| Migrationsprobleme - Fanatismus |
Angesichts der zunehmenden palästinensischen Demonstrationen gegen Israel in Deutschland, auf denen regelmäßig auch Morddrohungen gegen Juden ausgesgesprochen werden, setzen wir ein deutliches Zeichen und rufen alle Bundesbürger und gern auch Menschen anderer Länder zu einer gemeinschaftlichen Demo für Israel auf! Wenn selbst Landeschefs der Linkspartei wie auch die links- wie rechtsextreme Szene zu anti-israelischen Aktivitäten aufrufen, wird es Zeit für diesen Schritt! Daher bitten wir Sie, stellen Sie eine Kerze ins Fenster als Zeichen Ihrer Verbundenheit für Israel! Alternativ können Sie gern auch die Grafik hier kopieren und mit dem Wortlaut zur Demonstration selbst aufrufen!

Auch das die linke wie ultralinke Szene eine heimliche Liebe für palästinensische Forderungen und Interessen haben, ist ein offenes Geheimnis. Menschenverachtend neu ist allerdings das Engagement offenbar auch rechtsextremer Gruppierungen, die auf den Zug der Pro-Islamisten und Anti-Israel Aktivisten aufspringen, wie haGalil bereits am 31. Dezember im Bericht <Grün-braune Verbrüderung> meldete.
Die Inhaltslosigkeit ihrer politischen Ziele treibt sie wohl in die Arme von Islamisten.
Der Vorwurf seitens des Zentralrats der Juden in Deutschland, der Antisemitismus nehme erneut stark zu, ist angesichts der neuesten Meldungen daher wohl eher charmant untertrieben!
Hierzu erläutert der FpBD Gründer Uwe Berger:
Hieß es nicht einmal bei der Gründung der neuen Republik und direkt nach Ende des zweiten Weltkriegs, nie wieder dürfen Todesdrohungen von deutschem Boden aus auf andere Völker gerichtet werden?
Viele Menschen im Lande scheinen das wohl vergessen zu haben, ebenso wie sie die monatelangen Raketeneinschläge in israelische Wohngebiete scheinbar verdrängen, die aus dem Gaza Streifen heraus abgeschossen wurden. Momentan ist es ja modern, seine Stimme gegen Israel zu richten, obwohl sich kaum einer der Wortakrobaten wirklich mit der Geschichte beschäftigt hat. Schließlich leben diverse Medien ja die Anti-Israel Stimmung vor, also muss es ja wohl richtig sein.
Schämen sollte sich jeder Mensch, der sich an der menschenverachtenden Wortschlacht beteiligt!
Gut 99% der Bevölkerung im Gaza Streifen sind islamischen Glaubens und nicht wenige davon wünschen sich nichts sehnlicher als die Vernichtung Israels!
Deshalb der Aufruf zur pro Israel Demo und deshalb die Bitte, zu jeder Samstagsdemo eine Kerze als Zeichen des Beistehens in die Fenster zu stellen.
Ich kann nur hoffen, das viele Menschen diesem Aufruf folgen, er ist bitternötig!!!
Was Palästinenser im Ausland mit diversen Methoden treuherzig als Überlebenskampf darstellen wollen, hat praktisch nur einen Namen und der heißt Hamas!
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Die Hamas und ihre Unterorganisation, die Qassam-Brigaden, werden von der Europäischen Union, den USA, und anderen, vor allem westlichen Staaten, als terroristische Vereinigung eingestuft.
Die Hamas ist vor allem durch ihre Selbstmordattentate und andere Angriffe auf israelische Zivilisten und Soldaten bekannt geworden, seit 2006 auch als politische Partei in den palästinensischen Gebieten. Eine Zweistaatenlösung lehnt sie ab; ihre Charta verlangt unter anderem die Beseitigung Israels und die Schaffung eines islamischen Gottesstaats. Die Hamas beansprucht das gesamte ehemalige Mandatsgebiet Palästina zwischen Mittelmeer und dem Jordan.
Die Hamas ist aus der Muslimbruderschaft hervorgegangen. Sie untergliedert sich in einen politischen und einen militärischen Flügel. Seit ihrer Gründung betätigte sich die Hamas auch auf karitativem Gebiet und ist in jüngster Zeit erfolgreich als politische Partei in den palästinensischen Autonomiegebieten aufgetreten. Bei der Wahl am 25. Januar 2006 errang sie die absolute Mehrheit der Mandate im palästinensischen Legislativrat.
Spätestens bei dem Wort "Muslimbruderschaft" sollte jeder zivilisierte Mensch aufhorchen, denn es handelt sich hierbei um eine reinweg militante Organisation, die unter anderem auch in Deutschland unter dem gemeinsamen Dach des
Damit aber noch nicht genug!
Das sich ausgerechnet in der NRW Landeshauptstadt Düsseldorf am 03. Januar 2009 einige Tausend Palästinenser zur Demonstration gegen die israelischen Militäraktionen im Gaza-Streifen zusammengefunden haben, schlägt allein schon dem Faß den Boden aus. Noch weit menschenverachtender ist es allerdings, wenn von deutschem Boden wieder Morddrohungen gegen Juden ausgesprochen werden oder gar die Forderung nach der physischen Vernichtung Israels. Den Vogel schießt aber erneut jemand anderes ab, nämlich schon wieder der Landesvorsitzende der NRW-Linkspartei, Wolfgang Zimmermann. Sein gegenüber der Rheinischen-Post abgegebener Kommentar, "die Wirkung der palästinensischen Raketenangriffe stehen in keinem Verhältnis zur Vorgehensweise der hochgerüsteten israelischen Armee" zeigt überdeutlich, wie grauenerregend zynisch Mitglieder der ehemaligen SED doch sein können.
Einmal mehr zeigt die SED, pardon, die Linkspartei, welch Geistes Kind in ihr zu finden ist!
Die bewaffnete Auseinandersetzung zwischen Israel und den im Gaza Streifen lebenden Palästinensern wird derzeit weltweit leidenschaftlich diskutiert. Insbesondere in Deutschland vertritt die Mehrheit der links verirrten Politiker die Auffassung, Israel sei der Aggressor und habe mitunter sogar die Raketenangriffe der Palästinenser verdient. Kämpft dort doch der palästinensische David gegen den israelischen Goliath. Wie gewohnt, machen sich auch zahlreiche ebenso links verirrte Deutschmichel die Meinung derer unreflektiert zur eigenen und wettern gegen die bösen Israelis, die mit ihrer von den USA unterstützten imperialistischen Politik provoziere.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!
Vielen der Meinungsmacher und Meinungsträger ist offenbar nicht bewußt, das die Mehrheit der im Gaza Streifen lebenden Palästinenser Muslime sind,oder sie verdrängen es, weil es eben einfach nicht in ihr Weltbild passen will. Fakt bleibt aber nun mal, ein relevant großer Teil jener Muslime (und nicht nur im Gaza Streifen) empfinden Israel als schlimmsten Feind, der bestenfalls dem Erdboden gleichzumachen sei, wie es der iranische Staatspräsident Mahmūd Ahmadī-Nežād so äußern pflegt.
Israel verteidigt also lediglich existentielle Interessen und reagiert auf feindlichen Beschuss mit Raketen entsprechend empfindlich.
Allen Grund für Empfindsamkeit gegenüber potentiellen Feinden hat Israel ganz bestimmt sogar, denn wer sich mit der Geschichte des Gaza Streifens beschäftigt, erfährt erstaunliche Dinge, die von etablierten Medien in Europa zumindest sorgsam unter dem Deckel gehalten werden. Im Gaza-Streifen besteht die Bevölkerung zu 99,3 % aus Muslimen und 0,7 % Christen, im Westjordanland sind immer noch 75 % der Bevölkerung Muslime, 17 % Juden und 8 % Christen. Die überwiegende Mehrheit der Muslime gehört der sunnitischen Glaubensrichtung an. In Nablus leben noch einige hundert Samaritaner.
Man höre und staune!
Die Mehrheit der dort lebenden Muslime gehören der sunnitischen Glaubensrichtung an, die zwar oberflächlich vorgibt, theokratisch zu agieren, wirklich aber stellen sie einen Zweig des Islams dar, der aus dem von Abu Bakr gegründeten Kalifat entstammt. Die Bezeichnung Kalifat leitet sich ab aus dem arabischen chilāfa (im engl. Sprachraum auch transkribiert als khilafah)(arabisch خليفة رسول الله, DMG Ḫalīfa, Plural Ḫulafāʾ, „Nachfolger, Stellvertreter, Kalif“) bzw. chalīfat Allāh oder chalīfat rasūl Allāh, was wörtlich „Nachfolger des Gesandten Allahs“ bedeutet. Das Kalifat stellt eine islamische Regierungsform dar, bei der säkulare, also weltliche und geistliche Führerschaft in der Person des Kalifen vereint sind. Es ist somit eine theokratische Regierungsform. Mohammeds Staat in Medina basierte auf einem theokratischen Modell: er war sowohl der Führer der religiösen Bewegung, als auch der Herrscher über den Machtbereich, in dem dieser Glauben gelebt wurde. Das Kalifat war somit nicht nur ein Amt, es wurde auch mit dem Machtbereich gleichgesetzt, dem Reich des Kalifen. Reichlich Lektüre zum Kalifatsstaat ist beispielsweise zu finden unter: Kalifat
Wehret den Anfängen, heisst das Gebot der Stunde, denn antisemitische Aggressoren ziehen bereits längere Zeit durch Deutschland, tarnen ihre menschenverachtenden Thesen als friedliche Demonstrationen, oder sprechen mitunter ihren Hass gegenüber Juden auch mit aller Deutlichkeit aus.
Ebenso ist alerdings auch die Linkspartei nicht mehr wirklich jungfräulich, wenn es um Bündnisse mit antisemitischen Muslimen geht. Immerhin hat auch bereits Thomas Schmidinger von der Gesellschaft für kritischen Antisemitismus in einem Fachartikel eine gewagte aber gerechtfertigte These aufgeführt. Das Bindeglied zwischen den einheimischen Linken und ihren muslimischen Schützlingen ist der Antisemitismus, der Judenhass, der sich still und heimlich quer durch Europa zieht und Linksextreme wie Muslime eint: Eint die einheimischen Linken und ihre muslimischen Schützlinge der gemeinsame Antisemitismus?
Israel hat damit sogar ein besonderes Interesse, das Leben der Menschen im Land sowie den Staat selbst vor feindlich gesinnten Muslimen zu schützen und zwar in einer Form, die gerechtfertigt ist. Immerhin bombardieren Palästinenser seit Monaten Israel fortgesetzt mit Raketen!
Hinblicklich dieses Hintergrunds ist der Kommentar Zimmermanns noch einmal mehr menschenverachtend zynisch!
Schämen sollten sich allerdings auch jene Kommunalpolitiker, die eine Genehmigung für die Palästinenser Demonstration in Düsseldorf herausgegeben haben!
Gerade in Deutschland haben Demonstranten nichts zu suchen, die eine Auslöschung Israels zum Ziel haben!
Bei der Gelegenheit stellt sich zudem auch die Frage, wo Charlotte Knobloch wohl steckt. Immerhin war die Vorsitzende des jüdischen Zentralrats in Deutschland "Feuer und Flamme", als "engagierte" Linksextremisten aus dem gesamten Bundesland am 20. September 2008 in Köln "SS Kontrollstellen" errichteten und selbst bei Gästen verbotenerweise Personenkontrollen durchgeführt haben.
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Aktualisiert ( Freitag, den 02. Oktober 2009 um 09:48 Uhr )
Kerze für Israel


