Freiheitlich patriotische Bewegung Deutschlands
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Verehrte Leserinnen und Leser!

Warum ich die Partei verlassen habe und meinen Ausstieg hier öffentlich begründe?

 Weder, um damit Schlagzeilen zu verursachen,
 noch, um verlorenen Pöstchen, Ämtern und Funktionen hinterher zu weinen
 und erst recht nicht, um nachzutreten

sondern einzig und allein, um möglichst viele Menschen aufzuklären, was sich hinter dieser illustren Truppe wirklich verbirgt.

Was Sie hier zu lesen bekommen, ist das, was ich in den 25 Monaten dort erlebt habe. Weder geschönt, noch dramatisiert und übrigens auch nicht als Mitläufer, sondern über weite Strecken hinweg auf oberster Ebene als Vorstandsmitglied und manches andere. Nach 30 aktiven Jahren in der Politik und einem sehr bewegten wie erfolgreichen Berufsleben in obersten Etagen nehme ich für mich ohne Arroganz oder Überheblichkeit in Anspruch, sehr genau zu wissen, wie eine Partei funktioniert, welche Aufgaben Vorstandsmitglieder haben und wie Organisationsstrukturen aufgebaut sind. In einem bin ich mir generell sicher; so wie in der pro Bewegung geht man mit Menschen nicht um und schon überhaupt nicht, wenn die Erklärung zur demokratischen Grundhaltung auf die Fahne geschrieben wurde.

Ich lebe in der Hoffnung, möglichst viele Menschen damit zu erreichen und sensibel zu machen, falls jemand das Interesse verspürt, sich näher mit der pro Bewegung zu befassen.

Gehetzt wurde in der Folge meines Austritts mehr als genügend.
Auch das ist typisch für die pro Bewegung und ihre Mitglieder!
Daher sind die inflationär vielen Zeilen hier auch als Richtigstellung zu verstehen.

Wäre das alles allein mir passiert, ließe sich noch denken, da passte eben einfach die Chemie nicht und in solchen Fällen geht man einfach wieder. So denkt man zumindest nach 30 Jahren aktiver Politik. Gegangen bin ich aber aus ähnlichen Gründen, wie Marylin Anderegg, die an anderer Stelle bereits ihren Ärger und Frust zum Ausdruck gebracht hat in einem öffentlichen Brief: Alles nur Lügen, und all die anderen Leute, wie Hubert Döring, Johannes Brinkrolf, Jörg Frischauf, Familie Uhlenbrock, Dieter Danielzyk und weitere, die aus ähnlichen Gründen die Bewegung wieder verlassen haben. Alles Leute, denen ich ruhigen Gewissens eine demokratische Gesinnung, fachliche wie menschliche Qualitäten sowie einen lupenreinen Charakter ausstellen kann.

Besser muss es also heißen, warum haben wir die Partei verlassen:

  • Wir waren all die Lügen satt,
  • die ständigen Übertreibungen bei Aktivitäten,
  • dieses verachtenswerte Ausspielen gegeneinander,  
  • die zahllosen gebrochenen Versprechen und Zusagen,
  • die wohl gewollte fehlende Organisation und Programmatik,
  • die fehlende politische Ausrichtung,
  • die gewollte Verschleierung bis in die obersten Etagen hinein,
  • das Ausnutzen und anschließende Ausspucken von freiwillig und aus Überzeugung agierenden Menschen,
  • das "Drei-Königs-Trio" mit ihren zahllosen Vorständen ohne Meinungsfreiheit und Verantwortungsbereiche
  • und das selbstherrliche Aufbauen und Niederreißen von Strukturen wie Bezirksverbände, ohne mit den hierfür von Mitgliedern gewählten Leuten überhaupt zu sprechen

Mit den Leuten dort und diesen Strukturen zu arbeiten, war wie russisches Roulette. Man wußte am Montag nicht, ob die Strukturen am Dienstag überhaupt noch existieren. Egal, wie viel Zeit und Arbeit darin auch investiert wurde. Nicht selten erfuhren die verantwortlichen Leute das erst mehr zufällig auf Veranstaltungen. Ich denke, so kann  man mit Kindern verfahren, vielleicht noch mit Jugendlichen. Nicht aber mit erwachsenen Menschen, die das alles freiwillig und aus Überzeugung machen. Insbesondere Beisicht braucht aber immer eine gewisse Devotheit bei seinen "Untergebenen". Sonst wird ihm das unheimlich, dann zieht er sich zurück und versucht, mit allen möglichen Tricks und Methoden, "eine neue Sau durchs Dorf zu treiben".

Erinnert sei allein an den kompletten Kreisvorstand der Ruhrgroßstadt Essen, der kommentarlos entsorgt wurde, obwohl Beisicht selbst mit seinem perfektionierten Spiel, Leute gegeneinander auszuspielen, dafür gesorgt hat, dass keine Ruhe in den Kreisverband einkehrte, oder die Leute vertrauensvoll miteinander arbeiten konnten. Das war auch der Grund, warum ich meine OB Kandidatur dort schon sehr zeitig zurückzog. Ich kann und ich will auch gar nicht mit derartigen Methoden arbeiten, weil mir der allmorgendliche Blick in den Spiegel zu wichtig ist.

Der ehemalige stellvertretende Parteivorstandsvorsitzende Dieter Danielzick aus dem Rhein-Sieg Kreis ist das vorerst letzte Opfer. Aus der Partei befördert mit einem Eilbeschluss des Parteipräsidiums, weil er Vernunft und Anstand genug besessen hat, zu entscheiden, nicht mit den ihm zur Zeit der Kommunalwahl zur Verfügung stehenden Leuten zur Wahl anzutreten, weil er sich damit lächerlich gemacht hätte. Die Mehrheit dieser Leute waren weder intellektuell, noch berufsbedingt oder aufgrund eigener Lebenserfahrungen in der Lage, überhaupt drei zusammenhängende Sätze zu bilden. Deshalb einen Menschen aus der obersten Etage hinaus zu werfen, sollte eigentlich deutlich aufzeigen, wie demokratisch Beisicht, Wiener und Wolter mit Dingen wie Meinungsfreiheit, programmatische Auseinandersetzung und basisdemokratischem Miteinander umgehen.

Das ist übrigens auch eine gute Gelegenheit für Sie, zu erfahren, wie es um die pro Bewegung bestellt ist. Offiziell werden ja immer gern "wichtige neue Persönlichkeiten" in den Vordergrund gestellt und mit ihnen "geworben", die aus irgendwelchen Gründen Doktortitel tragen oder sich auf andere Weise gerade verdient gemacht haben. Suchen Sie sich aber eine beliebige Person dort aus und befragen Sie die Person nach ihren politischen Zielen und Überzeugungen. Aus der Antwort können Sie dann herauslesen, welcher Typ Mensch sich in der Partei etabliert.

Auf der anderen Seite zeigt sich allerdings auch, was mit eben jenen gerade beschriebenen Leuten passieren kann. Der ehemalige Vorsitzende des Bezirksverbands Ruhrgebiet (hat es denn den je gegeben? Arbeitsfähig zumindest war er nie) wird aktuell gerade zweifelhaft prominent gemacht in der WAZ, die ihn am 29. November 2009 als Islam-Konvetit vorstellte:

Ex-Pro-NRW-Aktivist konvertiert zum Islam

Perfektioniert übrigens deshalb, weil es nie irgendwo Zeugen gab und weil sämtliche Gespräche stets allein mit ihm oder mit jener Kernmannschaft stattfand, die sich seit mehr als 20 Jahren kennen und bereits diverse Parteien wie die Republikaner, DVU, Deutsche Liga und weitere durch haben. Solche Dinge weiß man allerdings erst, wenn man selbst erlebt hat, wie die Bewegung tickt, man sich informiert und prüft, was andere Leute negativ über die pro Bewegung berichteten.

Selbstverständlich dürfen Sie mir populistisches Jaulen wegen verlorener Pöstchen und Ämter unterstellen und das einige der "Entsorgten" es auch nicht besser verdient hätten. Wer mir das vorwirft, sollte zunächst das lernen, was ich bereits wieder vergessen habe, dann können wir gern auf Augenhöhe darüber reden. Nach zwei erfolgreich abgeschlossenen dreijährigen Ausbildungen (Elektroinstallateur und Krankenpflege), zahlreichen Fort- und Weiterbildungen (z.B. eine mehrjährige Vollzeitweiterbildung im Pflegemanagement) und den in all den Jahren gesammelten "Orden und Emblemen" steht man über den Dingen und sie sind nicht mehr wichtig. Man macht dann etwas aus Überzeugung und weil man es unbedingt möchte, nicht aber für ein paar Worte oder Bezeichnungen.

Zudem geht es darum auch überhaupt nicht, denn immerhin haben sich all die Leute, die sich heute widerwärtig wieder von dieser Bewegung verabschiedet haben, lange Zeit von ultralinks ideologisch verblendeten Kindern und Jugendlichen beschimpfen, beleidigen und gelegentlich sogar verprügeln lassen für Beisicht und seine Partei, haben eigenes Geld eingesetzt, um die zwar vom Generalsekretär stets immer plakativ versprochenen Informationsblätter auf eigene Kosten drucken zu lassen, sich - salopp gesagt - die Hacken heiß gerannt und Partei wie deren Aktivitäten verteidigt, egal, aus welchem Grund die pro Bewegung mal wieder angegriffen wurde. Letztendlich verbietet es schon allein das in der westlichen Welt selbstverständliche zivilisierte Miteinander, so mit Menschen umzugehen.

Was mir die 25 Monate in der pro Bewegung gebracht haben?

Sogar richtig viel, weil ich sozusagen hautnah und fasziniert erleben durfte, wie es manchen Leuten immer wieder neu gelingt, mit falschen Versprechen Menschen an sich zu binden, sie zu Höchstleistungen zu motivieren, um sie anschließend ohne Wissen und Gewissen wieder auszuspucken. So gesehen ist die pro Bewegung ein ganz ausgezeichnetes Objekt für Studien über das Sozialverhalten verschiedener Menschen.

Was allein während der 25 Monate meiner Mitgliedschaft passierte, hätte in jeder anderen Partei einen Eklat ausgelöst, der bis China zu hören gewesen wäre. In der pro Bewegung halten sich aber viel zu viele unerfahrene Leute auf, die mehrheitlich überhaupt nicht nachvollziehen können, welche Merkwürdigkeiten nahezu täglich passierten. Ihnen ist daher nicht einmal ein Vorwurf zu machen. Es sind jene Schachfiguren, die das Dreier-Trio im Moment braucht, um sie in der Folge schnell wieder auszuspucken.

Es wäre eigentlich Parteiaufgabe gewesen, all die Kandidaten und Funktionsträger zu schulen und auf ihre kommunalpolitischen Aufgaben vorzubereiten. Es waren aber nicht einmal programmatische Diskussionen gewünscht, sie wurden im Gegenteil sogar unterdrückt. "Später", hieß es immer wieder und wenn "Später" erreicht war, wurde es auf "später" verlegt. So existiert bis heute noch kein greifbares Parteiprogramm mit klaren, politischen Aussagen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Ebenso existieren bis zum heutigen Tag auch keine geordneten Funktionseinheiten, die bereichsübergreifend "Zahn in Zahn" arbeiten und wir Ausgetreten haben auch berechtigte Zweifel daran, ob das je gewünscht war. Jede Funktion könnte ja einem der hohen Damen und Herren irgendwann einmal gefährlich werden. Das Verhalten derjenigen ließ zumindest oft genug daran denken. Immerhin steht ja eine Landtagswahl an und immerhin stehen ja diverse pro Leute zur Kandidatur an. Wenigstens die sollten also ein politisches Paket in sich tragen, um jedem Menschen zu jeder Zeit erzählen zu können, mit welchem politischen Auftrag sie die Bürger im Land vertreten wollen.

Wir beschweren uns nicht. Schließlich waren wir gewarnt durch Hinweise besorgter Freunde und Bekannte.

Zugegeben, wir alle brauchten eine Zeit, bis wir begriffen hatten, wie tief das Niveau von Menschen sinken kann und wie abgrundtief selbstsüchtig so mancher agierte. Heute wissen wir dafür, wir fangen lieber bei Null an, als das wir noch einen kleinen Finger heben für diese "Organisation" heben, weil sie sich in keiner Weise verhält, wie es in einer seriösen, demokratischen Partei zur größten Selbstverständlichkeit gehört! Vorwerfen müssen wir uns aber ebenso nichts, denn wir bewerten das alles aus eigenen langjährigen persönlichen, beruflichen und politischen Erfahrungen und zudem gibt sich die Spitze der pro Bewegung erheblichste Mühe darin, das farbenfrohe und menschlich warme Bild einer demokratischen Familie zu zeichnen. Selbst mit größter Vorsicht und Erfahrung braucht man eine Zeit, bis man die wahre Gesinnung und das Miteinander erkennt. 

In der pro Bewegung waren wir alle weit oben in der Hierarchie angesiedelt, gehörten dem Parteivorstand an, oder bekleideten andere hohe Funktionen innerhalb der Partei und können daher auch ruhigen Gewissens sagen, was alles nicht passierte und wohl auch bewusst nicht passierte. Sie dürfen sich gern Ihre eigenen Gedanken dazu machen, uns verteufeln, vielleicht auch heimlich zustimmen. An den Fakten ändert das nichts!

Ich darf Ihnen auch gern versichern, meine Lebensqualität hat nicht abgenommen, seit ich der Partei den Rücken gekehrt habe und beweisen muss ich mir oder anderen ohnehin schon lange nichts mehr. Der Sache wegen möchte ich allerdings am liebsten bittere Tränen vergießen und auch der vergeudeten Zeit wegen. Die Zeit hätte ich besser nutzen können im Kampf gegen selbstsüchtige etablierte Politiker, der politisch gewollten Verarmung ganzer Gesellschaftsgruppen, die Selbstbedienung am Topf der Steuerzahler und die selbstherrliche Gier nach möglichst vielen gut bezahlten Funktionen.

Waren Sie selbst schon einmal Mitglied eines Vorstands?
Vielleicht im Beruf, in irgendeinem Verein oder politischen Bewegung?

Dann wissen Sie, dass in jedem Vorstand ein Schriftführer vorhanden ist, der die regelmäßig stattfindenden Vorstandssitzungen dokumentiert. Einerseits, weil es von Gesetz wegen schlicht so vorgeschrieben ist, andererseits, um auch selbst all die großen und kleinen Dinge, Beschlüsse, Planungen und Zielsetzungen nachhaltig zu dokumentieren. Letztlich sogar als Beweis bei juristischen Auseinandersetzungen. Kein Unternehmen, kein Verein und auch keine politische Organisation lässt sich auf Dauer ohne schriftlich dokumentierte Protokolle führen und weiterentwickeln.

Ich war zwar selbst Vorstandsmitglied der Partei und nahm an so mancher Vorstandssitzung teil. Ein Protokoll, so wie es üblich ist,  habe ich allerdings nie gesehen oder gar eine Kopie erhalten. Ebenso wenig wie in kleineren Besprechungen oder gar Zweiergesprächen, die eine klare Zielsetzung besaßen. Strategiegespräche darf man sie nennen, die durchweg unter Ausschluss von Zeugen stattfanden und in denen es unzählige Versprechen, Zusagen und Bestätigungen seitens der wenigen tatsächlichen Führungsmitglieder der pro Bewegung gab, die schon wenige Tage später keinen Bestand mehr hatten, oder es konnte sich alternativ niemand mehr an die Beschlüsse erinnern.  

Ich war in meinem Berufsleben viel zu oft in wirklichen Vorstandssitzungen dabei, war selbst eines der drei Betriebsleitungsmitglieder in Krankenhäusern, als das es mir reichte, mir in der Partei dann bei passender Gelegenheit eben einfach nur den Schriftzug "Parteivorstandsmitglied" ans Revers zu heften und damit zu dokumentieren, all die Leute, die Parteivorstandsmitglied sind, tragen all die Beschlüsse mit. Und ebenso ging es meinen Kollegen, die sich ebenfalls von der Partei wieder verabschiedet haben. Nachgerückt sind anschließend Leute, für die so ein Vorstandsposten aber ein begehrenswertes Ziel ist, selbst wenn es unter diesen Zuständen passiert.

Ebenso ist es so, dass regulär jedes Vorstandsmitglied eigentlich einen eigenen Verantwortungsbereich besitzt, in dem es eigenverantwortlich Entscheidungen trifft, die im Einklang mit den anderen Geschäftsbereichen der anderen Vorstandsmitglieder stehen und vieles mehr. Aus diesen Gründen haben in Vorständen auch Leute nichts verloren, die keinen Sachverstand mitbringen, zu jung und/oder zu unerfahren sind.

Weder gab es im pro NRW Vorstand Protokolle, die für alle Vorstandsmitglieder verfügbar waren, noch wurden alle Vorstandsmitglieder in die Beschlussfassung einbezogen und noch viel weniger gab es für Vorstandsmitglieder eigene Verantwortungsbereiche. Zumeist wirkten die bereits vor den Vorstandssitzungen abgesegneten Entscheidungen so, als seien sie bereits im Vorfeld von besagten, berühmten Dreiergestirn festgelegt und den Vorstandsmitgliedern lediglich noch zum Abnicken vorgelegt worden, um den Anschein seriös-demokratischer Parteiarbeit Genüge zu tun.

In der pro Bewegung sind "Führungsmitglieder" aber lediglich Stimmvieh, um dem Gesetz genüge zu tun!

Selbst als es um einen größeren finanziellen Zufluss ging, wurde das der Mehrheit des pro Vorstands lediglich zum Abnicken vorgelegt, was längst beschlossen war. Oder genauer; es wurde mündlich erwähnt, dieses und jenes wurde beschlossen. Zu verantworten hat es aber der gesamte Vorstand und allein schon aus diesem Grund bin ich froh, diese Verantwortung nicht mehr tragen zu müssen. Weder wusste ich, noch andere Vorstandsmitglieder, wie dieser Zufluss zustande kam, noch, zu welchen Konditionen und mit welchem Ziel. Ob es je schriftliche Dokumente über die zahllosen Parteivorstandsbeschlüsse gab, ist zweifelhaft. Ebenso, ob und falls welche existieren, sie nicht einfach mit einem "Besprochen und genehmigt durch den Parteivorstand" abgelegt wurde, obwohl keines der hier genannten Vorstandsmitglieder je wirklich davon wussten.

Real geführt wird die pro Bewegung von ganz wenigen Leuten, irgendwo zwischen drei und acht Führungsmitgliedern vielleicht, und in erster Linie vom Parteivorsitzenden, dem Generalsekretär, der pro NRW Schatzmeisterin und einigen wenigen anderen ausgewählten Leuten, die sich mehrheitlich bereits seit gut 20 Jahren kennen, schon bei den Rep's zusammen aktiv waren und ebenso in so manchen freien Vereinigungen für "Volk und Vaterland". Zwischen diesen Leuten aus der pro Köln und pro NRW Bewegung werden all die Posten, Ämter und Funktionen hin und her geschoben, nach außen hin der Eindruck vermittelt, alles sei basisdemokratisch entschieden worden und all die Beschlüsse, Wahlen und auch alles andere sei streng demokratisch. Was besprochen wird, wenn die Türen geschlossen waren, lag sowieso in ganz anderen Sphären, ohne damit unvernünftig zu deutlich zu werden. Ein ehemaliger Kollege aus Ostwestfalen hat das aber mal mit den Worten kommentiert; "Was war das denn für einer, der uns da die Gründungsveranstaltung abgenommen hat. Am liebsten hätte ich ihm ob seiner Äußerungen hart vor's Knie getreten.

Einige Beispiele sollen Ihnen nun zeigen, wie in der Bewegung gearbeitet wird, welchen Wert Mitglieder darin haben und wie wichtig politische Überzeugungen dort sind. Sehr groß sind die nicht, dafür andere Dinge umso mehr. Zur Zeit, als die Kommunalwahl gerade erst vorüber war, saßen diverse "Parteikollegen" bereits an ihren Taschenrechnern, um die künftigen Diäten im Landtag auszurechnen. Andere mieteten sich sogar für kleine Treffen schon mal gern eine E-Klasse, um sich direkt an das standesgemäße Transportmittel zu gewöhnen. Wer politische Ziele hat, der hat in dieser Gemeinschaft nichts, aber auch wirklich rein überhaupt nichts zu suchen.

Ganz interessant und sicher nicht vielen bekannt ist die Auftaktveranstaltung des ersten Antiislamisierungskongresses 2008.

Wie viele andere wurde ich in letzter Minute, kurz vor der Eröffnung noch nach Leverkusen beordert, weil dort wohl zu wenige Zuschauer aufgelaufen waren. Zusammen mit schnell noch  einigen zugerufenen Kollegen ging es dann nach Leverkusen, um dort wortlos aber abgrundtief wütend zu erleben, was dort passierte. Zwei Redner gab es seinerzeit, wobei der eine sich mit Eigenlob selbst überschüttete und der andere seine Rede im Zeitalter der Römer begann, um nach 1 3/4 Stunden in der Neuzeit anzukommen. Da war auch der geduldigste Zuschauer bereits geflüchtet, weil er gerade an diesem Tag programmatische Ziele der pro Bewegung erwartete.

Statt aber im Anschluß wegen des anwesenden linken Mobs wenigens geschlossen mit Polizeieskorte von der Veranstaltung zu gehen, ließ uns Jörg Uckermann erst quer durch die Leverkusener Innenstadt wandern und sich damit sicher eskortieren, um dann in einen Zug zu steigen mit den Worten "geht jetzt heimwärts, die sind eh nur hinter mir her". Wir standen dann inmitten eines tobenden linken Mobs und hätten tot sein können, wäre es uns nicht gelungen, einige der letzten anwesenden Polizeibeamten zu einer Begleitung bis zu unseren eigenen Fahrzeugen zu überreden. Mein herzlicher Dank geht daher auch heute noch an die damaligen Beamten für die inkomplizierte Unterstützung, die uns mit Sicherheit das Leben gerettet hat. Später zur Rede gestellt, beendete der Parteivorsitzende die Diskussion sehr schnell mit den Worten, dass das doch alles passieren könne und schließlich sei niemand verletzt worden.

Ach so, dem "Füllmaterial" ist also nichts weiter passiert!

Von einer seriösen Bewegung erwarte ich ein Mindestmaß an Organisation und vor allem den Schutz der eigenen Mitglieder!

Zum Auftakt des groß angekündigten zweiten Antiislamisierungskongresses wurden eigene Leute direkt in das Lager der ultralinken Szene gelotst, weil sich das Kölner Dreiergestirn wohl in letzter Sekunde überlegt hatte, den Treffpunkt doch besser einige Hundert Meter entfernt zu platzieren. Davon erfuhr ich zufällig in einem Telefonat mit Beisicht, dass sich die pro Leute in einiger Entfernung an einem Hotel trafen. Es hätte alles mögliche passieren können, zumal ich nicht allein war sondern meine Frau mit dabei hatte. Am Hotel angekommen ging die Suche weiter. Die Gäste aus Belgien, Österreich und anderen Ländern fanden sich zwischenzeitlich ein, nur von der pro Bewegung war immer noch nichts zu sehen, bis dann irgendwann Frau Wolter auflief, meine Frau und mich mehr widerwillig kurz begrüßte und uns dann einfach stehen ließ.

Im April 2008 wurde der Bezirksverband Rheinland gegründet.

Für viele Mitglieder und Besucher ein wichtiger Meilenstein, mit dem die Aufbruchstimmung im Land einen Namen bekam.

Bezirksverbände sind eigentlich die Organisationseinheiten einer Partei, praktisch eine Schnittstelle zwischen Kreisverbänden und der Zentrale. Der Bezirksvorstand besitzt sehr viel Verantwortung und noch weit mehr Aufgaben. Nämlich die Betreuung und Beratung der Kreisverbände, die Unterstützung und das Anschieben von Aktivitäten und Veranstaltungen und vieles mehr. Sie begleiten die Kreisverbände, schieben dort an, wo es nötig ist, loben dort, wo es angebracht ist und sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Bei der Größe des BV Rheinland hätte das eigentlich täglich viele Stunden Arbeit für jedes einzelne Vorstandsmitglied bedeutet und nichts davon geschah.

Da setzt man sich den Bezirksvorstandsposten nicht als Krönchen auf den Kopf sondern krempelt die Ärmel hoch, weil zahllose Arbeiten erledigt werden müssen. Nicht nur von zweien sondern von allen!

Ich sehe mich heute noch gemeinsam mit meiner Frau in Köln vor dem ausnahmsweise mal nicht cholerischen Generalsekretär stehen, der uns freundlich lächelnd nahezu bettelte, doch für den Bezirksvorstand zu kandidieren. So kam es dann auch und so wurde ich von damals tatsächlich zahlreichen Parteimitgliedern zum geschäftsführenden Vorstand in Form des Schriftführers gewählt, während meine Frau Beisitzerin wurde.

Natürlich wusste niemand etwas darüber, warum der Bezirksverband Rheinland während des letzten Parteitages  tatsächlich aufgelöst wurde, weil das nur intern diskutiert wurde und nichts von dem nach außen dringen darf.

Nämlich, weil sowohl Uckermann, als auch Daniel Schöppe den Aufgaben nicht gerecht wurden und den BV vor sich hin dümpeln ließen (obwohl er eine riesige strategische Bedeutung gerade für das Rheinland besaß), man Uckermann aber nicht bloß stellen wollte, wurde eben kurzerhand der gesamte Verband aufgelöst und auch in Kauf genommen, dass damit sämtliche bis dahin im BV Rheinland agierenden Leute als Versager untergehen.

Jener Uckermann als Vorsitzender übrigens, der in diversen Foren als Hoffnungsträger der Partei gehandelt wird!

Die alten Berichte über den damaligen Bezirksvorstand Rheinland werden wohl zwischenzeitlich entsorgt worden sein, liegen mir aber im Original noch zur Verfügung. Vorsitzender war damals Jörg Uckermann, Stellvertreter Daniel Schöppe, Schriftführer Uwe Berger (also meine Wenigkeit), Protokollführer Karel Schiele und Beisitzer Carmen Berger und Dieter Danielzick.

Am letzten Parteitag im Juni 2009 nahmen wir Bezirksvorstandsmitglieder natürlich an dieser Veranstaltung teil und mussten feststellen, die Gerüchte der letzten Wochen bewahrheiteten sich. Der Bezirksverband Rheinland wurde vom Parteivorstand still im Kämmerlein aufgelöst und den 113 Delegierten des Parteitags (nicht über 200, wie weit übertrieben gemeldet wurde) wurden völlig neue Kandidaten präsentiert, ohne auch nur ein einzelnes Wort mit dem von den Parteimitgliedern gewünschten und gewählten Vorstandsmitgliedern vorher zu reden. Natürlich, so gab man zu verstehen, könne sich jeder weitere Interessierte auch jetzt noch zur Wahl aufstellen, so ganz basisdemokratisch.

Jeder Mensch mit auch nur halbwegs Verstand und Anstand im Kopf unterlässt solches aber tunlichst, weil er sich an einer Hand ausrechnen kann, wo eine solche Kandidatur endet und es sowieso nicht um Pöstchen geht. Jeder Mensch aber auch, der das nicht nötig hat, wird sich ebenso nicht mehr aufstellen lassen, weil die Vorgaben von der Parteiführung eh vorgegeben waren. Dafür mangelt es umso mehr am Umgang miteinander und der lässt zweifelsfrei zu wünschen übrig!

Normalerweise gehört zu einer Auflösung wenigstens eine Abschlußsitzung des Bezirksvorstands, wenn es schon der einzig praktikable Weg sein soll.

Es geht hier auch nicht um Ämter, die demokratisch verloren gehen sondern um die Art und Weise, wie diese Partei mit Menschen umgeht und insbesondere auch mit den Menschen, die auch den letzten Rest Freizeit noch für die Partei opferten,morgens mit dem Gedanken an die Partei erwachten und abends damit schlafen gingen, die nur eines im Sinn hatten, nämlich den Verband so schnell wie möglich wachsen und effektiv werden zu lassen. So wurden die Arbeitstage oft genug bis zu 18 Stunden lang.

Wirklich geht es nämlich einzig um einige wenige Personen, die sich seit Jahrzehnten bereits kennen und all das auch schon in anderen Parteien und Gruppierungen versuchten, kläglich scheiterten und es dann eben wieder neu versuchten. All die Leute, die dafür täglich durch die Straßen ziehen, richtig Knochenarbeit vollbringen, sich beschimpfen und oft sogar dafür verprügeln lassen, sind nichts weiter als Stimmvieh und Parteisoldaten, die keine sonderlich verantwortungsvolle politische Karriere erwarten dürfen. Sie haben einzig den "Großen Drei" den Weg in den Landtag zu ebnen, mehr nicht. Wem das reicht, bitte, die Türen stehen ja nach wie vor weit offen für jeden, der sich berufen fühlt!

Nach sechsmonatiger Mitgliedschaft bereits Parteivorstandsmitglied zu sein und an Präsidiumssitzungen teilzunehmen, hat mich allein schon schwer entsetzt. Ich hätte vom Saboteur bis hin zum Spitzel des VS alles sein können, um der Partei schwer zu schaden. Meine berufliche Karriere bezeichne ich zwar schon als ziemlich steil, dies aber übertraf alles und fand keineswegs meinen Geschmack.

Immerhin war ich ja nicht nur Mitglied im Parteivorstand sondern auch

  • geschäftsführendes Vorstandsmitglied im größten Bezirksverband,
  • Vorsitzender des größten Kreisverbands Düsseldorf-Mettmann,
  • Beauftragter für den gesamten Raum Sauerland, den Märkischen Kreis und die Ruhrgebietsstadt Herne,
  • Oberbürgermeisterkandidat für die Ruhegebietsstadt Essen,
  • Koordinator für Internet-Dinge, der häufig zwischen dem Heimatort Heiligenhaus und der Kölner Zentrale zu pendeln hatte
  • und so ganz nebenbei war ich dann auch noch derjenige, der sich bis zum 30. Juni 2009 mit dem gesamten Internet-Auftritt, einschließlich elektronischer Post und allen anderen Dingen rund um die neuen Medien verantwortlich beschäftigte.
  • Nebenbei gab es noch diverse Schulungsmaßnahmen fürs Internet bei Leuten, die teils mehrere 100 Kilometer entfernt wohnten.

Ziemlich viel für eine einzelne Person, finden Sie nicht auch?

In all die Ämter wurde ich hineingebeten und nicht selten gar hineingebettelt, weil schlicht nie genügend Köpfe vorhanden waren, die wenigstens drei zusammenhängende Sätze aneinander bekamen.

Erzählt wird immer sehr viel, wenn gerade ein Mikrofon oder eine Kamera in der Nähe ist. Vieles wird den meisten Leuten aber überhaupt nicht bekannt oder bewusst, weil "Die Großen Drei" (dieser Begriff stammt nicht von mir sondern wurde von anderen Mitgliedern kreiert und von zahllosen Leuten innerhalb der Partei verbreitet) peinlich genau darauf achten, das Bild einer großen, glücklichen Familie zu malen.

Was wirklich in der Partei passiert, hat keinen zu interessieren, so wohl die Auffassung.

Schauen Sie sich aber bei Gelegenheit mal an, wie viele Mitglieder mit Wissen, demokratischem Gewissen und genügend kreativen Gedanken im Kopf die Partei bereits wieder verlassen haben. Übrig geblieben sind Ja-Sager und Abnicker, die nicht einmal ansatzweise Paroli bieten können, oftmals kaum wissen, was programmatische Diskussion in Parteien eigentlich bedeutet und auch die organisatorischen Abläufe in Parteien nicht wirklich verinnerlicht haben. Den meisten von ihnen ist nicht einmal ein Vorwurf zu machen, weil sie eben einfach viel zu unerfahren sind und niemand ist da, der sie entsprechend schult. Alles wirkt aber so, als sei das auch genau so gewollt. Einige wenige Leute führen praktisch die gesamte Partei und lassen auch keinen Zweifel daran, je etwas daran ändern zu wollen.

Es werden zwar Vorstände im Akkordtakt gebildet, es wird ihnen aber kein Kompetenzbereich gegeben, in dem sie sich, wie allerorts auch selbstverständlich, bewegen können. So eben, wie es in jedem noch so kleinen Verein üblich ist und da sogar aus gutem Grund. Kein Mensch kann alles überblicken und kein Mensch besitzt für jegliche Dinge genügend Sachverstand. Schauen Sie sich große Firmen an, in denen es Vorstandvorsitzende gibt, Finanzvorstände, Produktionsvorstände und andere. Sie alle bilden eine Einheit und führen das Unternehmen mit größtmöglichem Sachverstand.

Eigentlich bilden sich auch in jeder Partei verschiedene Flügel und die programmatischen Auseinandersetzungen zwischen den Flügeln werden auch öffentlich diskutiert. Das sind dann wieder Dinge, die Teil der durch die Medien veröffentlichten Berichte sind. Gut für die Bürger und Wähler, weil sie nur so die ehrliche Linie einer Partei kennen lernen können. Ich halte das für elementar wichtig. Die pro Bewegung verbietet aber derartige Veröffentlichungen und hat es sich in der Tat auf die Fahnen geschrieben, sich als große Familie zu präsentieren.

Ist Ihnen das Buch "Deutschland ganz rechts" bekannt von Wallraff und Schomers?

http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3462020269/ref=dp_olp_0?ie=UTF8&qid=1249653399&sr=1-1&condition=all

Leisten Sie sich selbst den Gefallen, dieses Buch zu lesen und auch die Bewertungen anzusehen. Für mich war die Zeit in der pro Bewegung ein regelrechtes Deja Vu Erlebnis, weil sich die Herren wohl in den letzten 30 Jahren nicht einmal ansatzweise verändert haben und wenn Sie wüssten, was intern so alles erzählt wird, würden Sie das alles angewidert als Nazi-Müll zur Seite legen. Erst vor einigen Tagen schrieb mich ein ehemaliger Kollege an, der mir primär zum Austritt Glückwünsche übersenden wollte und dabei anmerkte, Bernd Schöppe habe bei einer Veranstaltung in Ostwestfalen stramme Nazi-Sprüche unter sich gelassen, sodass er ihm am liebsten heftig vors Schienenbein getreten hätte. Das war übrigens ein ehemaliger CDUler, für die sich die pro Bewegung ja so lebhaft interessiert, wie immer vermittelt wird. Kurz zuvor wurde mir noch aufgetragen, "ihm das Gefühl zu vermitteln, er sei wichtig und würde schon bald in die Parteiarbeit eingebunden", damit er nicht wieder das Weite sucht. Kompetenz und Sachverstand im Bereich Energie- und umweltpolitik brachte er als einstiges Mitglied der CDA und unter anderem verantwortlich für mittelständische Unternehmen, reichlich mit. So hätte er enorm viel für die Bewegung tun können, aber das war offensichtlich nicht gewollt.

Praktisch alle führenden Köpfe der pro Bewegung haben sich teils seit mehreren Jahrzehnten ausschließlich im politischen Spektrum rechts der Mitte bewegt, um es charmant auszudrücken, und genau das merkt man den fehlenden organisatorischen Strukturen auch an. Programmatische Diskussionen, wie sonst in Parteien üblich, gibt es dort nicht und sie sind wohl auch nicht gewollt. Nicht weniger der tatsächlich führenden Mitglieder sind "Freunde aus alten Tagen", die in diversen Parteien und Organisationen tätig waren, die in der Tat als rechtsextrem zu bezeichnen sind. Mir war das zwar bekannt, allerdings glaubte ich anfangs, die Leute hätten sich von ihrer Vergangenheit distanziert. Wie es eben so schön heißt; irren ist menschlich und kann jedem passieren. Das Gegenteil aber ist der Fall, wie ich zusehends häufiger erfahren durfte.

Man hat zu funktionieren, wie es der Parteivorstand und einige wenige Leute wollen, oder man sieht sich sehr schnell ausgegrenzt. Entsprechend haben nicht mal Vorstandsmitglieder der Partei, geschweige denn die von Bezirks- und Kreisverbänden einen eigenen Verantwortungsbereich. Die Leute werden gewählt, weil es Partei- und Kommunalwahlgesetz sowie Parteiengesetz so erfordern. Sie sind aber blind, taub und stumm, weil sie keine eigenen Entscheidungen treffen, keine eigenen Ziele formulieren oder umsetzen, oder gar an der programmatischen Entwicklung der Partei beteiligt sind. Damit das möglichst reibungsfrei verläuft, sind durchweg auch nur politisch unerfahrene Leute in Vorständen vertreten, die auch nur in den seltendsten Fällen über ausreichendes Rückgrat und Durchsetzungsvermögen verfügen.

Besitzt man noch einen gewissen Wert für diese Partei, wird man schon mal gern zu "konspirativen Gesprächen" geladen, denen aber nie jemand beiwohnt und die auch nicht schriftlich fixiert werden, damit hinterher niemand mehr nachweisen kann, was eigentlich besprochen wurde. Auch das hat Marylin Anderegg in ihrer persönlichen Erklärung kritisiert. Diese ständigen Einladungen zu konspirativen Gesprächen, wo alle wechselseitig übereinander herziehen. Ich kann mich noch gut an solche konspirativen Gespräche erinnern, in denen von maßgeblichen pro Leuten drei weitere "Führungsmitglieder" als "dümmlich und zu nichts anderem zu gebrauchen, als für die Suche nach neuen Mitgliedern in Kneipen und ähnlichen Etablissements". Ich war mir schon damals sicher, auf ähnliche Weise wird auch über mich gesprochen, wenn ich nicht an eine dieser Sitzungen teilnahm und entsprechend behielt ich auch immer ein Stück Distanz.

Noch zwei Tage, bevor ich aus eigener Motivation die Partei verließ, wurde ich beispielsweise von Beisicht noch in ein Cafè in Leverkusen beordert, wo mir die blühendsten Versprechen gegeben wurden. Unter seiner Protektion stände ich und das mich die pro Bewegung so dringend brauche und daher möge ich künftig auch die Schulungen für die Bewegung übernehmen.

Nur bin ich eben nicht käuflich, wie so einige in der Bewegung, die für ein Pöstchen alles tun würden und weil es auch nie um meine Person ging sondern um die Gemeinschaft, die zusehends unzufriedener wurde. Zudem bin ich ganz und gar nicht geeignet für Spitzeldienste, wie sie für die Schulungsaufgaben angedacht waren. Die Schulungen dienten dabei lediglich als Vorwand, um das Vertrauen anderer Mitglieder zu erreichen und gedacht war, dass ich meine persönlichen Eindrücke dann brav an das Parteipräsidium weitergebe.

Tut mir leid, für solche "informellen" Aufgaben bin ich eben einfach nicht zu haben!

Dass ich einen während der großen Palästinenser-Demonstrationen vor ein paar Monaten veröffentlichten "pro Israel" Artikel (Eine Kerze für Israel!) wieder von meinem eigenen Kreisportal nehmen musste und das auch tatsächlich tat (weil der Israel freundliche Bericht mit FPÖ Interessen kollidierte...), dafür schäme ich mich noch heute. Dennoch war das noch harmlos gegenüber all den anderen Erfahrungen. Dieser Bericht, ich darf Sie beruhigen, ist aber längst wieder online -

Eine Kerze für Israel! 

- und ebenso darf ich garantieren, er wird nie wieder und für keinen Grund der Welt wieder entfernt!

Ich gebe gerne zu, eine Zeit lang hielt ich pro NRW tatsächlich für die einzig ernsthafte Alternative zur etablierten Politik, für die Bürger nur noch lästiges Übel sind, die alle paar Jahre ihre Kreuzchen an der richtigen Stelle zu machen und ansonsten bitte "ihre Klappe" zu halten haben. Ich hielt das immer für Gerüchte und schlechtes Reden, was "erfahrenere" Mitglieder mir vom Umgang miteinander in der Partei erzählten, oder das nie etwas schriftlich fixiert wurde bei Absprachen strategischen Besprechungen, oder das unabhängige Zeugen dabei sein konnten. Zumindest so lange, bis ich es selbst erlebte. 

Was mich in die pro Bewegung gebracht hat?

Mitglied wurde ich im September 2007 nach einer längeren Zeit der politischen Findungsphase.

Als langjähriges Mitglied der SPD wurde ich eines Tages mehr zufällig aufmerksam auf die Bürgerbewegung pro Köln. Das, was die Bewegung publizierte, gefiel mir inhaltlich. Schließlich weiß ich selbst sehr gut, wie es allein schon in meinem 26.000 Seelendorf Heiligenhaus im Kreis Mettmann ausschaut. Trotz der geringen Größe gibt es ganze Stadtteile, in denen sich die Menschen nicht mehr aus dem Haus trauen, weil sie auf direktem Wege von meist muslimischen Migranten überfallen, ausgeraubt und verprügelt wurden, zumindest aber übelst angepöbelt und belästigt.

Ich fand es beeindruckend, dass eine politische Bewegung sich traut, die politisch-korrekte Situation öffentlich anzuprangern und auf die Zustände aufmerksam zu machen.

Ich gehöre zu den Menschen, die ihr ganz persönliches Wissen und ihre Fähigkeiten in Gruppen mit einbringen und keinen Gedanken an irgendwelche Bezahlung verschwenden. So bot ich mich nach einem kurzen Blick auf die Internet-Präsenz der gerade erst neu gegründeten Landespartei pro NRW an, ein repräsentables Netzwerk bestehend aus zwei Hauptseiten, fünf Bezirksverbandsseiten sowie über 60 Kreisverbandsseiten zu programmieren und künftig auch zu pflegen, das über Jahre hinaus ausbaufähig bleiben sollte. Ein Job und eine Aufgabe also, für die Unternehmen gut und gerne einen fünf- bis sechsstelligen Betrag zuzüglich monatlicher Gebühren von einigen Hundert Euro berechnen würden, weil zudem auch noch ein leistungsfähiger Root-Server spendiert wurde, der monatlich 80 Euro kostete. Wenn ich all die Arbeitsstunden, die vielen gefahrenen Kilometer, durchwachten Nächte und ständigen Änderungswünsche Revue passieren lasse, komme ich auf ein theoretisches Entgeld von über 9000 Euro für meine Dienste. Heute und nach meinem Austritt zerrt mich Beisicht vor Gericht, weil er mir mal bei einer Anzeige wegen Volksverhetzung half, die im Rahmen meiner pro Aktivitäten von einem ultralinks verirrten Bürger angestrengt und ohne Prozess auch sofort wieder eingestellt wurde. Vorsicht also, wenn Beisicht sich mal irgendwann wieder als freundlicher Helfer und Gönner präsentiert. Dieses Bild sieht er wohl besonders gern von sich. Die Rechnung kann Monate oder Jahre später noch kommen.

Wesentlich geht es in dieser Partei aber nicht darum sondern um die Interessen einer kleinen Kernmannschaft aus dem Umfeld der Bürgerbewegung pro Köln und um die eines seit Jahrzehnten vom Drang nach politischem Erfolg zerfressenen Gründers. Jene Bürgerbewegung übrigens, für die bei passender Gelegenheit gern schon mal Ehrenerklärungen abgegeben wurden, sie sei völlig getrennt von der Landespartei pro NRW.

Wenn Sie das glauben, dann schauen Sie sich das Vorstandsgefüge an. Wesentlich werden beide Vorstände von "verdienten" pro Kölnern besetzt und einigen Leuten, die praktisch alles abnicken, was die Großen Drei vorgeben. Wer eine eigene Meinung besitzt, gar die Ein-Themen-Politik der Partei kritisiert, ist sehr schnell aus sämtlichen internen Kommunikationskanälen ausgeschlossen. Solches Verhalten erwarte ich in einer lockeren Gruppe aus Vandalen und Chaoten, nicht aber in einer Partei, die selbst von sich behauptet, zu einer ernsthaften Alternative für die etablierte Politik heranzuwachsen.

Auch was die Größe der Partei betrifft, wird gern schamlos übertrieben, wie in der Dokumentation von Ereignissen, Veranstaltungen und Aktivitäten.

Es hat mich immer wahnsinnig geärgert, wenn auf der Portalseite "von glänzenden Erfolgen" geschrieben wurde, wenn sich irgendwo in einem Dorf fünf versprengte Leute getroffen und beschlossen haben, aus diesen fünf Leuten den Vorstand zur Gründung eines Kreisverbands zu formen und die auch gleich für die Wahl aufzustellen. So geschehen in Leichlingen oder Essen, wobei der Essener Kreisverband mehr ein "Familientreffen" einer einzelnen Person ist. Für jede Veranstaltung wurde wochenlang vorher Druck auf jeden Funktionärsträger ausgeübt, doch bitte alle möglichen Leute auf dem Weg zur Veranstaltung einzusammeln, damit der Eindruck entstehe, der Verband wachse und wachse.

Wie viele Mitglieder die Partei tatsächlich hat, wussten bzw. wissen nicht einmal die Parteivorstandsmitglieder.

Glauben Sie nicht, dass die neuen Flyer und Plakate für die Kommunalwahl 2009 so anstandslos von sämtlichen Mitgliedern begeistert abgewunken wurden. Proteste gab es genug, nur wurden sie eben ignoriert. Viele hielten die Aussagen darauf für zu national und hätten sich lieber ein gemäßigteres Auftreten gewünscht. Die Meinungen der Mitglieder spielen aber in der pro Bewegung keine Rolle... nicht einmal eine kleine.

So verlassen eben nach und nach immer mehr Leute die pro Bewegung. Zumindest die mit Hirn und Verstand. Oder warum, glauben Sie, wird der Rhein-Sieg Kreis, die einstige Hochburg der pro Bewegung, mit keinem Wort mehr erwähnt, oder warum wurden in Essen sämtliche Kandidaten für die Wahl wieder zurückgezogen? Schauen Sie sich Leichlingen an. Ein Mitglied dieses Kreisverbands schüttete mal während einer Verteilaktion in Leverkusen ihr Herz aus. Sie erzählte von den wenigen Mitgliedern dort und den Problemen, die niemand sehen will. Der Kreisvorsitzende und seine Frau sind gleichzeitig die Kandidaten auf Listenplatz 1 und 2 und die übrigen Kandidaten haben dem Vorsitzenden einen Gefallen getan, sind aber an aktiver politischer Arbeit nicht interessiert und hoffen darauf, wirklich nur als statistische Kandidaten zur Verfügung zu stehen, die nicht ernsthaft in Gefahr geraten, tatsächlich ins Rathaus einziehen zu müssen. Wenn doch, dann reihen sich die Katastrophen aneinander, dass verspreche ich. Den Kreisvorsitzenden interessiert das alles nicht und fragen Sie mal, warum nicht. Nun, er wurde ja zum stellv. Parteivorsitzenden gewählt.

Wenn Sie sich jetzt verwundert fragen, wer denn diese Leute waren, dann fragen Sie im nächsten Schritt doch mal, warum Sie die Leute nicht kennen. Faul waren sie ebenso wenig wie antriebslos. Ganz im Gegenteil haben sie all ihre Aufgaben mit sehr viel Herzblut und voller Überzeugung erledigt, weil sie an das gemeinsame Ziel glaubten. Ich glaube heute, genau darauf bauen die "Großen Drei" und missbrauchen es auch schamlos, um ihre eigenen Ziele zu erreichen. "Wir" ehemaligen Vorstandsmitglieder haben praktisch die letzten zwei Jahre jegliches Privatleben in den Hintergrund gestellt, waren von frühmorgens bis spät in die Nacht hinein auf den Straßen unterwegs, haben uns beschimpfen, beleidigen und oft genug sogar auch verprügeln lassen.

Auf der Bühne aber sehen Sie stets die selben Leute, die mit immer neuen Worten ein einzelnes Thema bis zum Erbrechen wiederholen. Ich selbst kann mich noch gut an die Auftaktveranstaltung zum Anti-Islamisierungskongress 2008 erinnern, der ich in Leverkusen beiwohnte. Eigentlich, um selbst etwas dazu beizutragen, jedoch kam dann alles wieder anders. Während ein Uckermann noch eine halbwegs erfrischende Rede hielt, sorgte sein nachfolgender Redner mit einer 1 3/4 Stunden Rede dafür, dass auch die geduldigsten Zuschauer das Weite suchten. Er sprach von allen möglichen Dingen, sogar vom römischen Reich, nur eben nicht über die Dinge, die wichtig und relevant waren.

Dass meine Vorstandskollegen mehrheitlich unzufrieden waren, beachtete ich nicht weiter, weil ich mir lieber ein eigenes Bild mache. Ich hätte aber besser auf Leute wie Thorsten Uhlenbrock hören sollen, der dann auch kurz nach dem ersten Antiislamisierungskongress die Partei verließ. Seine Hauptkritik richtete sich gegen die oberste Parteiführung, die aus drei Personen besteht, die letztlich sämtliche Entscheidungen treffen, während die übrigen Vorstandsmitglieder lediglich "Stimmvieh" sind, die keine relevante Bedeutung haben.

Versuchten Parteivorstandsmitglieder oder auch andere Funktionsträger, sich abzusprechen, gemeinsam gegen gegen die "Drei-Stimmen-Entscheidungen" vorzugehen, wurden und werden die in der Regel zu Einzelgesprächen gebeten, in denen ihnen Versprechen gegeben, Funktionen angeboten werden, die in den seltendsten Fällen realisiert wurden.

Offizielle Begründung hierfür übrigens und da zitiere ich den Parteivorsitzenden; die meisten Vorstandsmitglieder seien nicht in der Lage, schwerwiegende Entscheidungen zu treffen, da müsse man verstehen, das Entscheidungen in einem kleineren Gremium fallen.

Warum kandidierten diese "unfähigen Leute" denn dann für den Parteivorstand bzw. wurden regelrecht dort hinein gebettelt?

Keines der übrigen Parteivorstandsmitglieder kannte die genaue Anzahl der Mitglieder, oder wie die Partei finanziell aufgestellt ist. Auch was die strategischen Pläne betraf, wurden die übrigen Parteivorstandsmitglieder immer sehr knapp gehalten. Besonders peinlich war das dann immer, wenn Redakteure von Zeitungen anriefen, im Glauben, mit einem Vorstandsmitglied zu sprechen und entsprechend Informationen über anstehende Aktivitäten, oder beispielsweise die nähere und mittelnahe strategische Ausrichtung zu bekommen. Selten konnten wir antworten und in den meisten Fällen lautete dann die Antwort, "rufen Sie bitte Beisicht oder Wiener an".

Wer sich den Parteivorstand heute anschaut, findet darin fast nur noch unerfahrene Leute, die sich nie wagen würden, gegen das Wort der Großen Drei ihre Stimme zu erheben. Vielen fehlt auch schlicht das Rückgrat dazu.

Fazit und Empfehlung!

Menschen werden ausgenutzt und missbraucht in der Partei. Sie werden mit den fantasievollsten Versprechen geködert und zu Höchstleistungen angetrieben. Nur wenn sie partout ihren eigenen Willen nicht ablegen wollen, sind sie sehr viel schneller wieder "ausgespuckt", als sie denken können. Egal auch, was sie bislang für die Partei getan haben.

Das alles erinnert an Diktatur, an ein Regime, dass keine andere Meinung neben sich zulässt und das mit Menschen nahezu beliebig spielt.

Leute, die heute noch eine bestimmte Funktion ausüben, können morgen schon nicht mehr sicher sein, nicht längst in Ungnade gefallen zu sein. Politische Arbeit macht allerdings nur dann Sinn, wenn sie einer gewissen kontinuierlichen Linie folgt, die nicht an undemokratische Forderungen geknüpft ist. Funktionen, Pöstchen, Ämter und wie man sie sonst noch nennen möchte, sind dabei nichts weiter als Werkzeuge, um Ziele zu formen und Organisationsstrukturen im Rahmen zu halten.

Kommunalpolitik fängt im Kleinen an, ist im einfachsten Fall die kaputte Schaukel in einem Stadtteil und endet irgendwo in einer volkswirtschaftlich vertretbaren Verkehrsführung. Vor "Bundesämtern" kommt aber sehr viel knochenharte Arbeit und auch das wird den Mitgliedern nicht ehrlich gesagt. Viele fühlen sich bereits jetzt als kleine Fürsten und erwarten einen entsprechenden Umgangston, rüsten sich mit "Statussymbolen", um ihrer Bedeutung Ausdruck zu verleihen und glauben, sie können in den Rathäusern Großes vollbringen. Mir tun die Leute einfach nur leid, weil viele von ihnen es nicht besser wissen und von der Partei wohl bewußt im Unklaren gelassen werden.

Der pro Bewegung muss es zwischenzeitlich vermutlich finanziell wohl eher schlecht gehen. Am 30. Dezember 2009 erreichte mich eine Rechnung für juristische Tätigkeiten, die während meiner Parteiarbeit notwendig wurden. Das ich mal eben ein selbst programmiertes Parteinetzwerk bestehend aus 60 Kreisverbandsseiten, fünf Bezirksverbandsseiten, zwei Hauptseiten sowie die Kongress-Seite spendiert, die auch noch täglich gewartet, aktualisiert und mit Berichten bestückt habe und 16 Monate lang für 70 Euro monatlich kostenfrei den Webserver mitsamt technischer Infrastruktur sowie Administration zur Verfügung gestellt habe, muss wohl einer temporären Aphasie zum Opfer gefallen worden sein. Vermutlich schmerzt es aber einfach zu sehr, die Wahrheiten schwarz auf weiß lesen zu müssen.

Deshalb!

Leute, überlegt Euch gut, ob Ihr Euch das antun und Zeit, Arbeit und Wissen vergeuden wollt. Bei der ersten besten Gelegenheit schießt Euch sowieso irgendjemand ab, der zwar selbst keine Leistung erbringt, dafür aber umso schärfer auf Eure erarbeiteten Erfolge ist und das sage ich frei von egoistischen Gründen. Was ich bedauere, ist jede Sekunde Zeit meines Lebens, die ich dafür opferte und jeder Cent, den ich einer Gruppierung hinterher warf, die es nicht verdient hat. Sei's drum. Ich betrachte es als Lehrgeld, das wirklich gut angelegt ist.

All die Widerstände, die sich seitens der Parteiführung trotz ständiger Versprechen dann zeigten, haben Methode und sind wohl Teil der Aquirierungsstrategie, um Leute an sich zu binden, die aus Überzeugung und mit Herzblut Höchstleistungen bringen für etwas, dass sie sich wenige Monate später kaum noch selbst erklären können. Ein guter Bekannter machte mich mal auf ein Buch aus den 80er Jahren aufmerksam "Deutschland ganz Rechts" von Michael Schomers, in dem die Strategien wirklich gut dokumentiert sind.

Derweil können anderswo Leute gern schon mal mit gemieteten E-Klassen proben für das Gefühl, ein ganz wichtiger Mensch zu sein und sie können auch herzlich gern weiter ihre Taschenrechner malträtieren, um ihre künftigen Diäten auszurechnen. Normal denkende Menschen lässt das einzig den Kopf schütteln und zwar so heftig, dass man fürwahr ein Schleudertrauma befürchtet!

Sollte ich es mit meinen Vertrauensleuten je schaffen und so weit kommen, eine eigene Partei zu gründen, werden wir allergrößten Wert darauf legen, Leute mit solcher Gesinnung erst überhaupt nicht aufzunehmen respektive schnell wieder zu entsorgen. Um es aber mit Beisichts Worten zu sagen; dort wird kein Platz sein für Pöstchenjäger und Leute, die damit ihre eigene soziale Frage klären wollen. Arbeit wird es bei uns geben, weil wir als Politiker nämlich nichts weiter sind als Angestellte des Volkes!

Es grüßt Sie herzlich

Ihr vor derart viel menschlichem Großtum heftig kopfschüttelnder

Uwe Berger

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Aktualisiert ( Montag, den 05. Juli 2010 um 08:49 Uhr )


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