Freiheitlich patriotische Bewegung Deutschlands
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Startseite Moscheen & Minarette PietÀtsloser geht es nicht mehr: Moschee am Ground-Zero in New-York!
Migrationsprobleme - Moscheen, Minarette und Muezzinrufe

Pietät, Gefühle von Anstand, Moral und Verantwortung gehen in New-York offenbar gerade vollends verloren!

Ausgerechnet in unmittelbarer Umgebung von "Ground-Zero" soll eine Moschee gebaut werden, auf dem Friedhof zahlloser toter Menschen, die aus den Trümmern der zwei WTC Türme nicht mehr herausgeholt werden konnten. Am 11. September 2001 schlugen zwei Flugzeuge mit muslimischen Piloten an Bord in das Word-Trade-Center ein und hinterließen einen Großfriedhof, auf dem jetzt ein Symbol der Scharia gebaut werden soll. Die Grundstücke wurden von einem offenbar muslimischen Bauunternehmer bereits gekauft.

„Wir sind die Antiterroristen“ , sagt der Imam, der seit 1983 ein paar Straßen weiter Gottesdienste zelebriert. „Wir sind die gemäßigten Stimmen des Islam.“

Eine junge Muslimin wehrt sich auf ihre Weise gegen die verständlicherweise in Wallung geratenen Kritiker, indem sie ihnen regelrecht entgegen schreit:

„Alle, die hier rumschreien, wissen doch gar nichts über uns. Wenn die Moschee steht, lernen sie vielleicht etwas über den wahren Islam.“

Oh doch, werte junge Muslimin, wir wissen sogar eine Menge mehr über den Islam, als Ihnen vielleicht lieb ist. Beispielsweise über den Islam, der in der Türkei derzeit mit Lügen und fadenscheinigen Argumenten die letzten Reste christlicher Zivilisation tilgen möchte. Oder über den Islam, der den Christen im Irak das Leben noch mehr zur Hölle macht, als sie vor dem amerikanischen Angriffskrieg schon zu erdulden hatten. Oder auch über den Islam, der selbst im Herzen Europas nicht Halt macht bei der Verfolgung, Vertreibung und Ermordung von Christen.

Sprechen wir also über diesen friedfertigen Islam?

Hierzu erklärt die Freiheitlich patriotischen Bewegung Deutschlands:

Fangen wir mit der Frage an, wie hoch die Wahrscheinlichkeit unter jedem anderen amerikanischen Präsidenten in den USA gewesen wäre, überhaupt eine Diskussion über den Bau einer Moschee in unmittelbarer Umgebung von "Ground-Zero" zu beginnen. Schon als der Wahlsieg Barrack Obamas sich abzeichnete, warnten wir mit den Worten, es würden sich noch zahlreiche Leute wundern über die nun ansetzenden Veränderungen.

Was "Ground-Zero" bedeutet, lässt sich heute plakativ in der freien Enzyklopädie Wikipedia ablesen: Ground Zero New York

  • Nach 8 Monaten stieg der letzte Qualm von unterirdischen Schwelbränden aus dem Trümmerfeld auf. Die Trümmer und der Aushub kamen auf die Deponie Fresh Kills in Staten Island, NY. Die Räumung wurde im Mai 2002 für abgeschlossen erklärt. Bei der Räumung der Schuttmassen und des Aushubs wurde versucht, die Leichenteile durch Heraussieben zu bergen und einer gentechnischen Identifizierung zuzuführen. Für viele getötete Personen konnte so sehr viel später ein (kleiner) Körperteil nach jeweiligem Ritus bestattet werden. Für viele Gewebs- und Körperteile gelang die Identifizierung nicht. In der Folge gibt es in den USA eine öffentliche Debatte um die Bedeutung beider Orte (Ground Zero/WTC-Gelände und die Aushub-Deponie im Staat New York), ob sie Gedenkorte wie ein Mahnmal oder das Grab für viele nicht identifizierbare Opfer der Anschläge von 2001 sind.

Zur emotionsgeladenen Diskussion über den Bau der Moschee existiert auch eine Petition, die weltweit genutzt werden kann: We Oppose the Mosque at "Ground Zero"

Der gesamte Bericht ist bei den geschätzten Kollegen von Paukenschlag.org zu finden unter: Moscheebau am Ground Zero in Manhattan

Sowie als Erstquelle: Die Emotionen gehen hoch: Beim Ground Zero in Manhattan soll ein islamisches Zentrum errichtet werden

Ein Bauunternehmer namens Sharif El-Gamal hat die Ruine bereits gekauft. An ihrer Stelle will er ein islamisches Zentrum errichten, 13 Etagen hoch, mit Schwimmbad, Kunsthalle, Kochschule, Fitnesscenter, Restaurants und Moschee. Faisal Abdul Rauf, der Imam, der dort das Gebet leiten soll, hat einen schönen Namen beigesteuert: Cordoba House.

Für die Angehörigen der zahllosen Opfer muss jeder Aufruf zum muslimischen Gebet eine saftige Ohrfeige sein!

Was besonders gallig in der pietätslosen Diskussion aufstößt, sind die Worte einer jungen Muslimin, die zwar die gefühlte Pauschalisierung bei der Einschätzung von Islam und Muslimen heftig kritisiert, im gleichen Satz aber pauschal allen "Ungläubigen" unterstellt, nichts vom Islam zu wissen: „Alle, die hier rumschreien, wissen doch gar nichts über uns. Wenn die Moschee steht, lernen sie vielleicht etwas über den wahren Islam.“

So, so...

Sie sehen, werte junge Muslimin, wir verfolgen die "friedfertigen" Ziele der Muslime sogar mit ganz besonderer Aufmerksamkeit!

Der Islam ist nicht friedlich und das Menschenbild vieler Muslime geht in keiner Weise von Toleranz aus. Ganz im Gegenteil richtet sich der Koran, sozusagen die Bibel aller Muslime, gegen alles, wie es durch den Koran vermittelt und von zunehmend mehr Hasspredigern intensiviert wird. Nicht umsonst stellte anlässlich der Terroranschläge im März 2004 in Madrid und des Mordes an den Filmemacher Theo van Gogh am 02. November in Amsterdam selbst der Direktor des arabischsprachigen Satellitensenders al-Arabiya in einem im Magazin Stern5 abgedruckten Interview hierzu fest:

"(...)Nicht alle Muslime sind Terroristen. Fest steht aber auch: Fast alle
Terroristen sind Muslime. Das einzugestehen ist sehr betrüblich. (..)"

Durch diese Entwicklungen wurde die Diskussion um das alltägliche Zusammenleben in Deutschland immer schärfer geführt. Muslime wurden in Presseberichten aufgefordert, sich von Terrorismus zu distanzieren und sich zu integrieren. Islamische Zirkel gelangten zu verschiedenen Antwortmustern. Einige forderten Abstand zur "ungläubigen" Mehrheitsgesellschaft und ihren schlechten Einflüssen. Die Argumentation gipfelte beispielsweise in einer die Fremdenfeindlichkeit schürende Freitagspredigt in Berlin, wo ein Imam erklärte:

  • Es gibt Deutsche, die gut sind.
    Aber sie sind und bleiben doch Atheisten.
    Wozu nutzen sie also?
    Haben wir jemals einen Nutzen von ihnen gehabt?
    Auf der ganzen Welt noch nicht.

    Diese Deutschen, diese Atheisten, rasieren sich nicht unter den Armen. Ihr Schweiß verbreitet einen üblen Geruch und sie stinken. Sie benutzen daher Parfüm und haben deshalb eine ganze Parfümindustrie aufgebaut.

Allerdings nicht nur das, wir beschäftigen uns auch mit der "islamischen Bibel" und suchten sogar nach Übersetzungen, um die besondere "Friedfertigkeit" des Islam zu verstehen:

  • Das andere Antwortschema auf die Probleme der Muslime als Minderheit in einer nichtislamischen Umgebung fordert eine Einmischung in das gesellschaftliche Leben. so wünschte sich etwas Murad Hofmann, ehemaliger deutscher Botschafter in Algerien und Marokko, der 1980 zum Islam konvertierte und Ehrenmitglied im "Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)" ist, in einem mit ihm im August 2004 geführten Interview:

    Wir müssen durch Parteieintritt in alle demokratischen gesinnten Parteien dazu beitragen,
    daß die Parteiprogramme islamkonformer werden, so wie dies auch Katholiken, Protestanten und Juden tun.

    Insgesamt handelt es sich dabei um die Verwirklichung des Figh- Grundsatzes, daß man vor zwei Übeln stehend das geringere Übel wählen muß, wobei die demokratische Einmischung als eringeres Übel betrachtet wird. Hierzu passen sehr gut verschiedene Verse aus dem Koran, die sehr eindeutig sind und in keiner Weise interpretiert werden müssen:

    Sure 2, Vers 221:
    „Und heiratet nicht eher Heidinnen als sie gläubig geworden sind; wahrlich, eine gläubige Sklavin ist besser als eine Heidin, auch wenn sie euch gefällt. Und (verheiratet) eure Töchter nicht eher an Heiden als sie gläubig wurden; und wahrlich, ein gläubiger Sklave ist besser als ein Heide, auch wenn er euch gefällt.“ Diese Anweisung steht im Widerspruch zu den heutigen Gesetzen des Islam, wonach ein Muslim durchaus eine „Ungläubige“ heiraten darf, mit dem Kalkül, daß er sie bald zum Übertritt bringt oder zwingt.

    Sure 2, Vers 223:
    Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, von wannen ihr wollt; “ Die Frauen haben jederzeit verfügbar zu sein wie ein Acker zum Pflügen und Sähen. Dieser Vers wird auch Frauen-Mißbrauch-Vers genannt.

    Sure 4 Verse 89ff
    "Sie (die Andersgläubigen) wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie euch den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer."

    Sure 4, Vers 34:
    "Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat... Diejenigen (Weiber) aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet - warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie..." Dieser Vers wird auch Frauen-Prügel- Vers genannt.

    Sure 4, Vers 15:
    „Und wer von euern Weibern eine Hurerei begeht, so nehmet vier von euch zu Zeugen wider sie. Und so sie es erzeugen, so schließet sie ein in die Häuser, bis der Tod ihnen naht oder Allah ihnen einen Weg gibt.“

    Sure 8, Vers 55:
    Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

    Sure 98, Vers 6:
    „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) ... Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“

Eine Moschee an einem Ort zu bauen, der zum Infernal muslimischer Gewalt wurde, passt zur Verhaltensweise und den Zielen jener Gruppen, die aus einer ursprünglichen Religion eine Ideologie formten, die nicht nur politisch agiert, sondern sich über weitere Gesetze wie der Scharia bis tief in das persönliche Leben aller - gewollt oder ungewollt - Beteiligten einmischt, es regelt und Vorgaben bestimmt, wie das persönliche Leben auszusehen hat.

Nicht alle Muslime sind gewaltbereit, aber die wenigsten wehren sich gegen den Missbrauch ihrer Religion"

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