.

Wir bekennen uns ausdrücklich zum christlichen Menschenbild und zur freiheitlich-demokratischen Grundhaltung der Bundesrepublik Deutschland, respektieren die Verfassung, das Grundgesetz und die Grundrechte und lehnen jegliches Abweichen zu links- oder rechtsextremistischen Haltung, insbesondere aber auch zur religiös-extremistischen Haltung konsequent ab! Aus diesem Grund lehnen wir auch jegliche Gespräche mit islamisch geprägten Staaten sowie insbesondere mit der Türkei ab, so lange diese Nationen ihre eigene Geschichte nicht akzeptieren, den Genozid der Türken an das armenische, assyrische und pontos-griechische Volk nicht anerkennen und andere Religionen sowie insbesondere das Christentum nicht nur nicht respektiert sondern regelrecht jagt, vertreibt und gelegentlich auch ermordet. Erinnert sei hier nur an das erschüttertende Beispiel rund um das christliche Kloster Mor Gabriel in der Türkei, oder an die täglichen Massaker an Christen, die von Extremisten verfolgt werden.

Wir sind überzeugt davon, dass die repräsentative Demokratie sagenhaft versagt hat. Die Zeit verantwortungsvoller Politiker ist längst vorbei, die noch im Gedenken an das weltweite Elend als Folge der beiden Weltkriege tatsächlich noch Bürgerinteressen ernst genommen und sie mit bestem Wissen und Gewissen vertreten haben.

An ihre Stelle getreten sind Politiker,

  • die nur noch ihre eigenen Interessen verfolgen,
  • ihre eigene soziale Frage in den Vordergrund stellen,
  • sich als Lobbyisten ganzer Wirtschaftszweige von Unternehmen kaufen lassen,
  • Politik lediglich als Job mit extrem guten Verdienstmöglichkeiten und weiteren Vergünstigungen betrachten,
  • die Wahllügen als legales und probates Mittel zum Erreichen eigener Ziele bezeichnen,
  • und für die Bürgerinteressen schädliche Einflüsse sind, die es zu ignorieren gilt!

Mit anderen Worten hat die repräsentative Demokratie, durch zahllose Negativbeispiele untermauert, gründlich versagt und ausgedient!

Wir betrachten daher die direkte Demokratie als Manifest für unsere künftige politische Arbeit und argumentieren sie entsprechend auch als Grund für unsere politische Ausrichtung. Nachfolgend finden Sie unsere Erklärung hierfür sowie das Manifest mit sofortiger Gültigkeit!

Wir sind der festen Überzeugung, eine Demokratie unter dem Einfluss einer sozialen Marktwirtschaft ist nur dann überlebensfähig,

  • wenn sämtliche, das gesamte Volk betreffende Entscheidungen auch tatsächlich vom Volk entschieden werden und nicht einzig von einigen wenigen Leuten, die eine Auffassung wie die oben beschriebene vertreten und glauben, die Bürger sind nicht gescheit genug dafür,
     
  • wenn eine ausreichend große Anzahl verschiedenster politischer Blickwinkel sich auf die Suche nach dem Optimum eines Kompromisses macht, der so viele Bürgerinteressen wie möglich berücksichtigt,
     
  • wenn Politik von Sachverstand begleitet wird, der von Lobbyisten unabhängig ist,
     
  • wenn die einzelnen EU Mitgliedsstaaten eigenständige Nationen bleiben, die den darin lebenden Menschen eine Heimat sind und Raum lassen für die vielfältigen ganz persönlichen sozialen Wurzeln, Erinnerungen und letztlich die Identität jedes einzelnen Bürgers.

Mitglieder und künftige Mitglieder der Bewegung/Partei erkennen diese Grundrechte und die verfassungskonforme Ausrichtung an und bestätigen bei ihrem Eintritt, die Punkte jederzeit zu berücksichtigen und sie in ihre täglichen Aktivitäten für den Verein/die Partei einzupflegen.

Feststehend und nicht als Programmpunkt zu betrachten ist neben der konsequenten Einbindung von Volksentscheiden die gemeinsame Liebe zur Heimat, der Stolz auf das, was Deutschland erreicht hat, der Respekt für unsere Kultur und Sprache. Jeder einzelne dieser Punkte ist nicht diskussionsbedürftig sondern beruht auf dem Selbstverständnis der Mitglieder. Das bedingt das Festhalten an der Nation Deutschland, die nicht als Teil einer 'Europäischen Union' unterzugehen hat.

Insbesondere der letzte Absatz begründet das Loslassen von der historisch bedingten, pauschalen Allgemeinschuld einer ganzen Bevölkerung für Ereignisse aus einer Zeit, die von heutigen Generationen nicht verantwortet werden konnten, weil ihnen aufgrund späterer Geburt jegliche Möglichkeiten zur Einflußnahme fehlten.

Das Loslassen beinhaltet selbstverständlich nicht gleichzeitig das Vergessen der Greueltaten einer historischen Epoche des Deutschen Reichs sondern soll lediglich und einzig als Fundament für ein neues Selbstverständnis und Selbstbewußtsein verstanden werden. Stolz darauf zu sein, Bewohner eines bestimmten Staates zu sein, muß mit der größten Selbstverständlichkeit auch wieder in Deutschland ganz natürlich empfunden werden können, ohne direkt mit dem "Nazi-Knüppel" behandelt zu werden. Stolz zu sein auf das eigene Heimatland hat nichts mit den menschlichen Abgründen der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland unter Adolf Hitler, der NSDAP, SS und SA zu tun sondern begründet sich einzig und allein im Zugehörigkeitsgefühl.

Die vor einigen Monaten weitgegehend gegen den Protest der Bürger durchgeführte Föderalismusreform halten wir grundweg für den größten Irrweg seit Bestehen der Republik. Es macht keinen Sinn, hoheitliche Aufgaben wie eine klare Bildungspolitik in die Verantwortung von Zaunkönigen zu stellen, die daraus einen bunten Wettkampf der besten Universitäten, Schulen, PISA Ergebnissen und allem anderen machen. Die Stilblüten einer solchen Reform durchleiden derzeit unsere Kinder und Jugendlichen. Interessantes über Föderalismus (unmöglich, ein solches Wort dem Bürger als einfache Erklärung für die Grundpfeiler erschütternde Reform zu liefern) und der Reform findet sich in einem erstaunlich einfach erklärenden Artikel in der freien Enzyklopädie Wikipedia: Föderalismus

Bei der Gelegenheit darf dann gleich auch ganz offen darüber diskutiert werden, was er eigentlich ist, dieser Staat BRD, denn diese dringend notwendige Diskussion wird mit penetranter Konsequenz ebenso leidenschaftlich unterdrückt  wie der Aufbau eines Superstaates Europäische Union forciert wird, um die BRD im Schnellzugtempo lediglich noch zu einer Verwaltungseinheit umzugestalten. Zu den Gründen hierfür existieren zahlreiche außerordentlich gut recherchierte Artikel, die wir in einem Fall hier vorstellen. Auch dies halten wir für unsere erste Bürgerpflicht, weil insbesondere den nachwachsenden Generationen keine Möglichkeit haben, solcherart Informationen in den Schulen oder an anderer offizieller Stelle zumindest zu erfahren. Es sind ja keine Gerüchte, Ahnungen oder gar Lügen sondern harte, nachweisbare Fakten, wie sie beispielsweise im letzten Artikel im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland nachzulesen sind.

Was das letztlich bedeutet, ist starker Tobak, denn mit den ursprünglichen Zielen der alliierten Verwaltung nach Ende des zweiten Weltkriegs leben wir nach wie vor im Deutschen Reich und es gilt nach wie vor die Verfassung von Weimar 1919, auch wenn jetzt diverse ultralinke Fanatiker entsetzt aufheulen werden und alles in Frage stellen. An den Fakten ändert das rein überhaupt nichts. Grundgesetz und Verfassung sind nämlich bewusst als vorübergehende Regelungen deklariert worden, bis eine vom Volk ratifizierte Verfassung entworfen worden ist. Die Patrioten empfehlen daher dringend, sich vor Beginn der ersten Jaularie entsprechend fortzubilden, denn was Helmut Kohl seinerzeit unterschrieben hat und von "FDJ-Merkel" fortgeführt wurde, ist nichts weiter als der blamierende Versuch, die Umstände zu verheimlichen und Deutschland mit allen Missbildungen in einem gigantischen EU Staat untergehen zu lassen. Eine Wahl hatten die Bürger dabei wieder einmal nicht.

Ein nicht von uns selbst verfasster Artikel gibt hierüber dankenswerterweise erstaunlich viele Informationen preis, die auf einfache Weise erklären, was seinerzeit eigentlich passiert war mit der Wiedervereinigung Deutschlands.

So lässt sich ruhigen Gewissens sagen:

Der letzte Artikel des Grundgesetzes, der eingebaute Verfall, ist Artikel 146 mit den Worten:

Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Was uns betrifft, ist es eine bleibende und bedingungslose Selbstverständlichkeit, dass wir all unsere Arbeit, die strategische Planung, Festlegung von Zielen auf die Grundlage jedes einzelnen Bürgers stellen und den Begriff "Demokratie" als solchen behandeln, was er im ursprünglichen Sinn aussagt; nämlich die Staatsgewalt, die vom Volke ausgeht und daher zwingend immer dann in Volksentscheiden über relevante Festlegungen und/oder Änderungen endet, die entscheidend die Lebensgewohnheiten der Bürger beeinflussen.

Sicherlich wird der eine oder andere aufmerksame Leser Finanzierungslösungen für derart massive Eingriffe in die Staatsführung vermissen. Grundsätzlich dürfen wir daher an unsere Leitlinie erinnern, das Kritik erst dann konstruktiv wird, wenn der Kritiker erstens weiß, was er kritisiert, zweitens, warum er es kritisiert und drittens, wie es auf bessere Weise möglich ist. Selbstverständlich sind wir aber nicht dumm genug, unseren politischen Mitbewerbern Denkmodelle alternativer Finanzierungen quasi auf dem Silbertablett zu präsentieren. Viel zu oft waren wir in der Vergangenheit von Politikern umgeben, die frei von Anstand, Moral und zivilisierter Denkweise die Arbeit anderer Menschen als eigene deklarierten und damit hausieren gingen. Zu gegebener Zeit stellen wir selbstverständlich detaillierte Planungen vor.

Wir sind überzeugt davon, dass die repräsentative Demokratie sagenhaft versagt hat. Die Zeit verantwortungsvoller Politiker ist längst vorbei, die noch im Gedenken an das weltweite Elend als Folge der beiden Weltkriege tatsächlich noch Bürgerinteressen ernst genommen und sie mit bestem Wissen und Gewissen vertreten haben.

Es ist beschlossenes Ziel, den Verein in eine politische Partei zu überführen, die sich im Anschluß an allen politischen Themen beteiligen und an jeglichen Wahlen teilnehmen wird.

Auf die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland können wir uns leider noch nicht berufen, wie bereits weiter oben dokumentiert, da sie bislang noch nicht vom Volkssouverän ratifiziert wurde, obwohl Artikel 146 im Grundgesetz eindeutig eine solche fordert, sowie die beiden getrennten deutschen Staaten wiedervereinigt werden. Über die Gründe hierfür wird noch ein gesonderter Bericht veröffentlicht. Zuerst möchten wir Ihnen Artikel 146 GG nicht vorenthalten:

  • Artikel 146
     
  • Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
  •  

Auch wenn es einigen Historikern und ultralinks verirrten Bürgern in keiner Weise gefällt, leben wir streng genommen noch immer unter der Weimarer Verfassung, wie sie am 31. Juli 1919 mit überwältigender Mehrheit - gegen die Stimmen der Unabhängigen SPD (USPD), der Deutschen Volks Partei (DVP) und der Deutschen Nationalen Volks Partei (DNVP) angenommen und am 14. August des gleichen Jahres durch die Unterzeichnung vom Reichspräsidenten in Kraft trat. Geschichtsunkundigen Bürgern sei daher der Bericht

Die Weimarer Verfassung
Die Weimarer Republik
Das Grundgesetz der BRD

wärmstens ans Herz gelegt!

Es ist entsprechend ein Fernziel der Freiheitlich patriotischen Bewegung Deutschlands, diesen unglückseligen Zustand auf ein gesundes Fundament zu setzen und die Verfassung für die Bundesrepublik Deutschland zu initiieren, wie sie in Artikel 146 GG gefordert ist. Einzige Änderung wird die Umsetzung der direkten Demokratie sein, wie sie in unserem Bericht <Unser Manifest - Direkte Demokratie> dokumentiert ist.

Die FpBD wurde ins Leben gerufen von mir, Uwe Berger, sowie meiner Ehefrau Carmen Berger und wächst mit jedem neuen Aktivisten und Mitglied unserer Bewegung. Details und weitere Informationen zum Gründer finden Sie unter:

Privater und beruflicher Lebenslauf Uwe Berger
Interview mit dem Gründer

Der Gründer der Bewegung selbst ist seit gut 30 Jahren politisch aktiv, war in der Zeit aktives Mitglied verschiedener etablierter Parteien sowie neu gegründeter Parteien, in den letzten Jahren Parteivorstandsmitglied, Bezirksvorstandsmitglied, Verantwortlicher für Kreisvereine, politische Bildung, Motivation, Strategie und Organisation.

Was seine Überzeugungen betrifft, lassen die sich bestenfalls in einer persönlichen Erklärung nachlesen, wie sie nachfolgend abgebildet ist:

  • Erklärung des Gründers der Freiheitlich patriotischen Bewegung Deutschlands, Uwe Berger:

    Mich interessieren Ämter, Pöstchen und Funktionen nicht und ich brauche auch nicht das Gefühl, umjubelt auf der Bühne zu stehen.

    Selbst wenn ich noch so sehr dafür geeignet wäre - und das bin ich, das weiß ich - kann ich mir auch jede andere Person auf der Bühne vorstellen. Mir geht es um ganz andere Dinge und bin deshalb viel lieber Motivator einer Partei, die das Land, meine Heimat, wieder zu dem macht, wie ich es kennen gelernt habe.

    Man mag es anzweifeln und dennoch denke ich an und fühle mit den Menschen, die in ihrem Leben alles richtig gemacht haben und die trotzdem heute, politisch gewollt, vor dem Scherbenhaufen ihres Lebenswerks stehen. Ich fühle allerdings auch mit sozial schwachen Menschen, die nie eine Chance bekamen in einem der reichsten Industriestaaten der Welt. Mit all den kranken und behinderten Menschen (und glauben Sie mir, ich weiß nur zu gut, warum auch die meine Gedanken bevölkern) denen Jahr für Jahr dringend benötigte Leistungen gestrichen wurden und die auch jetzt wieder herhalten müssen.

    Ich denke aber auch an und habe Respekt vor den Rentnern unserer Heimat, die mir diese Heimat mit ihrer eigenen Hände Kraft aufgebaut haben.

    An die Leistungsbringer, die sich Zeit ihres Lebens aus,- fort- und weitergebildet haben, für die 12-Stunden Arbeitstage zur Normalität geworden sind und Jahr für Jahr weniger in ihren Geldbörsen haben und die sich berechtigt fragen, warum sie überhaupt noch arbeiten gehen, wenn der erste Weg von Migranten aus den untersten Gesellschaftsschichten ihrer Heimatländer nach der Einreise direkt zum Sozialamt führt.

    Lassen Sie all das nicht weiter zu und stehen auf!
    Ich zeige Ihnen, wie schnell sich politische Strukturen aufbauen und zu einer druckvollen Opposition weiterentwickeln lassen.
    Gemeinsam werden wir dann ein Programm entwickeln, in dem das Wort Gerechtigkeit einen Sinn bekommt.

    Sie wissen viel zu genau, was passiert, wenn sich keine neue politische Kraft bildet, die alle Interessen wahrnimmt und gleich gewichtet. Merkel und Co werden sich nicht verändern. Wer das glaubt, dem muss in der Tat massiv Naivität unterstellt werden. Die Damen und Herren aus der selbst gebauten Elite haben sich von der Bevölkerung abgekoppelt und genießen das, was es ihnen einbringt, viel zu sehr, um auch nur auf Kleinigkeiten zu verzichten.

    Erinnert sei allein nur an die unermessliche Gier des Pankower Abgeordneten Wolfgang Thierse (SPD), der in Berlin lebt und dort seine Wohnung hält, dennoch aber nicht auf die Zweitwohnungszulage verzichtet, weil sie ihm von Gesetz wegen ja zusteht. Wer so denkt und agiert, zeigt seine anerzogene Raffgiermentalität und wie wenig er in einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat in der Lage ist, verantwortlich Politik zu machen. Auch Thierse, wie viele andere, ist ein Kind der ehemaligen DDR, der auch rührselige Geschichten von seiner üblen Zeit als Regimegegner zu erzählen weiß. Seltsam nur, wenn man sie alle reden hört, man könnte glatt den Eindruck gewinnen, es gab nur Gegner dieses Unrechtsregimes. Wo sind bloß all die vielen Täter geblieben?

    Warum ich das glaube?
    Ich kenne das Gefühl, Vorgesetzter einer größeren Anzahl von Mitarbeitern zu sein und kenne auch die Macht, die mir dieser Beruf gab. Aber auch wenn ich vom Mitarbeiter zum Arbeitgeber wechselte, nutzte ich das nicht aus, um meine eigenen Interessen zu bevorteilen. Ich sah mich immer an der vordersten Front, sozusagen als Fahnenschwenker, meiner Mitarbeiter und war/bin verantwortlich für ihre Interessen. Gleiches erwarte ich von Politikern, die sich ja als Volksvertreter wählen lassen.

    Sie wissen offenbar nicht, wie viel Macht Sie in den Händen halten, sonst wäre Ihre Lethargie nicht so groß!
    Jeder Bundesbürger ist berechtigt, eine eigene Partei zu gründen und Sie sehen ja mit der BIG, unsere Migranten machen kräftig Gebrauch davon.
    Möchten Sie eines Tages von einer muslimischen Partei regiert werden, oder von jenen, die Sie gestern schon schamlos ausnutzten und missbrauchten?

Wir sind der festen Überzeugung,

  • dass es reicht, wenn ganze Bevölkerungsschichten politisch gewollt in die Armut getrieben und Gesetze erlassen werden, die einzig einer selbst ernannten Elite dienen und die normal arbeitende Bevölkerung ausgrenzen,
     
  • das es sich nicht mit der Verfassung und dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vereinbaren lässt, wenn einzelne, willkürlich ausgesuchte Bevölkerungsgruppen von politischen Parteien und Organisationen für eigene Zwecke missbraucht oder gedemütigt werden, so wie es derzeit mit denjenigen Menschen passiert, die aus vielerlei Gründen ihren Arbeitsplatz verloren haben und hierdurch Anspruch auf gesetzlich geregelte Leistungen erhalten,
     
  • das es undemokratisch ist, wenn politische Aussagen eine kürzere Halbwertzeit haben, als leichtes Uran,
     
  • dass ein Europa der Nationen der bessere Weg ist, Krisenherde künftig vom europäischen Kontinent fern zu halten und dennoch den darin lebenden Menschen die eigene Identität und sozialen Wurzeln zu belassen,
     
  • dass auch Deutsche stolz sein dürfen auf ihre Heimat und für ihr Heimatland ebenso eine Liebe entwickeln können, wie sie in anderen Ländern selbstverständlich ist,
     
  • dass auch Deutsche ein Recht auf eine eigene Kultur, Sprache und gesellschaftliche Verhaltensweisen haben, wie alle anderen Staaten auch,
     
  • dass wir es nicht zulassen müssen, unsere Heimat an eine politisch aggitierte Pseudo-Religion zu übergeben, die Großmoscheen als Machtsymbol missbrauchen, oder besser und um es mit den Worten des derzeitigen türkischen Premier Recep Erdogan zu sagen, dass wir es nicht zulassen dürfen, wenn Moscheen zu Kasernen, Minarette zu Bajonetten, die Kuppeln der Moscheen zu Helmen und die islamisch Gläubigen zu Soldaten werden,
     
  • dass eine freie, sich selbst entfesselnde Wirtschaft nur dann möglich ist, wenn die sozialen Grundlagen für derzeitige und künftige Unternehmenslenker zwingender Teil der Firmenpolitik ist und die Verantwortung gegenüber den Beschäftigten einen gleichen Wert besitzt wie die der zum Ausbau und Fortführung des Unternehmens,
     
  • dass eine Gesellschaft nur dann überlebensfähig ist, wenn die Familie nicht nur dem Wort nach die Eizelle jeglichen Lebens ist sondern dies auch durch eine geeignete Gesetz- und Steuerpolitik zum Ausdruck gebracht wird,
     
  • dass Schule und Bildung erstens nicht weiter von Alt-68ern instrumentalisiert werden darf für ihre absurden Freiheitsideen, zweitens eine geeignete Schulform die natürlichen Schichten einer Gesellschaft berücksichtigen muss und drittens das Lernniveau niemals auf Basis des Wissens und Vorbildung zugereister Menschen definiert werden darf,
     
  • dass verantwortungsvolle Politik nur gemacht werden kann, wenn sie von ausreichend Sachverstand und Wissen begleitet wird und nicht, so wie derzeit, anhand der Größe des Netzwerks, dass einzelne Politiker mit sich führen!  

Entsprechend stehen wir zu folgenden politischen Aussagen!

  • In erster Linie geht es uns um demokratische Grundwerte, die Erhaltung der deutschen Kultur, Sprache und christlicher Werte, wie sie seit Jahrtausenden im Abendland selbstverständlich sind. Es muss auch in Deutschland wieder möglich sein, trotz Gedenken an 12 dunkle Jahre in der Jahrhunderte alten Geschichte Deutschlands so etwas wie Liebe für das Heimatland und Stolz auf das bisher Erreichte zu empfinden, ohne direkt als Nazi, Rechtsextremist, Verfassungsfeind, oder als ähnliches beschimpt zu werden.
     
  • In zweiter Linie haben wir erhebliche Probleme mit der zwischenzeitlich gut sichtbaren Islamisierung der westlichen Welt. Das ist unser Land und das nimmt uns weder das "Osmanische Reich" weg, noch eine Frau, die dreiviertel ihres Lebens unter einem totalitären Regime gelebt hat. Jeder Mensch, egal aus welchem Herkunftsland er auch stammt, ist herzlich eingeladen, in unserem Land zu leben. Allerdings nur dann, wenn Toleranz auf beiden Seiten zu erwarten ist und nicht, wie es insbesondere seit der enormen Moslemwanderung zu sehen ist, einzig die Gastgeber.
     
  • In dritter Linie haben wir ebenso große Probleme mit dem Treibgut, den die SED nach dem Zusammenbruch der DDR zurückgelassen hat, die nach der Wiedervereinigung zur PDS und anschließend dann zur Linkspartei bzw. "Die Linke" umbenannt hat und heute mit Ultramarxisten aus DKP und MLPD zusammenarbeiten. All diese Parteien haben ein einziges Ziel, nämlich die Zerstörung des freiheitlich-demokratischen Gesellschaftssystems und den Neuaufbau eines Unrechtsregimes wie unter der SED. Wie ein Mann wie Oscar Lafontaine sich an die Spitze einer solchen Partei stellen kann, ist den meisten Demokraten im Land eines der großen Rätsel. Fast wäre er Bundesfinanzminister geworden, heute bezeichnen ihn die Medien als Oberdemagogen, der wohl die Seiten gewechselt hat.

    Neben einem umfangreichen Archiv an Dokumentationen über die wahren Ziele der Marxisten (Ultralinke Ideologie) als Nachschlagslektüre für Sie, haben wir besonders prägnante Aussagen verschiedener Vertreter dieser Parteien zusammengetragen, die wohl unvorsichtig ausgesprochen wurden, an Klarheit aber kaum zu überbieten sind:

    Die Unerträglichkeit der Demagogen im eigenen Land!

Es gibt zahllose Gründe dafür, eine neue Bewegung zu gründen, statt einfach einer bereits bestehenden beizutreten, auch wenn das der weit bequemere Weg für schnelle Ziele wäre, denn genau das soll nicht passieren. Es gibt schon viel zu viele Bewegungen und Parteien, die in Reichweite von Kameras und Mikrofonen die blühendsten Versprechen abgeben und intern nicht einmal in der Lage sind, die einfachsten basisdemokratischen Werte zu berücksichtigen oder gar nach ihnen zu leben. Ganz im Gegenteil geht es dort einzig um Pöstchen, Ämter, Macht und Einfluss.
 

Im "Programm der Freiheitlich patriotische Bewegung Deutschlands " ist daher auch der unbedingte Wille zur Gründung einer Partei enthalten.

So stellen wir uns politisch klar und eindeutig

  • gegen die Zerstörung des derzeitigen Gesellschaftssystems durch marxistisch-kommunistische Parteien und Gruppierungen wie die DKP, MLPD, Linkspartei und freie linksextreme Organisationen, die das Ziel verfolgen, eine neue DDR im Stil eines SED Regimes aufzubauen,
     
  • gegen die Globalisierung und Europäisierung um jeden Preis, so wie sie insbesondere von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy verfolgt wird. Wir stehen für ein Europa der Nationen, die ihre eigenen Verfassung,Grundgesetze und Gesetze behalten. Die absolute Höchstgrenze der europäischen Verflechtung stellt der EU Vertrag von Maastricht aus dem Jahr 1992 dar,
  • gegen die schleichende Islamisierung Deutschlands und der christlich-westlichen Welt. Wir haben generell keine Probleme mit Menschen anderer Herkunftsländer, die sich irgendwann schlicht entschlossen haben, hierher zu reisen und das Leben zu verbringen. Wir wehren uns einzig gegen Menschen, die unter dem Deckmantel einer zweifelhaften Religion unsere eigene Kultur und Sprache mit der nach islamischen Glaubensmuster geprägten zu ersetzen, menschenverachtende Dinge wie die Scharia einbringen, die Rechte von Frauen beschneiden und die Religion zum höchsten Maß aller Dinge stellen wollen,
     
  • gegen die Ausbeutung der Leistungsbringer des Staates in Form der bürgerlichen- gutbürgerlichen Gesellschaftsschicht,
     
  • gegen eine Bevorzugung der Großindustrie,
     
  • gegen menschenverachtende Gesetze wie das Hartz IV Gesetz,
     
  • und gegen die Ausdünnung der exikutiven Gewalt, gegen eine inflationär wachsende Legislative und gegen eine weit links ausgerichtete Judikative.

Die politischen Schwerpunkte sind entsprechend:

  • Ein Europa der Nationen
     
  • Eine in erster Linie auf die eigene Bevölkerung gerichtete Politik
     
  • Sicherheit in den Städten mit Einbindung einer starken Polizei mit klaren Regeln
     
  • "Fördern statt fordern" wird eine ganz neue Definition bekommen
     
  • Die Liebe zum Heimatland ist ein Grundrecht
     
  • Die christliche Kultur des Abendlandes muss erhalten bleiben
     
  • Wirtschaftspolitisch ist eine Rückkehr zu alten Eigenschaften unumgänglich, "Made in Germany" muss wieder ein Begriff werden
  • Unternehmenspolitisch sind eklatante Veränderungen notwendig
     
  • Das dreigliedrige Schulsystem ist gut, entspricht den natürlich gewachsenen Gesellschaftsschichten und muss erhalten bleiben
     
  • Die Orientierung an anderen Staaten muss zurückgefahren werden, jeder Staat besitzt seine eigene Mentalität und Tradition
  • Eine an Werte und Traditionen orientierte Gesellschaft muss wieder den wichtigen Stellenwert erhalten.
     
  • Familienpolitik heißt, es muss künftig wieder möglich sein, Kindern ein behütetes Daheim bieten zu können, ohne beide Partner arbeiten lassen zu müssen. Entsprechend muss auch die Funktion der Haushaltsführung und Kindererziehung sowohl aufgewertet, wie auch finanztechnisch unterstützt werden.


Eingeladen zur Mitarbeit darf sich generell jeder europäische Bürger fühlen, egal ob jung oder alt, weiblich oder männlich, groß oder klein, hoch gebildet oder nicht. Auch gemäßigte Muslime sind ebenso herzlich eingeladen! Wir haben kein Problem mit Menschen anderer Herkunftsländer, sondern einzig und allein mit denen, die nicht an an einem gemeinsamen Leben mit uns interessiert sind, unsere Kultur, Sprache, unsere christlichen Religionen, Lebensgewohnheiten, Gesellschaftsform und Rechtsform nicht respektieren, sondern uns ihre eigene, notfalls mit der notwendigen Gewalt, überstülpen wollen.

Unser gesamtes vorläufiges Programm finden Sie unter: Politisches Programm der FpBD

Unsere Bewegung hat ganz klar das Ziel der Gründung einer politischen Partei, die bundesweit agieren wird.

Wann das geschehen wird, hängt von zahlreichen Faktoren ab.

Wir legen beispielsweise keinen Wert auf inflationäre Mitgliederzahlen nur um der schnellen Gründung einer Partei und dem Erreichen egoistischer Ziele wegen. Weit abseits jeglicher Qualitätsgedanken und intellektueller Fähigkeiten von Kandidaten, gleichgültig, welche politische Gesinnung Mitglieder mitbringen. 

Unser erklärtes Ziel ist es, die bürgerlich-konservativen Kräfte im Land zu bündeln und unter das Dach der 'Freiheitlich patriotischen Bewegung Deutschlands' zu stellen, die gemeinsam mit allen Aktiven eine starke Gemeinschaft zum Erreichen politischer Ziele bildet.

Die derzeit wie Pilze aus dem Boden schießenden Neuparteien und Organisationen zeigen sehr klar auf, wie viele Fehler dabei gemacht werden können. In unserer Bewegung zählen einzig Inhalte! Ämter, Funktionen und Vorsitze sind lediglich Werkzeuge, die beim Aufbau einer Grundstruktur und dem Erreichen von Zielen helfen. Wie es so schön heißt, viele Köche verderben den Brei, verderben auch zu viele "Chefs" jede Partei und diejenigen unter uns, denen es lediglich um Pöstchen geht, sollten besser direkt daheim bleiben, oder sich alternativ eine der zahllosen "politischen Splitter" für Aktivitäten aussuchen. Ich könnte da jetzt direkt eine empfehlen, spare mir das aber aus Gründen des Anstands.

Ebenso legen wir keinen besonderen Wert auf Polit-Profis, die generell alles besser wissen und Ergebnisse anderer niedermachen. Gemeint sind die Theoretiker, die alles wunderbar und wochenlang zerreden können, ohne ein praktisches Ziel damit zu erreichen, oder jene, die nach vielen Worten keine Taten folgen lassen. Grundsätzlich dürfen Sie also natürlich herzlich gern politische Erfahrung mitbringen.

Unser primäres Ziel ist es, für die Menschen im Land und für deren Lebensqualität Dinge politisch zu verändern.

Deshalb dürfen und sollen Sie sich sogar melden, auch wenn Sie keine politische Erfahrung haben. Uns sind Eigenschaften wie Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Durchhaltevermögen, Rückgrat, eigene Überzeugungen und Meinungen, Fairness, Anstand und gesunde moralische Vorstellungen weit wichtiger. Alles andere lässt sich lernen und das ist etwas, was ich schon aus eigener Überzeugung verfolgen werde.

Mitglied werden können Sie bereits heute, wir sind über jede helfende Hand aus allen Teilen Deutschlands und Europas dankbar.

Ich will Ihnen aber nichts vormachen, oder Sie gar belügen. Das können andere viel besser und ich könnte das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, könnte keine Nacht mehr ruhig schlafen und würde mich vor meinem eigenen Spiegelbild schämen!

Die ersten Jahre des Aufbaus der Bewegung und Partei wird kein Zuckerschlecken werden, wie man so schön sagt. Viel knochenharte Arbeit, Klinkenputzen, Überzeugungsarbeit und Motivation liegt vor jedem einzelnen Mitglied, Helfer, Sympathisant und Unterstützer.

Wir verfügen auch nicht direkt über enorme finanzielle Mittel sondern finanzieren die Aufbauarbeiten aus unserer eigenen privaten Schatulle, bis Spender gefunden wurden. Informationsblätter, Flugblätter, Flyer und wie man sie sonst noch nennen möchte, erstellen wir selbst in unserer Freizeit und opfern hierfür unsere privaten Drucker und Tinten.

Wir müssen mit sehr ernster und mitunter auch aggressiver und/oder gewalttätiger Gegenwehr der Systemzerstörer rechnen, wie sie sich  aus der ehemaligen SED rekrutiert haben. Politische Inhalte fehlen ihnen in den meisten Fällen, dafür fällt es ihnen umso leichter, Menschen zu diffamieren, diskreditieren, beleidigen oder gar verprügeln. Die Medien schreiben verharmlosend von Linksextremisten. Was sich wirklich hinter der sogenannten AntiFa in heutiger Zeit verbirgt, haben wir bereits in einem eigenen Bericht verdeutlicht: Was die heutige AntiFa wirklich ist

Informationen zu unserer Bewegung finden Sie unter:

Es grüßt Sie herzlich und freut sich auf Sie

Uwe Berger

Gründer und Motivator der Freiheitlich patriotischen Bewegung Deutschlands

Erreichen können Sie uns stets über unser:

Kontaktformular
Oder direkt:
Carmen und Uwe Berger
Alte Höh 12
42579 Heiligenhaus
Telefon: 02056 25 76 40
Mobil: 0176 77 10 27 02
Telefax: 02056 25 76 41
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Oder
Freiheitlich patriotische Bewegung Deutschlands
Postfach 10 10 13
42510 Velbert

Aktualisiert ( Montag, den 07. Juni 2010 um 17:55 Uhr )


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