| Politik - Wirtschaftspolitik |
Offenbar ist es dem blassesten Bundeswirtschaftsminister aller Zeiten langweilig geworden, so ganz allein in seinem riesigen Ministerium, in dem es wohl auch keine anderen wichtigen Aufgaben gibt, die dringend zu erledigen wären. Dazu wäre allerdings ein gewisses Tallent notwendig und das ist etwas, was Rainer Brüderle nun wirklich fehlt. Wie kommt man also noch besser wieder zurück in die Schlagzeilen, als wenn man eine richtige Bombe platzen lässt im Sommerloch. Eine bessere Zeit hätte sich Brüderle nicht aussuchen können, denn immerhin leiden auch die "Meinungsmacher" in den Redaktion unter dem Sommerloch. Also wird kräftig spekuliert und das "Attentat auf den ärmsten Teil der Bevölkerung" als unabdingbare Tatsache deklariert.
Vielleicht unterhält sich Brüderle zunächst mit jenen Durchschnittsrentnern, von denen ja auch die talentfreie Familienministerin Schröder glaubt, sie suhlen sich regelrecht im Luxus. Wir haben uns die Mühe gemacht und eine solche Frau befragt, deren Ehemann einst jeden Samstag und auch viele Sonntage mitnahm, weil er glaubte, es komme der Familie später mal bei der Rente zugute.
Was so plakativ von Brüderle gefordert wird, nämlich Rentensenkungen, wenn es die wirtschaftliche Lage erfordere, ist ohnehin seit vielen Jahren faktisch Realität. Wenn überhaupt Erhöhungen ausgezahlt wurden, dann in so geringem Umfang, mit dem nicht einmal die aktuellsten Steigerungen der Lebenshaltungskosten aufgefangen werden konnten. Meist gab es jedoch Nullrunden, die ob der Preissteigerungen gleich doppelt wirkten.
Hierzu erklärt der Gründer der Freiheitlich patriotischen Bewegung Deutschlands, Uwe Berger:
Manchmal wird der Zorn so groß, da möchte man dieses ganze arrogante Pack in Berlin mit einem Kleinbus abholen und sie zwangsweise ein paar Wochen so leben lassen, wie es Tausende Rentner jeden Monat neu zu erdulden haben. An forderster Stelle ganz sicher mit dabei dann Sozialterroristen wie Roman Herzog und Meinhard Miegel und ihre Zöglinge, wie beispielsweise Jens Spahn.
Beispielhaft für den Durchschnitt der Rentner in Deutschland haben wir zwei Fälle aufgegriffen, die über das vorgeworfene Luxusleben nur gallig lachen können, weil das, was Kristina Schröder als Bundesfamilienministerin und Rainer Brüderle als Bundeswirtschaftsminister derzeit wieder unter sich lassen, nichts weiter ist, als zynischer Populismus, mit dem die beiden Sozialterroristen auf Kosten einer verarmenden Rentnergeneration Imagepflege betreiben.
Frau H. ist heute 72 und war, bis auf wenige Jahre Beschäftigung ohne Steuerkarte in Haushalten und der ambulanten Pflege, die typische Hausfrau und Mutter zweier Kinder, so wie sich damalige Politiker die typische Frau in der Familie vorstellten. Der Ehemann, bereits im Alter von 59 Jahren verstorben, war Zeit seines Lebens als Maschinenschlosser, die letzten Jahre sogar als Meister und Schichtleiter tätig, bis ihn eine Krebserkrankung hinraffte. "Am Wochenende ist der Papa für die Kinder da", gab es selten in der Familie. Die Zeit und die starke Auftragslage in seinem Betrieb wollte es so. Samstage ging er besondes gern und nicht selten auch doppelschichtig arbeiten, weil das, so erzählten ihm Politiker das seinerzeit, seiner Rente und damit seiner Familie zugute käme.
Frau H. lebt heute mit einer Witwenrente von 632 Euro und will nicht den letzten Rest Stolz ablegen, sich also nicht zusammen mit Türken, Libanesen und Albanern stundenlang vor die Türen im Sozialamt setzen, um ein paar Euro Grundsicherung zu erbetteln. Für sie fühlt es sich eben so an.
Herr W. ist 56 und Frührentner, weil die Gesundheit in den letzten Jahren nicht mehr wirklich mitspielen wollte. Faul war er Zeit seines Lebens nicht, absolvierte mehrere Ausbildungen, brachte 3 Vollzeitweiterbildungen erfolgreich zuende und nutzte jede Möglichkeit, sich selbst mit kleinsten und teils sogar privat finanzierten Fortbildungen auf neuestem Stand zu halten. In den frühen 90er Jahren war er bereits Betriebsleitungsmitglied und brachte zwischen 7000 und 9000 DM nach Hause - netto. Heute wären das also durchschnittlich 4000 Euro monatliche Nettoeinkünfte.
Herr W. lebt heute als Frührenter mit einer Rente von 1024 Euro und kann über die Vorstellungen einer Kristina Schröder ebenso nur gallig lachen. Trotz der geringen Einkünfte, die er hin und wieder als Aushilfsfahrer in seinem alten Betrieb aufstockt, unterstützt er seine beiden Kinder, die schon nicht mehr die Chance hatten, sich in einem einzelnen Betrieb genügend praktische Erfahrung zu erarbeiten und heute mehr moderne Arbeitsnomaden sind, obwohl auch sie nicht faul waren und stets fortbildungsinteressiert.
Was wir Patrioten davon halten?
Wir legen jetzt nicht einmal plakativ die Trümmerfrauen auf den Tisch, die es auch in heutiger Zeit noch gibt und die, weil ihre Männer an der Front für das Vaterland gestorben sind, aus den Trümmern eines zerstörten Deutschlands das Konjunkturwunder mit ihrer eigenen Hände Kraft erarbeiteten. Es reicht auch bereits, sich beliebige heutige Durchschnittsrenter auszusuchen, um daran die Idiotie in Berlin zu demonstrieren.
Es mag sie geben, jene Luxusrentner, von denen Leute wie Kristina Schröder so gern reden und denen Leute wie Rainer Brüderle mal eben einige Euro aus der Tasche holen will, zwar schmerzhaft, dennoch aber überlebbar. Solche Leute, die sich selbst Politiker nennen, sollten sich schämen dafür, sich Fantasiezahlen zu nehmen und die in ihren Lügen verpacken, mit denen wohl das eigene Image aufpoliert werden soll.
Reden wir also über jene Migranten, die aus den untersten Gesellschaftsschichten ihrer Heimatländer stammen und deren erster Weg direkt zum Sozialamt geht.
Reden wir über jene türkischen Migranten insbesondere, die Hartz IV kassieren und so ganz nebenbei in der Teestube des Bruders aushelfen - kostenlos natürlich.
Und reden wir über die Verwandten jener Migranten, die längst wieder in ihren Geburtsländern leben und deutsche Renten und deutsche Gesundheitsversorgung kassieren,
während selbst armen deutschen Familien auch noch der letzte Cent aus den Taschen gezogen wird!
Wir unterstellen, heutige Politiker spekulieren zynisch mit der Annahme, irgendwann wird der deutsche Einheimische zum Auslaufmodell, der sowieso schon heute nicht mehr brav folgt und sogar die Frechheit besitzt, der etablierten Politik nicht mehr zu folgen, Wahlen zu ignorieren. Also wird das verfügbare Geld besser in jenen investiert, die später mal die Mehrheiten stellen, die sie sich selbst ins Land geholt haben mit einer völlig unreflektierten Einwanderungspolitik.
Erreichen können Sie uns stets über unser:
Kontaktformular
Oder direkt:
Carmen und Uwe Berger
Alte Höh 12
42579 Heiligenhaus
Telefon: 02056 25 76 40
Mobil: 0176 77 10 27 02
Telefax: 02056 25 76 41
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Oder
Freiheitlich patriotische Bewegung Deutschlands
Postfach 10 10 13
42510 Velbert
| Weiter > |
|---|



