Freiheitlich patriotische Bewegung Deutschlands
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Startseite Linksextremismus Champagner-Ernst und das neue ErzĂŒrnen der Basis!
Extremismus - Linksextremismus

Da wird wohl selbst die Champagner und Hummerschnittchen liebende (Rote)Sara Wagenknecht nicht schlecht getaunt haben, als durch die Wirren der umstrittendsten Reisekostenabrechnung seit Menschengedenken die Turbo-Einkünfte des Vorsitzenden der Linkspartei, "Champagner-Sozi" Klaus Ernst, bekannt wurden.

17.050 Euro für ein normales Abgeordneten-Gehalt, nämlich Bundestagsdiät von 7668 Euro und die steuerfreie Kostenpauschale von 3969 Euro, sind für den Verfechter eines "Bauern- und Arbeiter Staates" schon schwer genug erklärbar. Ernst setzte aber auch gegen erheblichen Widerstand eine Pauschale von 3.500 Euro durch für den Vorsitz der Partei, den seine Stellvertreterin Lötsch als Ehrenamt ausführt. Dann aber auch noch eine weitere 1913 Euro teure Pauschale von der Fraktionskasse zu fordern, obwohl er den stellvertretenden Fraktionsvorsitz längst niedergelegt hat, sprengt jegliche Grenzen des Anstands. "Arbeit muss bezahlt werden", meint der bekennende Porschefahrer Ernst lapidar und argumentiert, schließlich habe er als früherer erster Bevollmächtigter der IG Metall Schweinfurt erheblich mehr verdient.

Danke für den Tipp, Herr Ernst, jetzt wissen wir zumindest, welch fürstliche Gehälter sich Gewerkschaftsfunktionäre genehmigen.

Abgesehen davon dokumentieren die monatlichen Einkünfte des Linken Vorsitzenden lediglich eines:

Viele Politiker versuchen sich in der Politik - egal, mit welchem Ergebnis - um ihre eigene soziale Frage zu beantworten und um sich einen Lebensstil anzueignen, der Übelkeit verursacht bei jedem auch nur halbwegs rechtschaffenen Menschen.

Hierzu erklärt der Gründer der Freiheitlich patriotischen Bewegung Deutschlands, Uwe Berger:

Arbeit muss sich lohnen, keine Frage, schließlich kann es sich kein Mensch leisten, in einer von Geld geprägten Gesellschaft kostenlos, oder für ein paar Cent arbeiten zu gehen und Neid war auch noch nie das stärkste Argument bei politischen Diskussionen. Zumindest sollte man solche Gesinnung gerade von jenen Politikern erwarten dürfen, die sich das Anderssein auf die Fahne geschrieben haben und sich damit von jener raffgierigen etablierten Politik absondern will.

Allerdings weiß ich auch sehr genau, warum ich am 01. Juli 2009 die pro Bewegung verlassen und so einige Details noch überhaupt nicht erzählt habe.

Aus Gründen des Anstands und weil ich es sowieso nicht verhindern kann, wenn solches Verhalten sich etabliert.

Es war gerade die heiße Phase des Kommunalwahlkampfs in Nordrhein-Westfalen und als Mitglied im Parteivorstand und zudem Oberbürgermeisterkandidat für eine der größten Städte, nämlich Essen, waren die Weichen für eine komfortable Politikerkarriere gut gestellt. Ich wandte mich schon zu der Zeit angewidert von dieser Bewegung wieder ab, als ich feststellte, in Köln sitzt längst so mancher und zückte seinen Taschenrechner, um die Diäten auszurechnen, die im Fall eines Einzugs nach der folgenden Landtagswahl angestanden hätte. Zudem wurde mir der Größenwahnsinn eine Nummer zu groß und außerdem habe ich solche Gesinnung schon immer mehr gehasst, als der Teufel das Weihwasser. Die Partei hat weder ein nachvollziehbares Programm, noch ist auch nur ansatzweise eine programmatische Diskussion sichtbar gewesen. Geschweige denn, sie wäre überhaupt erlaubt gewesen.

Als Politiker diene ich dem Volk, gebe ihm eine Stimme und setze mich für dessen Interessen ein! Eine neue Bescheidenheit wäre gerade angesichts der ebenso durch Raffgier verursachten, weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise das Argument der Vernunft. Wie soll ich meinem Volk Sparsamkeit abringen, wenn ich selbst nicht dazu bereit bin?

Bin ich deshalb ein Idealist, bemitleidenswert und abseits jeglicher Realität?

Jeder politisch aktiv gewordene Mensch sollte tunlichst seine Ideale an die erste Stelle seiner Prioritätsliste setzen!

Politiker wie Klaus Ernst und viele andere sind das Hauptargument für eine Wahlverweigerung von bis zu 68 Prozent, wie es im Fall der Kommunalwahl in NRW zu sehen war. Sie sind aber auch das stärkste Argument dafür, warum auch keine der neuen, derzeit inflationär wie Pilze aus dem Boden schießenden Parteien wählbar sind. "Vom Regen in die Traufe zu kommen", um bei meinen oft und gern benutzten Weisheiten zu bleiben, war noch nie ein erstrebenswertes Ziel.

Was einen Klaus Ernst dazu treibt, ob er wegen seiner temporären Erfolge einfach nur die Bodenhaftung verloren hat, oder ob dies Verhalten seiner primären Persönlichkeit entspricht, wird wohl nur er selbst erklären können. Solche maßlosen Menschen sind Gift für jede Partei, obwohl man Füchsen wie Oskar Lafontaine und Gregor Gisy nicht derart viel Blindheit unterstellt hätte.

Für die Linkspartei wird aber klarer denn je, was sich Marxisten unter Politik vorstellen:

Champagner, Hummerschnittchen und teure Autos für die regierenden Herrschaften, ein bescheidenes, beruflich wie privat vom Staat vorgeschriebenes Leben für die "Werktätigen"!

Danke, auf solche Leute kann ich gern verzichten und verbrauche meine Energie lieber weiter mit dem Aufbau einer eigenen Bewegung, die all das nicht ist, auch wenn das noch 10 Jahre oder noch weit länger braucht, bis sie so und in der Form existiert!

Quellen:

Wer wundert sich dann noch, wenn praktisch jede Mitgliederversammlung der Linkspartei in Massenschlägereien, wechselseitigen Beleidigungen, Anzeigen und Sachbeschädigungen endet:

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