| Unser Verein - Über den Verein |
Herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserer Bewegung!
Nehmen Sie sich bitte etwas Zeit, Sie werden sie brauchen!
Wir sind anders als das, was Sie üblicherweise von einer politischen Bewegung oder Partei erwarten und wir sind es auch sehr bewusst!
Die Freiheitlich patriotische Bewegung Deutschlands ist eine Bewegung mit bürgerlich-konservativer Ausrichtung, deren Mitglieder sich aus der bürgerlichen und gutbürgerlichen Gesellschaftsschicht zusammensetzen und die von den etablierten Altparteien keine relevanten Veränderungen mehr hin zu einer gerechten Ausrichtung erwarten und deshalb auch das Wagnis auf sich nehmen, eine neue Partei zu gründen.
Wir, die Gründungsmitglieder, wie auch künftige Mitglieder bekennen sich zum christlichen Menschenbild und zur freiheitlich-demokratischen Grundhaltung der Bundesrepublik Deutschland. Zudem betrachten wir die Verfassung und das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland als Basis allen Tuns und Handelns. Nur so lässt sich ein Miteinander der Nationen und ein Zusammenleben mit anderen Kulturen dauerhaft garantieren. Der am 01. Juli 2009 in Heiligenhaus, im Kreis Mettmann, Nordrhein-Westfalen gegründete Verein verpflichtet sich weiterhin, die Menschenrechte so zu achten, wie sie von Amnesty International mit der Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948 erklärt wurden.
Vorerst ist die Freiheitlich patriotische Bewegung Deutschlands noch ein Verein, der überall in Deutschland kleine politische Inseln bildet, in denen sich die Menschen finden, die ebenso nichts mehr mit jener Form Politik anfangen können, wie sie sich seit geraumer Zeit in Deutschland etabliert hat. Wir wollen und werden nicht dieselben Fehler machen, wie sie täglich bei den von uns kritisierten Altparteien, oder auch bei den wie Pilze aus dem Boden schießenden Neuparteien zu sehen sind. Wir wollen auch nicht im gleichen Fahrwasser schwimmen und Menschen an uns binden, nur um möglichst schnell eine definierte Größe zu erreichen. Schließlich wollen und werden wir uns die Zeit nehmen, genau die 70 Menschen zu finden, die sich aus ähnlichen Gründen aktiv in die Politik einmischen wollen und sich mit der Philosophie des Gründers identifizieren können, um dann gemeinsam eine Partei zu gründen, die den Namen auch verdient. Warum die und der Gründer selbst so wichtig ist, erfahren sie gleich ausführlich.
Wir versprechen Ihnen nicht, in kürzester Zeit alles besser zu machen und jeden Bürgerwunsch umgehend zu erfüllen. Wir würden uns damit nicht nur unglaubwürdig, sondern regelrecht lächerlich machen. Viel zu viele Jahrzehnte lang wurde eine Politik verfolgt, die eine Umverteilung von Unten nach Oben favorisierte und viel zu weit haben sich etablierte Politiker der Altparteien von den Interessen der Bürger entfernt. Oft genug vermitteln sie den Eindruck, die Menschen im Land sind eher ein lästiges Übel, mit dem Macht, Einfluss und Einkünfte bis in alle Ewigkeit zementiert wird. "Die da oben und wir da unten" ist eine gängige Aussage, die wir täglich von Menschen auf den Straßen hören und genau so fühlt sich das auch an.
Wir sind überzeugt davon, als Politiker lediglich Angestellte der Bevölkerung zu sein und entsprechend haben wir nicht unsere Wünsche und Träume zu realisieren, sondern die, die wir als Auftrag für die Volksvertretung mit auf den Weg bekommen zu haben.
Dieses Land ist unser Land, die Heimat der deutschen Bevölkerung. Wir haben überhaupt kein Problem mit Menschen anderer Herkunftsländer, die sich herzlich eingeladen fühlen dürfen, wenn sie unsere Kultur, Sprache und Religion ebenso respektieren, wie wir ihre. Ein umso größeres Problem haben wir allerdings mit Menschen - und das muss gerade in heutiger Zeit besonders deutlich gesagt werden - die keinerlei Interesse an unserer Kultur, Sprache und Religion haben, noch weit weniger daran interessiert sind, friedlich hier mit uns gemeinsam zusammenzuleben und statt dessen versuchen, uns ihre Kultur, Sprache und Religion notfalls mit der nötigen Gewalt überzustülpen. Wir sind überzeugt, der Islam ist keine Religion, sondern eine Ideologie unter dem Deckmantel einer Religion. Wenn selbst der türkische Premier Recep Erdogan seine Landsleute während seiner Wahlkampfveranstaltung in unserem Land in türkischer Sprache auffordert, sich nicht integrieren zu lassen, da das ein Verbrechen an die Menschlichkeit sei, dann muss sich niemand mehr Gedanken darüber machen, wie friedlich insbesondere Türken der 2. und 3. Generation hier in unserem Land mit uns leben möchten. Während es in keinem einzigen islamischen Land christliche Symbole, oder gar Kirchen und eine erlaubte Auslebung der christlichen Religion gibt, fordern hierzulande die verschiedensten Islam-Verbände dreisterweise die Einführung der Scharia als geltendes Recht, fordern Anpassung der Gastgeber an ihre Gäste und fordern, selbst in den kleinsten Dörfern Moscheen bauen zu dürfen, die wenigstens fünf Meter höher als die höchste örtliche Kirche ist. Das Osmanische Reich war schon in vergangenen Jahrhunderten kriegsfreudig und wurde bis in die heutige Zeit Gott sei Dank immer an seinem irren Expansionsstreben gehindert. Ob das auch zukünftig noch so sein wird, muss uns die Zukunft zeigen. Wir zumindest haben deutliche Zweifel, die von den Berichten namenhafter Experten genährt werden.
Ein nicht minder großes Problem haben wir mit den Altlasten des Unrechtsregime der ehemaligen DDR, heute wieder aktiv in Form der PDS, Pardon, der Linkspartei, in der sich Kommunisten und Marxisten übelster Gangart niedergelassen haben und die das erklärte Ziel verfolgen, unser jetziges Gesellschaftssystem zu zerstören, um auf den Trümmern eine Art neuer DDR auferstehen zu lassen. Wer sich mit laut Verfassungsschutz höchst gefährlichen Parteien, wie der DKP und MLPD gemeinsam auf die Straße stellt, gemeinsame Wahllisten führt und auf dem Weg jenen Marxisten auch noch den Einzug in Landesparlamente ermöglicht, muss uns nichts von ehrbaren Absichten und demokratischer Gesinnung erzählen. Der Altkanzler Helmut Kohl hätte statt seiner "blühenden Landschaften", die er einst innerhalb kürzester Zeit versprach und dafür westdeutsche Sozialkassen räuberte, besser für ein sofortiges und umfassendes Verbot für Mitglieder der SED sorgen sollen. In vielen unserer Berichte ist von den Ergüssen der Nachwuchsmarxisten zu lesen und in ebenso vielen lässt sich eruieren, welche Ziele die Linkspartei verfolgt.
Ebenso überzeugt sind wir davon, dieses Land, unsere Heimat wieder zu dem machen zu können, wie viele es aus unserer Generation Deutschland noch kennen gelernt haben. Nämlich ein freiheitlich- demokratischer Staat, in dem jeder Bürger aus jeglicher Gesellschaftsschicht eine gerechte Chance für Schule und Bildung, Ausbildung, Beruf und Karriere und die Erfüllung von persönlichen Träumen und Wünschen erhält. Besonderen Wert legen wir auf Einkünfte und eine Flexibilisierung von Arbeitszeiten, die es Familien künftig wieder erlauben, Kinder auch mit nur einem Gehalt in zivilisierter Form groß zu ziehen. Wir möchten keine Nomaden im Land sehen, die gezwungenermaßen und ohne freie Entscheidung sozial entwurzelt der Arbeit nachjagen und nirgendwo mehr ein Gefühl von "Daheim" empfinden. Arbeit muss sich wieder lohnen, weil dies die einzige Motivation für Beschäftigte ist, sich mit voller Leistung eigenverantwortlich für den Betrieb zu engagieren, sich mit ihm identifizieren und sich mitverantwortlich fühlen für das Wachstum des Unternehmens. Das bedingt eine Leitkultur, die sowohl von Beschäftigten respektiert wird, wie auch von Unternehmen. Eine verantwortungsvolle Politik hält viele nützliche Werkzeuge in den Händen, um das Miteinander zwischen Beschäftigten und Betrieb zu steuern. Welche das sind und wie sie zweckmäßigerweise eingesetzt werden können, finden Sie bereits im Ansatz im "Ideen- und Gedankenarchiv" unseres vorläufigen Programms.
Wir sind überzeugt davon, ein Europa mit eigenverantwortlichen Nationen, nationalen Parlamenten, Gesetzen und Verordnungen und ggfls. sogar mit nationaler Währung ist der bessere Weg, um den Kontinent dauerhaft in Frieden zu halten und erfolgreich wirtschaftlich gemeinsam zu wachsen. Das Auflösen der Nationen, so wie es der Vertrag von Lissabon will, ist unserer Überzeugung nach die größte menschliche Katastrophe, weil jegliche soziale Bindung verloren geht und soziale Wurzeln, mit denen ein Heimatgefühl existieren kann, sterben. Nicht zuletzt die durch Spekulanten und "übereifrige" Banker verursachte, weltweite Finanzkrise sollte uns eines gelehrt haben: Es reicht nicht, sich als Mitglied einer Gemeinschaft auf die Stärke aller zu verlassen und selbst notwendige Reformen aus Rücksicht auf die eigene Popularität im Land zu ignorieren.
Wir sind überzeugt davon, ein kontrollierter Zuzug fremder Kulturen gibt allen Nationen ein Gefühl von Sicherheit, die eigene Identität, Kultur, Sprache und Religionen zu erhalten, dennoch aber mit wechselseitiger Toleranz auch neuen Einwohnern ein Gefühl von "Daheim" zu vermitteln. Einseitige Toleranz, so wie sie heute von diversen Kulturvereinen eingefordert wird, um einseitig ein Leben zu erzwingen, so wie es im eigenen Heimatland gelebt werden konnte, führt zum Verlust der Kultur der Nation, die einseitig tolerant agiert. Jeder Mensch jeglicher Herkunftsländer darf sich in Deutschland Herzlich Willkommen fühlen, wenn er bereit ist, den Teil der neuen Heimat zu respektieren, der für die hier geborenen Menschen ebenso wichtig ist, wie die eigenen Ansprüche. Ist kein Entgegenkommen zu erwarten, oder wächst sogar die Gefahr, die eigene nationale Identität zu verlieren, dürfen Gründe, wie eine schnelle Heirat, das ebenso schnelle Heranziehen weiterer Familienangehöriger und ähnliche Gründe nicht dazu führen, eine Ausweisung unmöglich zu machen. Gleiches gilt für Kriminalität und nachweisliche Verweigerung der Integration.
Wir sind davon überzeugt, menschlich human und verantwortungsvoll zu agieren, wenn der Wohlstand im eigenen Land eine größere Rolle spielt, als der in fernen Ländern. Die völlig unreflektierte Entwicklungshilfe in der heutigen Form verringert nicht Armut und Hunger, sondern lässt lediglich die Abhängigkeit der finanziell unterstützen Staaten anwachsen. Hilfe beim Aufbau von Infrastruktur und die Teilnahme am Welthandel ist der einzig humane Weg, armen Staaten auf die Beine zu helfen. Das bedingt sowieso den Aufbau von Schulen und Bildungseinrichtungen und die Begleitung bis zu einem definierten Status Quo. Unserer Überzeugung nach muss unter allen Umständen verhindert werden, dass finanzielle Hilfen einzig in die Taschen von korrupten Staatsbediensteten fließen, während die eigentlich unterstützenswerte Bevölkerung daran nicht partizipiert.
Wir sind davon überzeugt, als Politiker bereits auf Landesebene einen Beruf auszuüben, der dem einer Vollzeitbeschäftigung entspricht. Sitze in Aufsichtsräten und anderen Gremien der freien Wirtschaft dürfen daher einzig in nachvollziehbaren Einzelfällen erlaubt sein. Hiermit wird zudem auch die Gefahr von Lobbyismus deutlich reduziert.
Mit der Aufnahme politischer Verantwortung beginnt unserer Überzeugung nach auch sofort der persönliche Kontakt zur auftraggebenden Bevölkerung. Einsame Entscheidungen, insbesondere die, die einen existentiell wichtigen Charakter für die gesamte Bevölkerung haben, lediglich im kleinen Kreis von Eliten zu treffen, sind tunlichst zu unterlassen. Für Entscheidungen dieser Bedeutung gibt bereits das Grundgesetz in seiner jetzigen Form ausreichend Werkzeuge, um die Bevölkerung in die Entscheidungen mit einzubinden. Diese sind zwingend auch dann zu respektieren, wenn die Ergebnisse einer solchen Befragung nicht dem persönlichen Wunsch von Politikern entspricht.
Unsere Gesellschaft ist nicht homogen und sie wächst und gedeiht auch nicht einzig und allein mit studierten Menschen, Apothekern, Rechtsanwälten, Unternehmern und Professoren. Entsprechend brauchen wir ein bewährtes, dreigliedriges Schulsystem bestehend aus Grund- und Hauptschulen, Relaschulen und Gymnasien. Wir Politiker haben es zu respektieren, wenn die Ansprüche am Leben sehr unterschiedlich sind und daran lässt sich auch nichts ändern, wenn beispielsweise eine Hauptschule regelmäßig schlechter geredet wird, als sie tatsächlich ist. Ganz im Gegenteil vermittelt eine gute Hauptschule das breiteste Wissen, dafür eben nicht allzu sehr in die Tiefe. Sie war, ist und bleibt aber die Basis, auf der alles Spätere aufgebaut werden kann und wer seinen Lebensweg schon auf höherer Ebene verplant hat, kann die Möglichkeiten einer Realschule oder eines Gymnasiums nutzen. Wir sind überzeugt davon, Wirtschaft, Leben, Zusammenleben und das gefühlte eigenverantwortliche Leben wird sich erst wieder erholen, wenn wir uns vom Märchen verabschiedet haben, aus allen Bewohnern des Landes höchst studierte Menschen formen zu wollen. Es ist die Zeit, auch wieder über einfachere Arbeitsmöglichkeiten nachzudenken und denen eine Zukunftschance zu geben. Ein neues Wirtschaftswunder zu generieren halten wir nicht nur für sinnvoll, sondern sogar für elementar wichtig.
Pöstchen, Ämter und Funktionen haben bei uns nur die Bedeutung, eine Organisationsstruktur zu formen, zu erhalten und weiterzuentwickeln und nicht, um möglichst schnell damit die eigene soziale Frage zu klären. Natürlich, ähnliche Worte sind auch in anderen Parteien zu finden. Der Gründer der Freiheitlich patriotischen Bewegung Deutschlands selbst, Uwe Berger, hat in den über 30 Jahren aktiver politischer Arbeit viele Provinzgrößen persönlich kennen gelernt und wie sehr sie sich schon im "Amateurbereich" der Ortsverbände von Bürgerinteressen verabschiedet haben. Wenn selbst in den Ortsverbänden kleiner Dörfer die Mitglieder endlos lang über die große Belastung ihrer politischen Aktivitäten jammern konnten und sich wenige Minuten später über die Tische hinweg um Sitze in den Ausschüssen regelrecht prügelten, nur weil eine Vergütung von 25 Euro pro Sitzung gezahlt wird und ganze Familien durch die geschickte Auswahl der Sitze von jenen Sitzungsgeldern leben konnten, dann kann das nicht mehr viel mit jener Verantwortung gemeinsam haben, wie sie Berger definiert. Für ihn ist ein Politiker lediglich Angestellter der Bevölkerung, der dankbar zu sein hat für seine Wahl und sich entsprechend der Bürgerinteressen zu verhalten hat.
Die vor geraumer Zeit weitgegehend gegen den Protest der Bürger durchgeführte Föderalismusreform halten wir grundweg für den größten Irrweg seit Bestehen der Republik. Es macht keinen Sinn, hoheitliche Aufgaben wie eine klare Bildungspolitik in die Verantwortung von Zaunkönigen zu stellen, die daraus einen bunten Wettkampf der besten Universitäten, Schulen, PISA Ergebnissen und allem anderen machen. Die Stilblüten einer solchen Reform durchleiden derzeit unsere Kinder und Jugendlichen. Interessantes über Föderalismus (unmöglich, ein solches Wort dem Bürger als einfache Erklärung für die Grundpfeiler erschütternde Reform zu liefern) und der Reform findet sich in einem erstaunlich einfach erklärenden Artikel in der freien Enzyklopädie Wikipedia: Föderalismus
Entsprechend stehen wir zu folgenden politischen Aussagen!
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In erster Linie geht es uns um demokratische Grundwerte, die Erhaltung der deutschen Kultur, Sprache und christlicher Werte, wie sie seit Jahrtausenden im Abendland selbstverständlich sind. Es muss auch in Deutschland wieder möglich sein, trotz Gedenken an 12 dunkle Jahre in der Jahrhunderte alten Geschichte Deutschlands so etwas wie Liebe für das Heimatland und Stolz auf das bisher Erreichte zu empfinden, ohne direkt als Nazi, Rechtsextremist, Verfassungsfeind, oder als ähnliches beschimpt zu werden.
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In zweiter Linie haben wir erhebliche Probleme mit der zwischenzeitlich gut sichtbaren Islamisierung der westlichen Welt. Das ist unser Land und das nimmt uns weder das "Osmanische Reich" weg, noch eine Frau, die dreiviertel ihres Lebens unter einem totalitären Regime gelebt hat. Jeder Mensch, egal aus welchem Herkunftsland er auch stammt, ist herzlich eingeladen, in unserem Land zu leben. Allerdings nur dann, wenn Toleranz auf beiden Seiten zu erwarten ist und nicht, wie es insbesondere seit der enormen Moslemwanderung zu sehen ist, einzig die Gastgeber.
- In dritter Linie haben wir ebenso große Probleme mit dem Treibgut, den die SED nach dem Zusammenbruch der DDR zurückgelassen hat, die nach der Wiedervereinigung zur PDS und anschließend dann zur Linkspartei bzw. "Die Linke" umbenannt hat und heute mit Ultramarxisten aus DKP und MLPD zusammenarbeiten. All diese Parteien haben ein einziges Ziel, nämlich die Zerstörung des freiheitlich-demokratischen Gesellschaftssystems und den Neuaufbau eines Unrechtsregimes wie unter der SED. Wie ein Mann wie Oscar Lafontaine sich an die Spitze einer solchen Partei stellen kann, ist den meisten Demokraten im Land eines der großen Rätsel. Fast wäre er Bundesfinanzminister geworden, heute bezeichnen ihn die Medien als Oberdemagogen, der wohl die Seiten gewechselt hat.
So stellen wir uns politisch klar und eindeutig
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gegen die Zerstörung des derzeitigen Gesellschaftssystems durch marxistisch-kommunistische Parteien und Gruppierungen wie die DKP, MLPD, Linkspartei und freie linksextreme Organisationen, die das Ziel verfolgen, eine neue DDR im Stil eines SED Regimes aufzubauen,
- gegen die Globalisierung und Europäisierung um jeden Preis, so wie sie insbesondere von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy verfolgt wird. Wir stehen für ein Europa der Nationen, die ihre eigenen Verfassung,Grundgesetze und Gesetze behalten. Die absolute Höchstgrenze der europäischen Verflechtung stellt der EU Vertrag von Maastricht aus dem Jahr 1992 dar,
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gegen die schleichende Islamisierung Deutschlands und der christlich-westlichen Welt. Wir haben generell keine Probleme mit Menschen anderer Herkunftsländer, die sich irgendwann schlicht entschlossen haben, hierher zu reisen und das Leben zu verbringen. Wir wehren uns einzig gegen Menschen, die unter dem Deckmantel einer zweifelhaften Religion unsere eigene Kultur und Sprache mit der nach islamischen Glaubensmuster geprägten zu ersetzen, menschenverachtende Dinge wie die Scharia einbringen, die Rechte von Frauen beschneiden und die Religion zum höchsten Maß aller Dinge stellen wollen,
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gegen die Ausbeutung der Leistungsbringer des Staates in Form der bürgerlichen- gutbürgerlichen Gesellschaftsschicht,
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gegen eine Bevorzugung der Großindustrie,
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gegen menschenverachtende Gesetze wie das Hartz IV Gesetz,
- und gegen die Ausdünnung der exikutiven Gewalt, gegen eine inflationär wachsende Legislative und gegen eine weit links ausgerichtete Judikative.
Die politischen Schwerpunkte sind entsprechend:
- Ein Europa der Nationen
- Eine in erster Linie auf die eigene Bevölkerung gerichtete Politik
- Sicherheit in den Städten mit Einbindung einer starken Polizei mit klaren Regeln
- "Fördern statt fordern" wird eine ganz neue Definition bekommen
- Die Liebe zum Heimatland ist ein Grundrecht
- Die christliche Kultur des Abendlandes muss erhalten bleiben
- Wirtschaftspolitisch ist eine Rückkehr zu alten Eigenschaften unumgänglich, "Made in Germany" muss wieder ein Begriff werden
- Unternehmenspolitisch sind eklatante Veränderungen notwendig
- Das dreigliedrige Schulsystem ist gut, entspricht den natürlich gewachsenen Gesellschaftsschichten und muss erhalten bleiben
- Die Orientierung an anderen Staaten muss zurückgefahren werden, jeder Staat besitzt seine eigene Mentalität und Tradition
- Eine an Werte und Traditionen orientierte Gesellschaft muss wieder den wichtigen Stellenwert erhalten.
- Familienpolitik heißt, es muss künftig wieder möglich sein, Kindern ein behütetes Daheim bieten zu können, ohne beide Partner arbeiten lassen zu müssen. Entsprechend muss auch die Funktion der Haushaltsführung und Kindererziehung sowohl aufgewertet, wie auch finanztechnisch unterstützt werden.
Eingeladen zur Mitarbeit darf sich generell jeder europäische Bürger fühlen, egal ob jung oder alt, weiblich oder männlich, groß oder klein, hoch gebildet oder nicht. Im Gegenteil macht uns ein exorbitant hoher Anteil an - umgangssprachlich ausgedrückt - "Fachidioten", die über endlos lange Diskussionen höchst selten zu einem verwertbaren Ergebnis kommen. Entsprechend sind wir felsenfest davon überzeugt, sozial gerechte Politik nur mit allen Beteiligten aus sämtlichen Gesellschaftsschichten umsetzen zu können. Nahezu einzig Rechtsanwälte und Mitglieder elitärer Klassen sind nicht in der Lage, die Sorgen und Nöte derjenigen überhaupt nachzuvollziehen, die über nur sehr geringe Einkünfte verfügen. Mag die Auseinandersetzung im Fall der Einbindung aller Schichten schwieriger sein, ist sie dennoch gerechter und letztlich sind Politiker nichts weiter als Angestellte der Bevölkerung, zu der letztlich alle gesellschaftlichen Klassen zählen.
Es dürfen nicht nur, es sollen sogar auch diejenigen in die politische Arbeit eingebunden werden, die bislang über keinerlei Erfahrung verfügen. Ein unbelasteter Blickwinkel lässt mitunter auch all das sichtbar werden, was anderenfalls unter "Betriebsblindheit" unsichtbar bleibt. Regularien und Formalien lassen sich erlernen und wir sind sowieso schon aus eigenem Ehrgeiz daran interessiert, jedem neuen Mitglied, Unterstützer, oder Helfer die bestmögliche Unterstützung angedeihen zu lassen.
Unser gesamtes vorläufiges Programm finden Sie unter: Politisches Programm der FpBD
Unsere Bewegung hat ganz klar das Ziel der Gründung einer politischen Partei, die bundesweit agieren wird.
Wann das geschehen wird, hängt von zahlreichen Faktoren ab.
Wir legen beispielsweise keinen Wert auf inflationäre Mitgliederzahlen nur um der schnellen Gründung einer Partei und dem Erreichen egoistischer Ziele wegen. Weit abseits jeglicher Qualitätsgedanken und intellektueller Fähigkeiten von Kandidaten, gleichgültig, welche politische Gesinnung Mitglieder mitbringen.
Unser erklärtes Ziel ist es, die bürgerlich-konservativen Kräfte im Land zu bündeln und unter das Dach der 'Freiheitlich patriotischen Bewegung Deutschlands' zu stellen, die gemeinsam mit allen Aktiven eine starke Gemeinschaft zum Erreichen politischer Ziele bildet.
Die derzeit wie Pilze aus dem Boden schießenden Neuparteien und Organisationen zeigen sehr klar auf, wie viele Fehler dabei gemacht werden können. In unserer Bewegung zählen einzig Inhalte! Ämter, Funktionen und Vorsitze sind lediglich Werkzeuge, die beim Aufbau einer Grundstruktur und dem Erreichen von Zielen helfen. Wie es so schön heißt, viele Köche verderben den Brei, verderben auch zu viele "Chefs" jede Partei und diejenigen unter uns, denen es lediglich um Pöstchen geht, sollten besser direkt daheim bleiben, oder sich alternativ eine der zahllosen "politischen Splitter" für Aktivitäten aussuchen. Ich könnte da jetzt direkt eine empfehlen, spare mir das aber aus Gründen des Anstands.
Ebenso legen wir keinen besonderen Wert auf Polit-Profis, die generell alles besser wissen und Ergebnisse anderer niedermachen, oder sie sogar intriganterweise als eigene Arbeit deklarieren. Gemeint sind die Theoretiker, die alles wunderbar und wochenlang zerreden können, ohne ein praktisches Ziel damit zu erreichen, oder jene, die nach vielen Worten keine Taten folgen lassen. Grundsätzlich dürfen Sie also natürlich herzlich gern politische Erfahrung mitbringen.
Unser primäres Ziel ist es, für die Menschen im Land und für deren Lebensqualität Dinge politisch zu verändern.
Deshalb dürfen und sollen Sie sich sogar melden, auch wenn Sie keine politische Erfahrung haben. Uns sind Eigenschaften wie Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Durchhaltevermögen, Rückgrat, eigene Überzeugungen und Meinungen, Fairness, Anstand und gesunde moralische Vorstellungen weit wichtiger. Alles andere lässt sich lernen und das ist etwas, was ich schon aus eigener Überzeugung verfolgen werde.
Mitglied werden können Sie bereits heute, wir sind über jede helfende Hand aus allen Teilen Deutschlands und Europas dankbar.
Ich will Ihnen aber nichts vormachen, oder Sie gar belügen. Das können andere viel besser und ich könnte das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, könnte keine Nacht mehr ruhig schlafen und würde mich vor meinem eigenen Spiegelbild schämen!
Die ersten Jahre des Aufbaus der Bewegung und Partei wird kein Zuckerschlecken werden, wie man so schön sagt. Viel knochenharte Arbeit, Klinkenputzen, Überzeugungsarbeit und Motivation liegt vor jedem einzelnen Mitglied, Helfer, Sympathisant und Unterstützer.
Wir verfügen auch nicht direkt über enorme finanzielle Mittel, sondern finanzieren die Aufbauarbeiten aus unserer eigenen privaten Schatulle, bis Spender gefunden wurden. Informationsblätter, Flugblätter, Flyer und wie man sie sonst noch nennen möchte, erstellen wir selbst in unserer Freizeit und opfern hierfür unsere privaten Drucker und Tinten. Natürlich sind wir daher stets sehr dankbar, wenn Menschen uns finanziell, oder auf andere Weise unterstützen möchten. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte ganz unkompliziert mittels der unten aufgeführten Kontaktdaten an uns.
Informationen zu unserer Bewegung finden Sie unter:
- Mitglied werden bei uns - Ihr Formular und Mitgliedsantrag für unsere Bewegung (PDF Format)!
- Unser Programm (PDF Format)
- Unsere Satzung! (PDF Format)
- Ziele und Visionen
- Interview mit dem Gründer
Es grüßt Sie herzlich und freut sich auf Sie
Uwe Berger
Gründer und Motivator der Freiheitlich patriotischen Bewegung Deutschlands
Erreichen können Sie uns stets über unser:
Kontaktformular
Oder direkt:
Carmen und Uwe Berger
Alte Höh 12
42579 Heiligenhaus
Telefon: 02056 25 76 40
Mobil: 0176 77 10 27 02
Telefax: 02056 25 76 41
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Oder
Freiheitlich patriotische Bewegung Deutschlands
Postfach 10 10 13
42510 Velbert
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Aktualisiert ( Dienstag, den 20. Juli 2010 um 13:56 Uhr )
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