| Polit- und Wirtschaftsskandale - Politische Skandale |
Cem Özdemir, derzeitiger Vorsitzender der Partei Bündnis90/Grüne, ist weit mehr als nur eine schillernde Persönlichkeit, mit der Spendenskandale, krude Vorstellungen von der Integration türkischer Migranten, denkwürdige Forderungen nach Türkisch-Unterricht in deutschen Schulen und zahlreiche andere Denkwürdigkeiten verbunden werden können.
"Alles im grünen Bereich", ließe sich sagen, verschiedene andere Politiker haben ähnliche Entwicklungen genommen, auch wenn der Begriff "Grün" im Fall des Politikers Cem Özdemir durchaus im doppelten Sinn gesehen werden kann, denn "Grün" steht auch für den Islam und "Grün" steht auch für einen abstrusen Lebenslauf, der in der Vergangenheit für reichlich Unruhe, urplötzlich verschwundene Dokumente, gelöschte Berichte auf Nachrichtenportalen und andere Merkwürdigkeiten gesorgt hat.
Eben weil hier auf unserem Portal einzig ehrlich und mit klaren Worten informiert wird, ohne Ereignisse und Begebenheiten für persönliche, wirtschaftliche, oder andere Interessen zu verfälschen, drängt sich die folgende Frage regelrecht auf:
Was treibt einen Parteivorsitzenden der Grünen an, der ohnehin schon einige Skandale hinter sich hat und sich auch mit seinen denkwürdigen Forderungen zur Türkisierung Deutschlands nicht wirklich Freunde gemacht hat, jetzt auch noch einen kruden, fiktiven Lebenslauf einer türkischen Bundeskanzlerin zu verfassen, der in den "Visionen2000" von Cem Özdemir aufging. Im Innenteil dieses Berichts erfahren Sie, warum der Inhalt so brisant ist, wieso Berichte darüber mit anwaltlicher Gewalt und speziellen Firmen, die für Geld Säuberungsaktionen im Internet durchführen, aus dem Gedächtnis herausgelöscht werden sollten.
Eines vorweg!
Es gibt immer einen und es wird auch immer einen geben, der noch ein Schüppchen mehr auflegen und die hilflosen Versuche der Manipulation aufdecken kann im Auftrag der Wahrheit!
Hierzu erklärt der Gründer der Freiheitlich patriotischen Bewegung Deutschlands, Uwe Berger:
Vorab ein paar Worte zu den Hintergründen:
Ich lebe generell nach der Lebensmaxime, andere dürfen mich ruhig für blöd oder unfähig erklären, allein wichtig ist, ich beweise das nicht selbst mit meinem eigenen Tun und Handeln! Entsprechend greift es mich nicht an, wenn jemand meine Fähigkeiten in Frage stellt, so wie ich es gelegentlich während meines Irrflugs durch die pro Bewegung erlebte. Fakt war, ist und bleibt, ich beschäftige mich seit gut 20 Jahren mit Computerkriminalität, war seinerzeit einer der ersten, der im Internet aktiv wurde, als alles noch in schnödem Text auf schwarzem Hintergrund ablief und konnte damit eine Menge lernen, auch wenn ich gelegentlich die quälend endlos langen Kommandozeilenbefehle, Aufrufe und Paramter mehr hasste, als alles andere. In diesem Zusammenhang betrieb ich viele Jahre mit www.network-secure.de (derzeit in Pause, aber nicht beerdigt) eine der größten Computersicherheitsseiten im europäischen Internet und war mit vielen nationalen wie internationalen Sicherheitsfirmen, sowie auch mit Boliden wie Microsoft, Siemens, T-Online und diversen Providern eng vernetzt, stand gelegentlich als Experte bei Gerichtsverfahren zur Verfügung und kann ruhigen Gewissens sagen, ich weiß wovon ich rede und ich weiß sehr genau, was ich mache. Dieser kleine Exkurs in meine Welt der Hobbys war nötig, um die weiteren Hintergründe zu verstehen.
So also wusste ich seit langen Jahren bereits, was Cem Özdemir jetzt ein Bein stellen wird, nämlich das im Internet nichts, aber auch wirklich rein überhaupt nichts verschwinden kann, auch wenn noch so viele spezielle Firmen beauftragt werden, diese oder jene Dinge zu löschen. Selbstverständlich behaupten wir damit nicht, Herr Özdemir hat jene Firmen beauftragt, um die Reise ins Jahr 2050 nachhaltig zu entsorgen. Wir behaupten lediglich, der nachfolgend beschriebene Bericht wurde mit speziell für diesen Zweck entwickelter Software im Netz der Netze gesucht und erwartungsgemäß auch gefunden.
Wir zumindest können nun sagen, wir haben es, das Objekt vieler Begierden und eines versprechen wir, aus unseren Händen wird diese Vision2000 mit Sicherheit nicht mehr verschwinden. Der enorm tief blicken lassende Bericht von Cem Özdemir ist nämlich ein Teil seiner Visionen2000, den er exakt am 4. Juli 2009 17:37:32 GMT archivieren ließ. Sehr vermutlich, ohne es zu wissen. Özdemir hat mit diesem Bericht den Eindruck erweckt, er sei im Jahr 2050 geschrieben worden auf Grundlage des fiktiven Sachbuchs:
-
Eine deutsche Karriere
aus: Frisch/Gospin: "Who is Who in Europe", München/Paris 2050
Hier aus bestimmten und im Anschluss noch erklärten Gründen unter:
Eine deutsche Karriere (als lokal archivierte HTML Webseite)
sowie als PNG Grafiken unter:
Eine deutsche Karriere 001
Eine deutsche Karriere 002
Der Ausschnitt dieses fiktiven Sachbuchs beschreibt die fiktive Wahl der ersten türkischen Bundeskanzlerin in Deutschland in Form der ebenso fiktiven Dr. Deniz Arslan, die natürlich ebenso fiktiv das erste Kind in Deutschland gewesen sei, das in den Genuss der 1. Staatsangehörigkeitsrechtsreform aus dem Jahr 1999 kam. Als erste deutsche Staatsbürgerin mit Eltern türkischer Staatsbürgerschaft, so der Autor der fiktiven Geschichte, Cem Özdemir, zog sie das Interesse schon in jungem Alter auf sich. Zur Lektüre der kompletten fiktiven Erzählung haben wir Ihnen ja oberhalb mehr als ausreichend Ressourcen zur Verfügung gestellt.
Warum haben wir diesen Aufwand betrieben?
Schon kurze Zeit später stellte die freie Journalistin und Menschenrechtlerin Marianne Brückl fest, dass der über die Adresse <http://www.visionen2000.de/oezdemir/oezdemir.htm> am 4. Juli 2009 17:37:32 GMT verfügbare fiktive Bericht, den sie gewohnt spitzzüngig ins Fadenkreuz nahm (auch hierfür wird selbstverständlich eine Erklärung geliefert) verschwunden war. Kurz darauf wurde der auf dem Pressemitteilungsverteilerportal
publizierte Bericht ebenfalls auf denkwürdige Art und Weise und ohne besondere Nachricht zum Löschvorgang an Frau Brückl entfernt. Im Gegensatz zum nachfolgend hier eingefügten Schriftwechsel zwischen Frau Brückl und dem Portalbetreiber wurde ihr seinerzeit telefonisch mitgeteilt, es lägen Beschwerden vor, die geeignet waren für eine Löschung ihres Berichts. Wie es bei solcher Kommunikation leider der Fall ist, lässt sich diese Aussage aber leider nicht mit Beweismitteln unterlegen.
Nachfolgend hier jetzt der Schriftwechsel:
-
Marianne Brückl
Freie Journalistin
Fachjournalistin für Menschenrechte
Tel.: 01xxx/xxx xx xx -
----- Weitergeleitete Mail ----
Von: Thomas Narres < Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. >
An: Marianne Brückl < Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. >
Gesendet: Sonntag, den 30. Mai 2010, 11:03:20 Uhr
Betreff: Re: Löschung: "Was Wähler und Christen wissen sollten!"
- Hallo Frau Brückl:,
-
die Meldung http://pressemitteilung.ws/node/166672 wurde automatisch
beim Speichern gekennzeichnet. Eine Beschwerde lag da, soweit im
nachinein erkennbar, nicht vor.
Die automatisierte Nachricht dazu wurde an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. gesendet.
Eventuell wurde dies durch die, ursprünglich anhängigen Kommentare
ausgelöst. Den Artikel selbst haben wir wieder Online gestellt. -
Am 30.05.2010 10:26, schrieb Marianne Brückl:
> und Christen wissen
Natürlich interessiert uns als normal begabte Menschen die Frage, was dieser Unsinn eigentlich soll und warum es so ein Herzensbegehren war, die Visionen wieder verschwinden zu lassen, die nach kurzer Zeit bereits auf zahllosen Portalen verlinkt, oder direkt abgebildet waren und die in der Folge mit spezieller Software wirklich mühsam gesucht werden musste.
Fragen wir also zuerst, was war denn geeignet für einen Löschvorgang?
Frau Brückl schrieb und veröffentlichte seinerzeit nach der Lektüre des auf seltsame Weise verschwunden, fiktiven Berichts von Cem Özdemir einen offenen Brief an Herrn Özdemir, der wie folgt lautete und der geistesgegenwärtig auch fotografisch archiviert wurde:
-
Was Wähler und Christen wissen sollten!
Ein Bericht von Marianne Brückl am Mittwoch, 12. August 2009 23:22
Sehr geehrter Herr Özdemir,
bedauerlicherweise haben Sie durch Ihr Pressebüro ein Interview aus Zeitgründen vor den Bundestagswahlen im September 2009 abgelehnt. Diesbezüglich stelle ich nunmehr die Fragen an Sie öffentlich:-
1. Welchen Stellenwert hat für Sie der Erhalt des Christentums in den nah- und mittelöstlichen Ländern? - 2. Befürworten Sie ein Bleiberecht von christlichen Flüchtlingen in Deutschland?
- 3. Aus welchen Gründen ist es Ihnen nicht möglich, den Christen in ihren ursprünglichen Heimatländern ein friedliches Leben mit allen religiösen Freiheiten ebenso zu gewähren, wie es Moslems hier in Deutschland für sich fordern?
- 4. Kann es sein, dass die Christen auch in Europa nur noch die Wahl zwischen dem Islam, Akzeptanz der Scharia und Tod haben, wie es in den islamischen Ländern der Fall ist?
- 5. Die Karrikatur Mohammeds löste eine Welle der Gewalt gegen Christen aus. Warum wird es toleriert, dass diese Aktionen von Muslimen praktiziert werden können?
-
Die Antworten blieb Cem Özdemir schuldig, obwohl seine Meinungen, Einstellung und sein Tun und Handeln zur Integration von Muslimen allein schon die Fragen provozierten.
Als der SPD Politiker Thilo Sarrazin im Oktober 2009 deutliche Worte für die Perspektivlosigkeit Berliner Türken fand und zudem auch die latente wie manifeste Gewaltbereitschaft junger Muslime anprangerte, bei der Gelegenheit auch direkt die Abneigung insbesondere türkischer Migranten am deutschen Rechtsstaat zur Sprache brachte, die stattdessen lieber die Scharia als Rechtsform einführen möchten und den Migranten vorwarf, sie würden sich am Sozialstaat laben, ohne sich zu den demokratischen Werten zu bekennen, wurde Sarrazin in Cem Özdemirs Augen von einem Moment zum nächsten zum Aussätzigen, den es aus der Partei zu werfen galt. Es hätte Özdemir wahrlich besser zu Gesicht gestanden, wenn er als "Westeuropäer vor eigenen Gnaden" den Integrationswiderstand seiner Landsleute mit geeigneten Worten thematisiert hätte, statt sich infolge berechtigt deutlicher Worte in die inneren Angelegenheiten anderer Parteien einzumischen. Lesen Sie hier aber selbst, wie groß der Wutschaum Özdemirs nach Sarrazins berechtigten Vorwürfen war: Hoch soll er leben!
Mit Ruhm bekleckert hat sich Özdemir auch nicht gerade bei der Frage rund um Türkisch-Unterricht in deutschen Schulen. Obwohl er in jedem zweiten Satz seine säkulare Lebenslinie betont, wusste er erstaunliche Dinge zu berichten bei der Frage nach Lösungsvorschlägen, wie er denn die miesen Ergebnisse der PISA Studien beheben will. Türkisch-Unterricht an deutschen Schulen hält er für das Allheilmittel für mehr Bildung in den Schulen und weil ja auch "irgendwelche" anderen Sprachen gelehrt werden.
Nun, für seine Bildungslücke können wir nichts. Für uns sind diese "irgendwelchen" Sprachen Weltsprachen, wie Englisch, Französisch oder Latein. Türkisch gehört zweifelsfrei nicht zu den anerkannten Weltsprachen, auch wenn sich Herr Özdemir das noch so gern wünscht.
Weiteres hierzu unter: Nun ist es wenigstens raus! Cem Özdemir fordert türkischen Sprachunterricht an deutschen Schulen!
Während Cem Özdemir über Weltsprachen philosophierte, wurde Frau Brückl derweil mit wirklich "geschmackvollen" Dingen konfrontiert, die sich im Verlauf der Veröffentlichung des offenen Briefs an Herrn Özdemir - ob zufällig oder gewollt, sei dahin gestellt - in direkter Nähe ihres Berichts zeigten. Sie werden uns sicher zustimmen, wenn uns angesichts der folgenden Bilder ein angewidertes "Pfui Deibel" zwischen die Lippen rutscht:
Nach all den Ereignissen stellt sich fachlich versierten Journalisten nun die zentrale Frage - natürlich rein hypothetisch - ob in Deutschland kritische Berichterstattung zwischenzeitlich ebenso verpönt ist, wie in islamischen Staaten, also beispielsweise der Türkei, dem Irak, Malaysia und anderen islamischen Nationen. Wir überlassen es Ihnen, darauf eine Antwort zu suchen, weil uns derzeit brennender interessiert, welche Antworten die veröffentlichte fiktive Geschichte aus dem Jahr 2050 über eine türkische Bundeskanzlerin eigentlich geben sollen. Zumal die Geschichte zumindest für den normalen Teil der Computeranwender schlicht verloren gegangen ist. Selbst auf der ursprünglichen Quellen-Seite wird heute über absolut Unverfängliches berichtet. Unter anderem beispielsweise über die Vergänglichkeit jugendlicher Haut, Probleme bei Bildschirmarbeiten, oder auch Parfüm und Designersoftware.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!
Erreichen können Sie uns stets über unser:
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Carmen und Uwe Berger
Alte Höh 12
42579 Heiligenhaus
Telefon: 02056 25 76 40
Mobil: 0176 77 10 27 02
Telefax: 02056 25 76 41
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Aktualisiert ( Donnerstag, den 03. Juni 2010 um 11:46 Uhr )
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