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Herzlich Willkommen
auf der Portalseite der Freiheitlich patriotischen Bewegung Deutschlands - FpBD!
Sind Sie zufrieden mit der derzeitigen Politik?
Fühlen Sie sich noch vertreten von den aktuellen Volksvertretern?
Haben Sie noch das Gefühl, steuerlich fair behandelt zu werden?
Glauben Sie noch an die sozialwirtschaftliche Ausrichtung Deutschlands?
Haben Sie noch das Gefühl, dass tatsächlich jeder Mensch im Land eine Chance auf Bildung, Beruf, Familie und Anerkennung hat?
Haben Sie noch das Gefühl, mehr als zwischen Pest und Cholera unterscheiden zu können bei Wahlen?
Nein?
Dann sollten Sie Kontakt zu uns aufnehmen!
Wir sind es nicht nur leid, lediglich noch lästiges Übel für eine nur noch an ihre eigene soziale Frage interessierte Polit-Klasse zu sein, um alle paar Jahre ein Kreuz auf Wahlformularen zum Erhalt von Macht, Einfluss und hohen Einkünften zu sein, träumen nicht nur von einer dem Bürger im eigenen Land zugewandten Politik sondern wir arbeiten auch an ihrer Realisierung!
Damit Sie erfahren, wer wir sind, wie wir denken und was wir machen, haben wir einige Informationen sowie auch ein umfangreiches Programm als Denkstütze für ein späteres Parteiprofil erarbeitet, damit Sie sich ein Bild von unserer politischen Leitlinie machen können:
- Wer und was ist FpBD
- Unser Programm!
- Unsere Satzung!
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- Düsseldorf-Mettmann Stammtisch
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- Impressum
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Die derzeitige Situation
Große Dinge lassen sich nur in kleinen Schritten verändern und so wäre die Behauptung, mit neuen Politikern und unverbrauchten Parteien wird alles besser, nichts weiter als eine neue Lüge, wie sie ohnehin bereits genügend von diversen Politikern verschiedenster Parteien besonders in Wahlkampfzeiten ausgegossen werden, während sie wirklich lediglich sich selbst und ihre Selbstdarstellung meinen.
Nicht umsonst wächst in Umfragen die bürgerliche Meinung, unsere Politik hat sich längst von der Bodenhaftung verabschiedet und schwebt irgendwo in Sphären, die normal denkenden Menschen weder zugänglich noch begreifbar zu machen ist. Wenn Wort und Tat zu weit auseinandergehen, darf sich darüber allerdings auch niemand wundern. Statt aber selbst in Klausur zu gehen, wird die Schuld an allen möglichen Dingen festgemacht und vor allem dem politischen Gegner angelastet.
Ewig gleiche Phrasen und Wiederholungen von Vorwürfen werden zur Gewöhnung und die Ohren derer, die eigentlich das Volk sind und Politiker wählen, um ihnen eine Stimme zu geben, die schalten auf Durchzug, was einer ganz normalen menschlichen Reaktion entspricht. Wenn niemand mehr zuhört, dann kann nur der Fehler in erster Linie bei meinem eigenen Verhalten liegen und meinen Entscheidungen, die ich letztlich nicht für eine kleine, selbst ernannte elitäre Gruppe treffe sondern für die Menschen, die mich zu ihrem Vertreter gewählt haben.
Es wäre falsch, mit populistischen Wortspielereien zu antworten, auch nur wieder die Schuld bei anderen zu suchen. Deshalb haben hier Vorwürfe gegen die selbst ernannte elitäre Klasse ebenso wenig zu suchen wie Lästereien über viel zu hohe Gehälter in Vorständen großer Unternehmen, auch wenn es keinem Menschen begreifbar zu machen ist, warum ein einzelner Mensch 400-fach mehr wert sein soll als die 5000 Mitarbeiter, die erst die hohen Gewinne mit ihrer eigenen Hände Kraft erwirtschaftet haben. Gäbe es sie nicht, würde es auch keine Summe X geben, die es zu verteilen gilt.
Ebenso wenig haben die Ungerechtigkeiten in der Sozialpolitik wie beispielsweise Hartz IV oder die Lobby-Arbeit derzeitiger Minister gegenüber großen Verbänden, Pharmaunternehmen, Banken und Finanzwesen und anderen Organisationen in Vorwürfen zu enden, weil auch das lediglich wieder eine Wiederholung bekannter Phrasen wäre.
Was dem Land und Deutschland gesamt fehlt, ist eine Leitkultur, mit der
- es wieder selbstverständlich wird, stolz auf sein Heimatland zu sein, weil etwas nur pfleglich behandelt wird, wenn es gemocht und geliebt wird,
- Deutschland die seit Jahrzehnten von allen möglichen Staaten immer wieder neu eingeforderte Generalschuld für Verbrechen vor mehr als 70 Jahren ablegt und stattdessen ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt, um mit der größten Selbstverständlichkeit dieselben Rechte zu erhalten, wie alle anderen Staaten.
- Familien mit mehr als 2 Kindern nicht mehr automatisch als asoziale Proleten bezeichnet werden und unverhältnismäßig lange nach geeigneten Wohnungen suchen müssen, die Vermieter aus fadenscheinigen wie fantasievollen Gründen nicht an sie vergeben. Unsere derzeitigen Politiker sowie insbesondere unsere in ihrem eigenen Wolkenkuckucksheim lebende Familienministerin stellen die Familie zwar gerne in den Mittelpunkt, legen die steuerlichen Barrieren aber so hoch, dass normale Familien gezwungen werden, doppelt zu arbeiten, um überhaupt noch überleben zu können. Die traditionellen Aufgaben einer Familie wie die Vermittlung von Werten und einem sozialen Menschenbild gehen dabei hoffnungslos unter.
- Generationsverträge und der Schutz von Schwachen nicht als Last sondern als Herausforderung betrachtet werden, weil hungernde Kinder und bettelarme Familien in einem der reichsten Staaten der Erde eher ein Selbstzeugnis des Versagens sind. Am mangelnden Geld liegt es nicht, dass unsere Sozialkassen aus allen Fugen brechen. Dafür sehr viel mehr an erheblicher Lobby-Arbeit, Missbrauch der Sozialkassen für Fremdleistungen aber auch durch Missbrauch von Migranten, die mit einer einzelnen Krankenkassenkarte die gesamte Familie gesundheitlich absichern.
- Traditionelle Werte wie Menschlichkeit, Respekt, Achtung, Verständnis aber auch Fleiß, Zuverlässigkeit und Ordentlichkeit wieder zum selbstverständlichen Miteinander gehören. Die persönliche Freiheit ist ein sehr hohes Gut. Allerdings nur dann, wenn sie die Freiheit anderer Persönlichkeiten nicht einschränkt. Wer hier jetzt einen Widerspruch erkennen will, den muss ich enttäuschen. Als Gast in einem fremden Land habe ich mich den Gepflogenheiten meines Gastgebers unterzuordnen, zu respektieren und zu befolgen, nicht umgekehrt.
- Leistungsträger der Gesellschaft für ihre Anstrengungen gerecht entlohnt und nicht für ihre Leistung und Mehrarbeit auch noch bestraft werden, so wie es derzeit der Fall ist. Es kann nicht angehen, der gutbürgerlichen Mittelschicht, die ebenso wie das mittelständische Unternehmen das Rückgrat der Nation darstellen, mehr und mehr durch Steuern und Zwangsabgaben wegzunehmen, während der selbst ernannten Elite alle möglichen Schlupflöcher geboten und die sogar noch vermehrt werden, um Gelder vor dem Staat und der Gesellschaft zu verstecken, damit eben genau die nicht davon profitieren, obwohl sie diejenigen sind und waren, die den Reichtum erst ermöglicht haben.
- Deutschland nicht mehr und nicht weniger als Einreiseland betrachtet wird, in dem Milch und Honig gemeinsam fließen, Straftaten nahezu ungesühnt bleiben und die hier lebenden wie geborenen Menschen als Christen weiterleben dürfen, statt die eigene Religion aus lauter Rücksicht auf Empfindsamkeiten andersdenkender Menschen zu verstecken, zu verleugnen und heutzutage oft genug sogar zu bestrafen. Toleranz ist ein großes Wort, dass allerdings erst seinen wirklichen Sinn dann erfüllt, wenn es von wenigstens 2 andersdenkenden Menschen angewandt wird und nicht lediglich von einem. Es kann nicht angehen, das deutsche Volk unter Generalverdacht des Bösen zu stellen, es mit allen möglichen und unmöglichen Methoden und am liebsten 24 Stunden täglich überwacht, protokolliert und katalogisiert wird, während Zureisenden sämtliche Freiheiten wie ein Teppich ausgebreitet und selbst Straftaten und dreiste wie unverschämte Forderungen unbeantwortet bleiben.
- Das Schächten, also die betäubungslose Tötung von Tieren Christen ebenso wenig zugemutet wird wie der christliche Respekt es verbietet, in islamischen Ländern Kirchen zu bauen.
- Verbrechen und kriminelle Straftaten mit der größten Selbstverständlichkeit und unabhängig von Hautfarbe, Nation, Religion oder anderen Dingen mit geeigneten Maßnahmen sanktioniert werden.
- Es kann nicht angehen, Straftäter, die sich wiederholt und über Jahre hinweg uneinsichtig zeigen, immer und immer lediglich mit Bewährungsstrafen zu belohnen. Wird ein Mittel zu inflationär eingesetzt, verliert es seinen Schrecken und vor allem auch die Bedeutung, denn Bewährung soll in erster Linie ja heißen, sich dem normalen kulturellen Leben anzupassen oder anderenfalls zur besseren Einsicht wegen für eine geeignete Zeit an einem bestimmten Ort zu leben. Dann aber bitte ohne Fernseher, Video oder Computerspiele, dafür mehr mit Mitteln, die bei der Selbstklausur helfen und Einsicht wie Anpassungsfähigkeit trainieren.
- Unternehmen nicht mehr lediglich von einem Bilanzzyklus zum nächsten denken, planen und handeln, weil nur das der elitären Klasse Boni, Aktien und steigenden Wohlstand sichert, sondern wieder nachhaltig und mit dem längst vergessenen sozialen Gen geführt werden, mit dem Unternehmen nicht nur aus großartigen Vorstandsvorsitzenden bestehen sondern auch aus Menschen, die nicht als "Humankapital" bezeichnet werden und ihren berechtigten Anteil an den erwirtschafteten Milliardengewinnen wie selbstverständlich erhalten.
- Politik nicht mehr Selbstzweck des Amtsträgers missbraucht wird, um den eigenen Wohlstand und Altersfürsorge zu garantieren sondern ihre wahre Bestimmung wieder als ersten und wichtigsten Punkt auf der Tagesordnung stellt. Demut und die Erkenntnis, lediglich Diener und Stimme derjenigen zu sein, die den Amtsträger erst in sein Amt bewegt haben, würde Politikern dabei sehr gut zu Gesicht stehen, wenn sie denn ehrlich ausgelebt und nicht einfach nur als wohlgefälliges Wort in Wahlkampfzeiten verkündet wird.
- Europa nicht nur eine einfache wie unerschöpfliche Geldquelle für Staaten ist, die selbst kein sonderlich großes Interesse am Aufbau der eigenen Wirtschaft und daraus resultierend des Lebensstandards haben und in Europa lediglich ein sicheres Haus sehen, in dem sich ungeniert Forderungen aufstellen lassen, die anderen Staaten verweigert wird. Deutschland ist der größte Nettozahler, was heißt, wesentlich mehr Gelder gehen in die Europäische Union als wieder zurück fließen und daran ändert sich auch nichts, wenn das übergroße Exportwachstum ständig neu als Argument auf den Tisch gelegt wird. Das Wachstum ist lediglich ein Indiz für die Qualität und Leistungsfähigkeit deutscher Produkte.
Als die schwarz-gelbe Koalition in Nordrhein-Westfalen nach Jahrzehnten der roten Dauerregierung das Ruder übernahm, versprach sie Besserung. Besserung der Wirtschaft, des Lebens der normalsterblichen Menschen, Fortschritt, Innovation und Wachstum. Noch heute können sich viele Bürger in NRW Jürgen Rüttgers als verständnisvollen, freundlichen älteren Herrn vorstellen, der wie ein Vater zwar streng, dennoch aber mit liebevoller Hand sein Land lenkt. Gut gemacht, Respekt!, die Schow war nahezu perfekt geplant und durchgeführt und würde sicher jedem Theater auf diesem Planeten zu Ehre gebühren.
Bürokratieabbau war eines der Schlagworte der neuen NRW Regierung
Wenn mit Bürokratieabbau die Möglichkeit gemeint ist, sich gegen Behördenwillkür künftig nur noch mit teuren Gerichtsverfahren wehren zu können, entspricht das zwar dem Wortlaut eines Michael Glos, der kurz vor dem letzten Regierungswechsel noch von sich gab Worte zu finden, die ehrlich erscheinen aber dennoch alle Möglichkeiten offen lassen, mit Gerechtigkeit hat solches Vorgehen allerdings nichts mehr gemeinsam.
In Deutschland nimmt der Zulauf bei Armenspeisungen drastisch zu, während die Gewinne allein der großen DAX Unternehmen in Milliardenhöhe steigen und sich die Regierung erlaubt, Ländern wie China weiter Entwicklungshilfe zu zahlen oder scheinheilig Gelder an afrikanische Entwicklungsländer zu überweisen, denen aber jegliche Möglichkeit zur gerechten Teilnahme am europäischen Wirtschaftssystem nimmt, weil gerecht bezahlte Kaffeebohnen die europäische Wirtschaft ja stören würden. Scheinheilig ist es also allein schon deshalb, weil die Gelder nicht für sinnvolle Aufbauprojekte eingesetzt werden und die so unterstützten Staaten bzw. ihre Staatslenker sich jede Einmischung verbieten.
Europa wird gerne als Staatenverbund auf wirtschaftlicher wie menschlicher Ebene beschrieben und als Lieblingsargument wird das Zusammenwachsen der Länder in den Vereinigten Staaten missbraucht. Nur sind in Europa die Kulturen über Jahrtausende hinweg gewachsen, jede für sich allein. Die in einen Rahmen zu pressen, in dem sich miteinander nicht kompatibel sind, weil rein menschliche, kulturelle, religiöse oder andere Gründe dagegen sprechen, ist eine Vergewaltigung der darin lebenden Menschen, die alle für sich den selben Anspruch haben, ihre eigene Kultur und Mentalität ausleben zu dürfen. Sind sie gezwungen, auf engstem Raum miteinander zu leben, verliert diejenige Kultur mit dem höchsten Maß an Toleranz und Verständnis.
Unsere Leitlinie
Beispiele der Fehlentwicklungen ließen sich hier noch endlos lang anreihen, nur ähneln sie sich viel zu sehr und würden auch lediglich als ständige Wiederholung gesehen werden, so wie Politiker etablierter Altparteien ständig neu ihre Lügen und Wortspielereien wiederholen oder linksgerichtete Extreme, die aus ihrer kuschelromantischen Vorstellung heraus national denkende und die Heimat liebende Menschen gern auch schon mal als Proleten, ewig Gestrige, Neonazis bezeichnen oder sie mit anderen Schimpfworten bedenken. Wie sehr sie sich selbst ad absurdum führen, indem sie exakt das Verhalten an den Tag legen, dass sie anderen Menschen unterstellen, merken sie nicht oder sie wollen es nicht verstehen, aus welchen Gründen auch immer.
Wie schon an anderer Stelle angemerkt, nehmen wir uns die Freiheit, einen Zeitraum von einigeni Jahren für den Aufbau einer Bewegung anzuberaumen, aus der bei entsprechendem Interesse regionale und örtliche Bürgerbewegung zur Durchsetzung politischer Interessen gebildet werden können.
Fernziel ist explizit die Gründung einer neuen Partei, die sich bürgerlich-konservativ leicht rechts auf dem verfassungsmäßigen Bogen positioniert, jeglichen Extremissmus ablehnt und entschieden bekämpft und die politische Leitlinie in Tradition einer CSU unter Franz-Josef Strauß etablieren wird.
Wir werden es ganz bewußt vermeiden, lediglich der Anzahl der Mitglieder wegen Funktionen innerhalb der Organisationsstruktur an Leute zu vergeben, die über keine oder zu geringe Lebens- und Berufserfahrung verfügen, die keine drei Sätze sinnbringend aneinanderreihen können und nicht in der Lage sind, die politische Lage einzuschätzen, unter freiheitlich-demokratischen Grundsätzen zu bewerten und daraus politische Ziele abzuleiten.
Wir gehen auch davon aus, jeder Mensch hat seine politischen Erfahrungen gemacht hat und hat dabei mitunter sogar den einen oder anderen Irrweg eingeschlagen. Wir respektieren Menschen, die sich die Mühe gemacht haben, eine Partei, Organisation, oder Bewegung genauer zu betrachten. Allerdings erwarten wir eine glaubwürdige Distanzierung davon, falls es sich hierbei um links- oder rechtsextremistische Gruppierungen handelte.
Grundsätzlich sind uns alle politisch interessierten Menschen im gesamten deutschen und europäischen Raum Herzlich Willkommen und auch die, die bisher glaubten, aufgrund fehlender politischer Erfahrung nicht geeignet zu sein. Regularien und Formalien lassen sich lernen. Wichtiger sind uns Menschen mit Rückgrat und der Überzeugung, im Sinne der Leitlinien die politische Situation dauerhaft zu verändern und vor allem positive Veränderungen für die Bevölkerung zu erreichen.
Dafür stehe ich und dafür stehen die Menschen, die das alles mit Leben füllen auch für Sie!
Erreichen können Sie uns stets über unser:
Kontaktformular
Oder direkt:
Carmen und Uwe Berger
Alte Höh 12
42579 Heiligenhaus
Telefon: 02056 25 76 40
Mobil: 0176 77 10 27 02
Telefax: 02056 25 76 41
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Aktualisiert ( Sonntag, den 18. Juli 2010 um 13:06 Uhr )
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