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Startseite "No go Areas" für die Polizei!
Patriotische Politik - Sicherheit

Wenn ein Nachrichtenmagazin wie "Die Welt" so deutlich über "No go Areas" berichtet, über die extreme Zunahme von Gewalt durch Migranten der 3. Generation und über die Verzweiflung der ständig in Grenzbereichen tätigen Polizei, sollte praktisch auch dem einfältigsten Multi-Kulti Fanatiker ein Licht aufgehen. Was in dem Bericht zu lesen ist, dokumentiert die tägliche Situation auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen und anderen Teilen Deutschlands. Die Uhr steht nicht mehr auf fünf Minuten sondern auf fünf Sekunden vor Zwölf.

Der nachfolgende Bericht auf der Grundlage eines Artikels der Welt-Online beginnt mit einem Vorwort des FpBD Gründers Uwe Berger:

Ich möchte Sie bitten, sich für diesen Bericht etwas Zeit zu nehmen, da er länger ist und Sie mit Sicherheit beunruhigen wird.

Zudem würde ich mir wünschen, dass der folgende Bericht endlich die Betroffenheit verursacht, die notwendig ist, um die steigenden Gefahren zu erkennen. Vorfälle, bei denen Polizeibeamte sich selbst bei einfachen Routineeinsätzen plötzlich einem Mob aggressiver und gewaltbereiter Migranten konfrontiert sehen, ist nicht erst seit den zunehmenden Ausschreitungen in Duisburg zu beobachten und sie sind uns auch nicht unbekannt. Kein Tag vergeht, an dem uns nicht wenigstens ein Bürger von ähnlichen Vorfällen berichtet.

Entsprechende Berichte wurden auch auf unserer Verbandsseite schon häufiger veröffentlicht:

Externer Link &Offener Antisemitismus auf deutschen Straßen
Externer Link Anrempeln einer Muslima bedeutet den Tod
Externer Link Kein Durchgang für Deutsche
Externer Link Rüsselsheim ist nicht wie Texas, Rüsselsheim ist wie Bagdad

Trotzdem werden die Patrioten regelrecht verfolgt und gejagt von etablierten Politikern, die alle für sich in Anspruch nehmen, aufrechte Demokraten zu sein. Wie demokratisch kann aber ein Mensch sein, der seinen eigenen Landsleuten am liebsten den Mund verbieten möchte, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Demokratischer als die Patrioten der pro Bewegung, kann wohl kaum ein anderer Mensch sein. Wir haben nur einen Fehler aus Sicht der etablierten Politik; wir führen uns der politischen Korrektheit nicht verpflichtet sondern benennen die Dinge beim Namen und wir greifen die Leute an, die unter dem Deckmantel der Demokratie ein kommunistisches System aufbauen wollen.

Damit werden wir natürlich zur Gefahr der Leute, die den Umbruch der Gesellschaft und die Auflösung der Verfassung tatsächlich zum Ziel haben. Das aber kümmert uns wenig, weil immer mehr Bürger sich nicht weiter von der Alt-68er Generation vorführen lassen möchten und immer mehr Menschen nicht mehr bereit sind, sich bei jeder neuen Wahl auch nur wieder neu belügen zu lassen.

Kommen wir hier aber zum eigentlichen, aufrüttelnden Bericht!

Unter Feinden - Original unter: Unter Feinden

Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei liegt die Zahl der Widerstandshandlungen gegenwärtig bei 26.000 und bedeuten eine Steigerung von 60 Prozent im Vergleich zu den Achtzigerjahren. Auch die Sichtweise innerhalb der Bevölkerung hat sich verändert. Wurde zu früherer Zeit noch gedacht, dass das, was die Polizei macht, richtig ist, wird heute direkt unterstellt, dass die Polizei etwas falsch macht, sagt Polizeihauptkommissar Stefan Kirchner, Dienstgruppenleiter in der Polizeiinspektion Köln-Mitte. Zudem sei auch das Rechtsempfinden in der Bevölkerung anders geworden. Unbeteiligte Personen mischen sich bei Personenkontrollen oder Verhaftungen ein und verbünden sich mit Streithähnen gegen die schlichtende Polizei. Dieses andere Verhalten führte bereits dazu, das Einsatztrainings immer häufiger unter der Prämisse des Verhaltens in Menschenmengen durchgeführt werden. Rücken Polizisten zu einem Streit in einer Kneipe aus, folgt ihnen in der Regel eine ebenso große Gruppe von Kollegen, die die Umstehenden in Schach halten müssen. Aggressivität gegenüber der Polizei, so die Kritik der Polizeigewerkschaft, ziehe sich quer durch alle Alters- und Bevölkerungsschichten. Gerade dieses Problem ist nicht einzig in Ballungsräumen oder Großstädten wie Berlin oder das Ruhrgebiet zu beobachten sondern auch in kleinen Dörfern auf dem Land.

Wer jetzt beunruhigt ist und möglicherweise an falsches Verhalten der Polizei denkt, der kann beruhigt sein, die Polizei macht auch heute nichts falsch. Sie steht nur mit dem Rücken an der Wand, wird drangsaliert von sinnfreien Gesetzen und einer Kultur der politischen Korrektheit, die jegliche Diskussion über die extreme Zunahme von Gewalttaten durch Migranten verbietet. Wer allzu schnell oder leichtfertig eine Äußerung von sich gibt, wird schnell an den Rand rechtsradikaler Sichtweise gedrängt oder direkt Rassismus unterstellt. Entsprechend stehen Polizeibeamte praktisch bei jedem Einsatz mit einem Bein bereits im Gefängnis.

Die Probleme der Ordnungshüter wachsen extrem auch durch auffällig werdende Ausländer. Es gibt bei jungen Menschen ausländischer Herkunft keinen Respekt mehr vor der Staatsgewalt. Die Polizei sieht sich bei allen Integrationsbemühungen daher auch gezwungen, deutlicher als bisher jene Probleme zu benennen, die aus Furcht vor ausländerfeindlichen Ressentiments kaum diskutiert werden.

Selbst für Polizisten gelten ganze Stadtviertel als zu gefährlich, um sich dort hinein zu begeben, weil sie sofort attackiert werden.

So beschreibt es ein Polizeibeamter mit den folgenden Worten:

" Noch einen Schritt weiter über die Viehofer Straße, und eine Grenze ist überschritten. Sie ist unsichtbar, es gibt keinen Warnhinweis auf herkömmlichen Straßenkarten der Stadt Essen. Dabei gelten hinter der Linie andere Gesetze. An der Viehofer Straße beginnt der "gefährliche Ort". So nennt die hiesige Polizei den nördlichen Teil der Essener Innenstadt".

Im Abstand von zwei Wochen bereiten sich ein Dutzend Polizeibeamte in olivgrünen Einsatzoveralls darauf vor, Mitarbeiter des Ordnungsdienstes zu begleiten. Die genaue Anzahl der Personen wird nicht verraten, damit sich die Gegenseite nicht darauf einstellen kann. Der hier beschriebene Ort umfasst gut 36 Straßen, auf denen die Beamten schummrige Teestuben und orientalische Cafés besuchen, die gern als Kulturvereine bezeichnet werden, Imbissbuden, Telefonshops sowie Interneträume. Wie die Polizei die Situation dort beschreibt, handelt es sich um eine in Teilen höchst zwielichte Infrastruktur der libanesischen Gemeinde, zu der in Essen gut 5000 Menschen gezählt werden. Personalausweise werden ebenso bei den Begehungen verlangt wie Konzessionsbelege. Der Aufforderung wird nur mit Widerwillen und deutlicher Geringschätzung gefolgt, als wenn die Polizei und der Ordnungsdienst ein fremdes Hoheitsgebiet betreten würde.

Was hier beschrieben wird, ist ein Phänomen, das nicht nur in Essen zu beobachten ist. Polizisten sprechen von Parallelwelten und Angsträumen. Migrationspolitikern stockt bei solchen Ausdrücken zwar der Atem, dennoch beschreiben die Polizisten lediglich die derzeitige Situation. Entsprechend wagen sie sich nur mit Verstärkung in solche Gegenden, weil sie bei ihren Kontrollen oft angepöbelt werden und nicht selten körperliche Angriffe riskieren.

Im Norden Essens gehören Vergehen und Verbrechen zur Tagesordnung. Parkverstöße, Drogenverkäufe, Hehlerei, Schlägereien und Schwarzarbeit sind noch die harmlostesten Ordnungswidrigkeiten. "Es kann nicht sein, dass dort ein rechtsfreier Raum entsteht", sagte der Leiter der Essener Hauptwache, der Erste Polizeihauptkommissar Dietmar Jensen, im April 2007. Seitdem wurde das Gebiet nach den Vorgaben des nordrhein-westfälischen Polizeigesetzes als "gefährlicher Ort" deklariert, um schärfere Kontrollen möglich zu machen.

In Duisburg sieht die Situation nicht viel anders aus. Erst kürzlich wurden wieder zwei Duisburger Polizeibeamte umzingelt und kamen nicht mehr zum Dienstwagen, weil sie im Streit zwischen einem Türken und Libanesen vermitteln wollten. Fahrgäste einer ebenfalls blockierten Straßenbahn benachrichtigten dann per Handy die Polizeistation und forderten Hilfe für die zwei Beamten an. Seit dem Bau der Großmoschee hat sich der Stadtteil ohnehin sehr verändert. Von den derzeit noch 18.000 Einwohnern sind gut ein Drittel ausländischer Herkunft. Die meisten sind Türken, die Arbeitslosigkeit ist hoch. Allein schon aus dem Grund ist auch der aktuelle Integrationsbericht von Armin Laschet kaum nachvollziehbar, der über hoch gebildete Migranten referiert. Am meisten helfen hier noch das Stadtteilbüro sowie Bürgerinitiativen, die nahezu übermenschlich mit sehr viel persönlichem Engagement die ausufernden Auseinandersetzungen abdämpfen. Dennoch herrscht insbesondere in Duisburg eine Stimmung, die bezeichnend ist. So äußerte sich kürzlich ein Polizeibeamter mit den Worten, "was sich seit drei, vier Jahren hier entwickelt, ist eine Zeitbombe".

So berichtet ein 45-jähriger Polizeioberkommissar, ein kräftiger Kerl mit selbstbewußtem Auftreten, dass in Duisburg die Polizeiuniform nichts mehr gilt. Er kennt die böse Vorahnung, die ihm plötzlich in den Nacken kriecht bei Personalienüberprüfungen und wie sich aus dem Nichts zwei Dutzend Personen um ihn drängeln und wild durcheinander reden. "Die Stimmen kommen von allen Seiten und plötzlich kriegen sie einen Stoß in den Rücken, so schnell können sie gar nicht gucken", so de Fries. Das war eine schleichende Entwicklung, erzählt Polizeihauptkommissar Hans Schwerdtfeger, der seit nunmehr elf Jahren in der Fußstreifenwache am August-Bebel-Platz arbeitet. Kollege de Fries ist fünf Jahre länger hier. Beide erlebten die Kurdenkonflikte in den Neunzigerjahren, kennen viele der türkischen Geschäftsleute und kaufen dort ein, schwärmen von den Brautkleidern, die eine exotische Hochzeitsmoden-Meile auf der Weseler Straße bietet, und mit einigen Bewohnern haben sie sogar Freundschaft geschlossen.
 

Aktualisiert ( Dienstag, den 20. Juli 2010 um 07:15 Uhr )


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