| Unser Verein - Pressemeldungen |
Parallel zu unseren täglichen Berichten haben wir fortan auch eine ausgesuchte Liste mit Buchempfehlungen erstellt, die wir Ihnen hier dauerhaft anbieten. Die Bücher untermauern einerseits unsere Berichte, weil sie aufgrund der Auswahl der Autoren über jeden Zweifel erhaben sind und andererseits bieten sie erweiterte Informationen in einer Form, wie wir sie hier als Online-Berichte nicht zur Verfügung stellen können. Die Länge der Beiträge wäre einfach zu hoch, um sie für die Online-Lektüre noch interessant genug zu machen.
Neben Autoren wie Udo Ulfkotte und Hendryk Broder finden Sie hier künftig auch andere Autoren. Wenn Sie eines der Bücher interessiert, helfen Sie uns mit dem Kauf zudem auch etwas.
Hier aber zu unserer Buchempfehlung:
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SOS Abendland: Die schleichende Islamisierung Europas
In diesem Buch lesen Sie, was die Islamisten gerne vor Ihnen verborgen hätten. Es ist die wohl erschreckendste Chronologie über die Ausbreitung des Islam in Europa. Hier lesen Sie aber auch, was Ihnen die deutschen Massenmedien verschweigen. Fakten, die Ihnen den Atem stocken lassen - in einer Fülle, die erdrückend ist. Was schon lange prophezeit wurde, scheint nun finstere Realität zu werden: Der Untergang des Abendlands! |
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Vorsicht Bürgerkrieg!: Was lange gärt, wird endlich Wut
In diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker - das explosive Potential ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als "sicher" galt, ist nicht mehr vorhanden. Udo Ulfkotte schreibt über Tatsachen, über die deutsche Journalisten aus Gründen politischer Korrektheit niemals berichten würden, die aber wichtig sind, wenn Sie verstehen wollen was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns zukommt. Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass entladen werden.
Weitere Informationen und Kaufmöglichkeiten: Vorsicht Bürgerkrieg!: Was lange gärt, wird endlich Wut |
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Heiliger Krieg in Europa: Wie die radikale Muslimbruderschaft unsere Gesellschaft bedroht
Udo Ulfkotte lebt gefährlich! Das weiß vermutlich niemand besser als er selbst. Wer es nämlich wagt, die Gefahren klar zu benennen, die von der in unserer offenen Gesellschaft schnell wachsenden Gruppe radikaler Islamisten ausgehen, gerät schnell in deren Fadenkreuz. Das haben nicht wenige Publizisten schon am eigenen Leib erfahren müssen. Manche, wie etwa der niederländische Filmemacher Theo van Gogh, haben für ihre allzu deutliche Islamkritik schon mit dem Leben bezahlen müssen. Deutliche Drohungen in diese Richtung hat es auch gegen Ulfkotte schon gegeben, der bereits in seinem Buch Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern seine wohlbegründete Einschätzung dargelegt hatte, dass die Gefährdung zentraler Grundwerte unserer Gesellschaft -- auch der Pressefreiheit -- durch den Islamismus ein nicht mehr zu tolerierendes Maß erreicht hat. Heiliger Krieg in Europa zeichnet ein noch düstereres Bild von der Bedrohung, die insbesondere von der von Ulfkotte mutig als "islamofaschistisch" charakterisierten Muslimbruderschaft nicht nur für "abtrünnige" Muslime oder unliebsame Kritiker, sondern für die demokratische Gesellschaftsordnung in Europa insgesamt ausgeht. Die Lektüre des akribisch recherchierten Berichts über die Macht und die Machenschaften der Muslimbruderschaft, die sich nicht weniger als den Umsturz der bestehenden demokratischen Staats-, Rechts- und Gesellschaftsordnung in Europa auf die Fahnen geschrieben hat, an deren Stelle sie ein islamisches Kalifat unter dem Recht der Scharia errichten will, lässt den Leser immer wieder ungläubig den Kopf schütteln. Doch die gut belegten und für jeden nachprüfbaren Fakten, die der Autor vor uns ausbreitet, sprechen für sich! Vor diesen Fakten aus falsch verstandener Toleranz die Augen zu verschließen, wäre grob fahrlässig! "Der Islam", resümiert der Autor des unbedingt lesenswerten Bandes zutreffend, "ist in Europa genauso vielgestaltig wie die Ursprungsländer der Gläubigen. Doch wenn Europa dabei versagt, die muslimischen Einwanderer zu integrieren, dann wird die Religion die Ausgestoßenen als Identitätsstifter verbinden. Und deshalb sollten wir alles unternehmen, um friedfertige, unsere demokratischen Werte befürwortende Muslime zu integrieren, jegliche Radikalität oder gar hasserfüllten Islamismus aber mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen"
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Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern Religiöse Toleranz ist ein Grundwert. Es gilt ihn auch in Zeiten zu verteidigen, in denen er von religiösen Fundamentalisten herausgefordert wird. Doch darf man dabei nicht den Fehler begehen, die Augen vor der Gefahr zu verschließen, die von gewaltbereiten, kriminellen und selbst in hohem Maße intoleranten ideologischen Extremisten ausgeht. Wie weit verzweigt die kaum mehr durchschaubaren Netzwerke verschiedener militanter islamistischer Gruppen in der Bundesrepublik Deutschland bereits heute sind -- dies zeigt Udo Ulfkotte in seinem akribisch recherchierten Dossier Der Krieg in unseren Städten. Für das Umfeld der türkisch-islamistischen Organisation "Milli Görüs" zum Beispiel hat der Autor auf der Innenseite des auffaltbaren Schutzumschlages ein solches Netzwerk in einer beunruhigenden Grafik dargestellt. Dabei werden die mannigfachen Beziehungen und personellen Verknüpfungen zwischen den verschiedenen "religiösen" Organisationen und anderen Institutionen sowie kriminellen Vereinigungen deutlich gemacht. Deutlich wird anhand der detailreichen Recherche neben der Bedrohung der inneren Sicherheit in Deutschland aber nicht zuletzt auch der Zwiespalt, in dem sich die demokratischen Staaten angesichts terroristischer Bedrohung grundsätzlich befinden: Einerseits dürfen sie im Kampf gegen den Terrorismus nicht selbst die Grundpfeiler einreißen, auf denen die Demokratie und der Rechtsstaat ruhen. Andererseits muss die Demokratie im Kampf gegen den Terror wehrhaft sein. Ein wirklich schlüssiges Sicherheitskonzept muss diesen unterschiedlichen Zielen und Aufgaben gleichermaßen Rechnung tragen. Das freilich ist leichter gefordert als getan. Eine besondere Verantwortung wächst dabei den Medien zu, die vor einem ganz ähnlichen Dilemma stehen, weil die Medien-Aufmerksamkeit integraler Bestandteil des zynischen Kalküls der Terroristen ist. Fazit: Auch wenn Ulfkotte selbst keines dieser Dilemmata auflösen kann: Die Lektüre seines Buchs sollte niemand versäumen, dem die Demokratie und die Freiheit am Herzen liegen und der wissen will, welchen Gefährdungen diese heute ausgesetzt sind.
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Der Krieg im Dunkeln: Die wahre Macht der Geheimdienste Sämtlichen Geheimdiensten ist eines gemeinsam: Was sie tun, und vor allem wie sie es tun, geschieht größtenteils im Verborgenen. Und das muss wohl auch so sein. Eines allerdings hat jeder Bürger im demokratischen Staat das Recht zu wissen (und jeder Geheimdienstmitarbeiter die Pflicht) -- wem und wessen Interesse die Aufklärungsarbeit ihrer Spionageorganisationen tatsächlich dient. Doch, so lehrt uns die Lektüre dieses überaus lesenswerten Buches, selbst das weiß man nicht immer so genau. Ein gesundes Misstrauen jedenfalls ist mehr als angebracht. Und dies nicht nur gegenüber traditionell beargwöhnten Organisationen wie dem amerikanischen CIA, dem russischen SWR (vormals KGB) oder dem israelischen Mossad, sondern auch gegenüber "unseren" eigenen Diensten.Der Krieg im Dunkeln ist eine im ruhigen Ton vorgetragene, sorgsam recherchierte und sehr gut lesbare, spannende, oftmals überraschende und vielfach empörende Geschichte der jüngeren Geheimdienstarbeit, die vor allem auch darüber berichtet, wie weit hinein in die Gesellschaft und die Politik die einflussreichen Arme dieser Dienste reichen. In der Summe eine außerordentlich beunruhigende Lektüre. Nicht nur, weil mancher Dienst, wie namentlich die CIA, sich zu einem "Staat im Staate" ausgewachsen hat, sondern auch, weil es offensichtlich mit der Präzision und Professionalität ihrer Arbeit (und ihrer demokratischen Kontrolle) oft gerade dann, wenn es darauf ankäme, wohl nicht so weit her ist, wie man es in einem solch sensiblen und in unser aller Sicherheitsinteresse elementaren Bereich wohl erwarten dürfte. Lesen! -- Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels. "Udo Ulfkotte gehört zu den wenigen deutschen Journalisten, die sich in Terrorismus- und Geheimdienstfragen wirklich auskennen." (DeutschlandRadio Berlin ) "Der Autor will 'Licht werfen auf die Schattenwelt der Geheimdienste'. Das gelingt ihm mit vielen Details. Sie belegen seine These, dass auch die Geheimdienste demokratischer Staaten 'regelmäßig und seit Jahrzehnten schon die Grenzen des gesetzlich Erlaubten' überschreiten, ohne zur Verantwortung gezogen werden zu können." (Literaturtest )
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So lügen Journalisten. Der Kampf um Quoten und Auflagen Waldsterben? Fehlanzeige. "Fast überall beschleunigte sich der Zuwachs der Wälder." Unzumutbare Umweltschäden durch die "Brent Spar"? Glatt gelogen. Statt 5.000 Tonnen waren kaum 100 Tonnen Öl in den Tanks -- weniger, als die britischen Nordsee-Bohrinseln absondern, und zwar täglich. Nach dem Erfolgsrezept der Lexika populärer Irrtümer listet Bestsellerautor Ulfkotte populäre Irrtümer auf, die von Medien verbreitet werden. Fehler und Fälschungen, Missverständnisse und Mythen klärt der Autor auf. Und nennt sie allesamt "Lügen". Ein auflagenträchtiges, jedoch missverständliches Wort -- nach seiner Lesart also eine Lüge --, aber auch dieser Journalist kämpft halt, um Quoten und Auflagen. Teilweise unter Lebensgefahr. Eine der Fälschungen hat er dabei höchstpersönlich entlarvt: Als Afrikareporter sah Ulfkotte im Fernsehen, wie CNN ein paar Kilometer entfernt aus einem Kriegsgebiet berichtete. "Dann kann's ja nicht so gefährlich sein", dachte Ulfkotte, flog sofort hin -- doch CNN war gar nicht da. Es war nämlich zu gefährlich. Dem Deutschen flogen die Kugeln um die Ohren, sogar die Fremdenlegion in Panik. Die CNN-Reporterin hatte nur inszeniert, sie berichte live aus dem Krieg; in Wahrheit war sie längst in Sicherheit. Ansonsten greift der Autor in seiner Sammlung weitgehend auf die Recherchen anderer zurück. Dabei hält er sich kaum mit Hintergründen auf, sondern haut auf die Pauke und handelt einen Irrtum nach dem anderen ab: Hunderte Irrtümer, aus verschiedenen Jahrhunderten. Dem Leser brummt der Kopf, wenn er diesen Parforce-Parcours stürmisch mitreitet und das Buch schnell durchliest. Obwohl das Werk dick ist -- erschreckend dick --, kann man sich dazu leicht verleiten lassen, denn es ist verdammt interessant und amüsant. FAZ-Redakteur Ulfkotte schreibt hier auch spannender als in seiner Zeitung. Nachher fragt man sich allerdings: Woher weiß der Mann eigentlich, dass alles stimmt, was er schreibt? Schließlich ist er selbst Journalist -- und, wie er beweisen will: Die lügen ja gerne, im Kampf um die Auflage. --Frank Rosenbauer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels. Weitere Informationen und Kaufmöglichkeiten: So lügen Journalisten. Der Kampf um Quoten und Auflagen |
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Aktualisiert ( Donnerstag, den 05. August 2010 um 15:31 Uhr )
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